[i]Hallo Armon, das mit dem [Schnitzerkoleg ist richtig. Ich selber bekomme diese wirklich sehr guten Hefte aufgrund meiner Mitgliedschaft immer zugeschickt. Ich habe viel daraus gelernt und kann es nur immerwieder empfehlen . Frage mal bei Luxschnitzie Franz nach, denn er ist auch in diesem Club.Einen schönen sonnigen Sonntag verbunden mit Schnitzergrüssen, Charly. /i]
Beiträge von ok.pruefert
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Hallo alle neuen Schnitzerkolegen, auch ich heiße Euch inder Forumsgemeinschaft herzlich willkommen und hoffe, daß Ihr alle mitmacht und das Forum mit Euren Beiträgen und Bildern belebt. Mit freundlichem Schnitzergrüßen, Charly. Ach ja noch was, wir geben eigentlich unsere vollen Namen bekannt denn es ist persönlicher!
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[i]Hallo Wolfgang,Deine Einspannhilfen sind alle gut, aber um sie selber herstellen zu können , muß man mit Metall umgehen können.Ich habe ja auch eine Einspannhilfe mit Kugelgelenk. Die von mir beschriebenen Schnitzgalgen sind den Metallhilfen insoweit überlegen, daß sie preiswerter und auch für robustere Arbeit-Klöpfel- besser geeignet sind.Ich will damit nicht sagen, daß Deine Einspannhilfen schlecht sind, aber jeder wie er möchte und kann. Also wie man so sagt, leben und lebenlassen. Mit freundlichen Schnitzergrüßen, Charly. /i]
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Noch ein Bild,Charly. Jetzt kann sich sicher jeder etwas darunter vorstellen!!!
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Noch Fotos von Einsannhilfen,Charly.
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Hallo, setze eben einige Bilder von den Einspannhilfen ein ohne weitere kommentierungen. Grüße Charly
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Hallo Opasep, die Einspannhilfe welche ich beschrieben habe hat so gut wie nichts gekostet. Das Vierkantholz hatte ich noch nur der Schreiner hat damas 5,--DM dafür genommen, daß er es mir verzahnt und zusammengeleimt hat. Die Figurenschraube mußte ich kaufen und die Löcher habe ich selber gebohrt. Der Galgen ist absolut Unfallsicher.Wenn es nötig ist,mache ich noch ein Foto und zeige es Euch. Grüsse Charly.
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[i]Hallo Kolegen,aus meiner Erfahrung, sind die Einspannhilfen, wie sie von der Firma Pfeil angeboten werden am besten geeignet..Ich habe mir zu Beginn meiner Schnitzerlaufbahn selber so einen sogenannten Schnitzergalgen mit Hilfe eines Schreiners bauen lassen.Ich habe zwar nicht das Kugelgelenk daran, aber dafür verschieden starke Bohrungen für verscheiden dicke Figurenschrauben angebracht. Die Bohrungen sind für die horizontale sowie fü die senkrechte Arbetsweise gebohrt worden. Die Figur braucht also nur umgespannt werden -Sekundenarbeit-.Den Schnitzergalgen spanne ich in die Hobelbank ein und kann dann auch mit dem Klüpfel sehr gut arbeiten. Die Einspannhilfe aus Metall habe ich auch, aber der Galgen ist weit überlegen und zudem auch preiswerter.Die Figurenschrauben kann man bei Thomas Spangler günstig erwerben und für Kleinstfiguren habe ich mir eine Holzschraube mit Sechkantkopf gekauft, reicht vollkommen aus.Die Idee mit dem Schnitzergalgen habe ich mal in irgeneinem Buch oder Katalog gesehen und wie oben berichtet fertigen lassen. Die Größe kann jeder selber bestimmen. Ich hoffe, daß ich so manchem Kolegen nun einen brauchbaren und guten Tip gegeben habe. Mit Schnitzergrüssen, Charly. /i]
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Hallo Wolfgang, Du hast den Bogen auch raus, schöne Werke , teilwese von Rohlingen u. teilweise Vollholzarbeiten wie ich vermute. Wie lange übst Du das Hobby schon aus? Ich finde es überingens gut, daß Du Dich geautet hast und nicht nur noch ein unbekannter Mensch im Forum herumgeistert, danke.Schnitzergrüsse, Charly.
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Hallo Josef, danke, daß Du uns Deinen Namen verraten hast. Es isi doch angenehmer, als nur ein Pseudonüm als Kontaktperson zu haben. Ich kann sowieso nicht verstsehen warum einige in unserer Forumsfamilie so zurückhaltend mit ihren Angaben sind. Ich hatte von Beginn an kein Problem damit meine Daten mitzuteilen. Also liebe Kolegen,die uns nur als Pseudonüm bekannt sind denkt mal darüber nach!!!
