Beiträge von armon

    Wie hast Du die Taube zum schnitzen der Flügel eingespannt?

    Hallo miteinander

    entschuldigt bitte, ich hatte sehr viel um die Ohren. Ich habe mich für den blauen Hintergrund entschieden.
    Ich habe von hinten im Körper eine kleine Stockschraube mit Flügelmutter auf meinen Schnitzgalgen eingespannt. Von vorne alles fertiggeschnitzt. Dann von hinten.

    Gruss Armon

    Hallo Eva.
    Gefällt mir gut.

    Bei uns hat sie den ganzen Tag geschienen und begonnen den Schnee weg zu tauen...
    Mich interessiert noch Grösse, Holzart und Oberflächenbehandlung/Farbe.

    Gruss Armon

    Hallo miteinander

    Ich habe, wieder mal von einigen angefangen Arbeiten, eine Taube fertig gestellt. Sie war auf einer Karte und hat mich angesprochen. Schwierig war der Kopf/Halsbereich. Zum Glück findet man im Netz viele Fotos und Anschauungsmaterial. Das erste mal kam mir auch die Befestigungschraube von hinten ein wenig in die Quere. Wieder was gelernt, auch die muss geplant sein. Linde 210 x 150 x 50 mm

    Ich habe auch mit verschiedenen Hintergründen experimentiert. Nur an eine weisse Wand gefiel mir nicht. So habe ich ein Fichtenbrett gehobelt. Und weil die Messer stumpf waren kam die Struktur hervor. So kam ich auf die Idee diese zu vertiefen. Ich habe eine kleine Brüste aus Siliziumkarbit. Es sieht dann je nach Intensität aus wie sandgestrahlt.

    Ein Brett habe ich mit dem Bunsenbrenner gebrannt und lackiert und das andere mit blauer Acylfarbe als Himmel gestrichen. In diese Richtung gibt es sicherlich noch viele Möglichkeiten.

    Gruss Armon

    Hallo Horst

    Ich habe da einiges herum probiert und kam zum folgenden Schluss:
    Die Kerbschnitzerei mit Lack versiegeln. Dh. so werden die Poren verschlossen. Das kannst mit einer Spraydose oder mit dem Pinsel machen. Wenn du das nicht machst, kann es sein , dass sich bei der Einstichkante zur Kerbe Farbe in die Poren zieht.
    Dann die Kerbe mit der Farbe oder Beize mit dem Pinsel ausmalen. Je dicker die Farbe umso besser. Die kannst auch gerade mit einem Tuch reinigen.
    Wenn die Farbe trocken ist, mit Schleifpapier nachschleifen.

    Gruss Armon

    Hallo Horst

    Nachdem doch 49 gelesen haben werde ich versuchen dir eine Antwort zu geben. Wenn ich recht verstanden habe willst du diese Rose in ein Kerbschnitzen darstellen. Dh. was schwarz ist wird dann auch geschnitzt werden. Du musst einen V-Schnitt produzieren. Ich würde einen Senkrechten Schnitt mache und dann je einen seitlich.
    Mit Lack grundieren. Dann die Kerbschnitte mit Schwarz oder Dunkelbraun (ist nicht so hart fürs Auge) ausmalen. Die Grundierung schützt den Bereich vom Einschnitt vor dem Einziehen der Farbe ins Holz. Falls etwas Farbe daneben gegangen ist, abputzen oder etwas fein abschleifen. Dann nochmals darüber lackieren.

    Ein schönes Wochenende
    Armon

    Aus meiner Sicht ist es am einfachsten wenn du die Form auf ein Brettchen zeichnest. (Wenn ich dein Bild interpretiere hast sonst Stirnholz und das hält nicht immer.)
    Dann sägst es grob aus. Mit der Bandsäge, Lochsäge, Stichsäge oder Laubsäge. Jetzt kannst du beginnen mir Schnitzen. Die Kanten formen usw.

    Gruss Armon

    Hallo Franz

    Vielleicht kommt es auch auf deinen Entwurf an. Hast ein Foto genommen oder wie bist auf den Steinbock gekommen?
    (Wenn ich Bilder von Tante Gugel vergleiche würde ich höchsten den Hals dünner machen und die Rillen am Horn nur oben machen.)

    Mir gefällts!

    Gruss Armon

    Hallo Charly

    Gefällt mir sehr gut. Das möchte ich mal nachschnitzen.

    Grob eingeteilt wird Nussbaum in europäischen und amerikanischen. Letzterer ist härterer, dünkler und hat grössere Dimensionen. Ich verarbeitet diesen öfters zu Tischen. Man sagt dem AmiNuss auch gerne Schwarznuss. Der europäische ist viel brauner und hat mehr Splintanteil.
    Genau genommen ist aber jeder Nussbaum eine eigene Familie.

    Kleiner Tipp nebenbei: Viele Bauern schlagen die Nussbäume weil der Stamm angefault ist. Diese Teile eignen sich wunderschön als Krippe.

    Gruss Armon

    Hallo miteinander

    Ich bin seit '98 Besitzer von 2 Japansägen. Eine rauhe, wie ein Taschenmesser und eine feine mit abnehmbarer Griff. Mit erster schneide ich neben dicken Montagelatten sogar kleiner Stücke von Spanplatten. Und ich habe sie immer auch in den Ferien mit. :D
    An der feinen Säge hat es ein europäischen Griff. Nur die Japaner waren schlauer. Ein Stiel ist besser. Wenn man am Boden nach eine Leiste sägen muss, steht der Griff am Boden an. Deshalbe habe ich den Griff gekappt.
    Ein Werkzeug, auf das ich nicht mehr verzichten möchte.

    Für eine Bandsäge macht es vermutlich nicht viel Sinn. Es ist geschränkt. Und dünn.

    Gruss Armon