Woodcarving Illustrated

  • Moinsen zusammen,


    hat jemand aktuell Erfahrung mit https://www.foxchapelpublishing.com , die die Zeitschrift Woodcarving Illustrated vertreibt?

    Kennt jemand diese Zeitschriften oder hat Erfahrung mit Foxchapelpublishing?


    Hier im Forum habe ich einige sehr alte Beiträge (2012-2014) gefunden, wo das Thema mal kurz angerissen wurde.

    Auch hatte wohl Thomas die Zeitschrift schon mal aboniert.


    Eigentlich wollte ich mir nur ein paar Bücher zulegen aber die Versandkosten nach Deutschland sind mit ca. 60 Euro echt heftig. Leider gibt es laut Aussage von Foxchapelpublishing keinen Distributor in Deutschland. Ich hatte da per Mail nachgefragt.

    Gut... das ein oder andere Buch gibt es natürlich auch über Amazon zu kaufen. Habe mir auch schon zwei zugelegt, damit ich mal überhaupt eine Lehrvorlage habe und irgendwie weiterkomme: "Carving Faces" von Harold Enlow und "Whittling the old sea captain" von Mike Shipley.


    Jetzt spiele ich gerade mit dem Gedanken mir von Woodcarving Illustrated ein 2-Jares-Abo für 8 Ausgaben zuzulegen, weil ich diese Hefte echt interessant finde.

    Und wenn ich das richtig verstehe, bezahle ich die 60 € Versand nur einmal für alle 8 Ausgaben.

    Auch gibt es mehrere CD's mit jeweils 12 älteren Ausgaben, die mich auch interessieren.


    Natürlich habe ich mir unendlich viele Videos und Tutorials auf YouTube reingezogen um das ein oder andere zu lernen. Aber beim Schnitzen, kann ich nicht immer Videos laufen lassen, da sind die Bücher und Zeitschriften schon besser geeignet.


    Vielen Dank für Euer Feedback.


    Cya

    Volker 8-)

    Bunt ist das Dasein und granatenstark - Volle Kanne Hoschi 8-)

  • Hallo Volker,

    das Problem habe ich auch. Mir ist das Porto einfach zu teuer. Schade, dass es hier in Deutschland keine Schnitzerzeischrift gibt, jedenfalls nicht das ich wüsste. Wahrscheinlich ist die Szene zu klein dafür. Youtube ist ok, aber wie du schon sagst, beim Schnitzen Video schauen ist schwierig.

  • Schade, dass es hier in Deutschland keine Schnitzerzeischrift gibt, jedenfalls nicht das ich wüsste. Wahrscheinlich ist die Szene zu klein dafür.

    Wir werden uns daran gewöhnen müssen, dass wir aus globaler Sicht kaum noch eine Rolle spielen werden. Man muss sich heutzutage grundsätzlich überlegen, ob man den deutschen Markt überhaupt noch bedient... Was sind schon 84 Mio Menschen... dann ziehen wir noch die ab, die nicht lesen und schreiben können.... oder sich eher für´s Nicht-Handwerkliche interessieren... um es mal vorsichtig auszudrücken.


    Was bleibt dann noch an potentieller Kundschaft übrig? Selbst etablierte Fachzeitschriften haben massive Probleme oder wurden in den letzten 10 Jahren eingestellt.


    Außerdem gilt heute: Wenn eine Zeitung gedruckt ist, ist sie bereits veraltet.