Josef, Dein Meisterstück ist sehenswert und auch als Vorlage, natürlich nur mit Deiner Erlaubnis, für ein Schnitzmotiv zu gebrauchen , Relief oder auch als durchbrochene Arbeit. Meine Meisterstücke als Konditormeister oder Bäckermeister sind dazu nich ganz so gut geeignet,denn die Materialien sind ja nich von langer Lebensdauer. Ich habe auch nur Papierbilder davo, denn vor 45 Jahren kannte man noch keine Digetelfotografie. Wnn ich einen Skaenner hätte würde ich die Bilder mal bearbeiten. Also mit freudlichen Grüßen, Charly. -
[i]Hallo Opasep, hast Du auch einen richtigen Namen? Also mit dem Schnitzmesser selber herstellen finde ich in Deinem Fall klasse. Aber wer , wie z.B.ich mit Metall nicht umgehen kann muß kaufen. Du sollst wissen, mein 1. Beruf war Bäckermeister. Mein 2. Beruf war Konditormeister. Wegen einer Krankheit die Berufe aufgeben müssen und zum Sozialversicherungsfachmann umgeschult. Also nie mit hartem Material in Berührung gekommen. Bei den beiden 1. Berufen ist viel kreativität Voraussetzung um ein guter Fachmann zu sein. Dies hilft mir auch jetzt als Schnitzer weil ich immer neue Ideen brauche und habe. Mit freundlichen Grüßen, Charly. Anbei die Entstehung von Pferden. ]
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Danke Thomas für Deine Antwort. Charly.
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[iHallo Thomas, danke für Deine promte Antwort. Ich habe mir die Auflagen nach der Vorgabe der DVD von Wolfgang gebaut. Das Prinzip ist ja ähnlich, aber bei Deiner Konstruktion kann man den Winkel sicher etwas genauer einstellen, oder? Bei meiner alten Kochschärfmaschine habe ich eine ähnliche Hilfe die aber nur eine Seite zur Verfügung hat. Was kostet Deine Hilfe?.Mit freundlichen Grüßen Charly. ][/i]
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[iHallo Opasepp und Klöppel. Die Wahl der Schnitzeisen hängt eigentlich davon ab, woher man sie bekommt . Ich habe von verschiedenen Herstellern Messer und ich kann keines als nicht geeignet bezeichnen. Manche Eisen lassen sich besser nachschärfen als andere und die Standzeit ist auch länger.Wie schon richtig erkannt, das schärfen ist am allerwichtigsten. Es dauert zwar lange bis man den Dreh heraugefunden hat, aber die erste Regel ist Geduld, Gedult und nochmals Geduld. Wenn man nämlich mal nur so eben schnell einige Messer schärfen will, daß geht meist nicht gut. Für mich persönlich ist es immer nocham schwierigsten Gaisfüsse nachzuschärfen. Ich habe aber auch festgestellt, das bei manchen Gaisfüssen die Wandungen nicht ganz gleich stark sind egal von welchem Hersteller ist nicht nur eine Marke die dieses Manko hat. Ich habe früher meine Messer einmal im Jahr zum Schärfen weggeschickt. Jetzt bin ich stolzer Besitzer der Doppelschleifer von metabo- früher Elktra Beckum. Die Maschienen habe ich bei der Firma Spangler gekauft und bin sehr zufrieden. Ich nehme bisher nur die grüne Paste und habe noch die weisse Schwabbelscheibe will aber die gelbe Scheibe in nächster Zeit erwerben. Thomas hat mal was von einer Schärfhilfe gesagt. Thomas, bitte zeige doch bitte mal ein Bild davon im Forum.Also noch eine Anmerkung ich bin auch,kein Profi sondern Autodidakt,mit, was mir mal ein Propibildhauer gesagt hat, natürlichem Talent. Ich gebe zu, es fällt mir nicht besonders schwer aber manchmal stosse ich auch an meine Grenzen und dann wird es schwierig und erfordert Geduld und Überlegungen, aber es gibt ja Fachbücher und Thomas hilft auch weiter wenn es sein muß. Thomas bei dieser Gelegenheit mal ein dickes dankeschön dafür von mir. Mit freundlichen Grüßen, Charly./i]
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Hallo Wolfgang, prima Ide und gute Arbeit. Manchmal werden die Dinge, welche zu Beginn eigentlich nicht so gewollt waren am besten. Hie zeigt sich dann was man kann und ist danach doppelt zufrieden. Ähnliche Probleme habe ich auch schon mal gehabt und dann überlege und probiere ich solange, bis es in Ordnung ist. So soll es auch sein und nicht gleich die Flinte ins Korn werfen wei es im Volksmund so heißt. Mit freundlichen Grüßen, Charly.
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Hallo Freunde, ist meine ehrliche Antwort der Auslöser für den Eklat? Das kann doch aber wohl nicht angehen! Wir wollen doch alle ehrlich sein und so sollte man nicht beleidigt sein, wenn andere Kolegen eine andere Auffassung haben. Ich habe doch meine Gründe ganz klar erklärt und offen gelegt, also das habe ich nicht so gewollt und keinem Gedanken daran gehabt so eine Lawine loszutreten. Es hat aber meiner Auffassung nach doch etwas bewirkt, nämlich Wahrheitliebe und so soll ers auch unter Kumpels sein. Stefan, Du solltest Deinen Entschluß noch einmal bedenken und in das Forum zurückkommen. Ich gebe zu, zuerst war ich über den Beitrag von Thomas sehr erstaunt. Nach längerer Überlegung kann ich seinen Standpunkt ja verstehen.Er wollte sicher alle Kolegen nur zum Nachdenken bringen.Ich arbeite aber trotzden so weiter wie ich es für richtig halte, denn die Welt ist nicht nach der alten Schnitzerregel stehengeblieben und in anderen Sparten hat sich auch sehr viel grundlegend geändert. Ich weis ja, das Thomas vom nachträglichen schleifen nichts hält, aber mit den Argumenten Flecken , Holzaufrauung und stumpfen Messern liegt er nicht ganz richtig. Ich habe dabei schon andere Erfahrung gemacht. ( Siehe Beiträge von mir) Die Messer leiden zwar etwas,aber wenn man sie kurz neu abzieht sind sie wieder scharf. Das ist und soll keine Empfehlung für generelles schleifen sein, aber das Ziel ist entscheidend. (z.B. farbig fassen). Ich hoffe, das sich die Gemüter wieder beruhigen, mit freunlichen Grüßen, Charly.Ich bin sicher an Lebensjahren der älteste im Forum und Erfahrung habe ich in den über 20 Jahren schnitzen auch genug gesammelt und deshalb erlaube ich es mir den Beitrag und Aufruf zu schreiben.
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Hallo Erwin, ob Bohnerwachs das richtige Mittel für die Enbehandlung ist? Ich würde das nicht nehmen, schon allein der Geruch ist mir nicht angenehm, aber jeder wird nach seiner Fasson selig, wie man so im Volksmund sagt. Grüsse Charly.
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Hallo Armon, ich meine Linde oder Pappel u. Arhorn, also Harzarme Hölzer. Bei anderen Holzarten habe ich keine Erfahrung, d.H. Obstholz kann man auch noch mit Seife reinigen.Die Menge ist dabei nicht von Bedeutung. Schmutzig und fettig wird das Schnitzwerk ja meist, wenn man zwischendurch die Messer abzieht. Ich habe mir angewöhnt, die Messer immer mit einem sauberen Tuch abzureiben und die Hände gut mit Seife zu waschen. Ich habe mal einen Schnitzer gesehen, der sich dünne Stoffhandschuhe anzog. Ich hätte da nicht mehr so das richtige Gefühl. Mit freundlichem Schnitzergrüssen, Charly. Arve kenne ich nicht.
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Hallo Schnitzerfreunde, ich reinige meine Figuren ebenfalls mit einer schwachen warmen Seifenlauge/Spülmittel / mit einer weichen Wurzelbürste bürste ich unter schwachem Druck ab . Die weiche Bürste ist wichtig, denn mit einer harten Bürste können eventuell feinerer Ausarbeitungen beschädigt werden. Danach spüle ich unter lauwarmen Wasser gründlich ab und lasse die Schnitzarbeit langsam trocknen.Es versteht sich von selber, daß das Holz nicht zu tief durchnässt wird " Reißgefahr"!
Mit freundlichen Grüßen Charly. -
Hallo Luxxschnitzi, zuerst nimm ein Bild eines Oldtimers, möglichst von mehren Seiten, dann mache eine kleine Vorzeichnung. Wenn Du mit dieser dann selber zufrieden bist, zeichen sie in die größe wie das Relief werden soll. Danach ausche ich mir die Zeichnung immer auf eine nicht zu dicke Kartonpappe und schneide aus. Feinheiten schneide ich mit einem dünnen Kattermesser so weit aus, daß eine Bleistiftspitze hindurchpasst. Dann übertägst Du die Zeichnung vom Papier mit Pauspapier, diese mit Kreppband fixieren, auf das vorbereitete Brett. Also ausgesägt und glatt gehobelt.Weil beim schnitzen immer wieder die Zeichnung zerstört wird, mache ich die Pappschablone. Du kannst sie dann immer auflegen und nachzeichnen und mußt nicht ständig nachmessen. Bei den Platiken kann man ebenso verfahren, muß aber von allen vier Seiten eine Zeichnung erstellen, welche aber ganz genau immer zueinanderpassen muß. Am besten Hilflinien von ca. 1 cm aufzeichnen und dann anpassen. Ich hoffe Du verstehts mich wie ich das so mache.Mit freundlichen Grüßen,Cahrly.