Beiträge von armon
-
-
Hallo miteinander
Lange war ich dran. Aber jetzt kann ich euch meine letzte Schnitzerei präsentieren. Es ist eine Briefmarke von 1956. Aus der Serie des 450 Jahr Jubiläum der Schweizergarde. Der Unteroffizier trägt Brustpanzer und Zweihänder Schlagschwert (originall Beute aus dem Burgunderkrieg).
Die Grösse ist 250 mm x 185 mm x 30 mm, 650 % grösser als das Original. Zirbe, geölt. Der Helm und Oberkörper steht dem Rand gegenüber vor.Gruss Armon
-
Hallo Dirk
Geh zu einem Schreiner. Frag ihn ob Linde hat, oder er welches besorgen kann. Vergiss aber nicht vor der Bestellung nach dem Preis zu fragen.
Oder Sägereien sind oft auch noch eine gute Adresse. Die meisten habe auch eine Hobelmaschine.
Oder du kauft ein ganzes Brett. Da hast Material für die nächste Zeit ohne dem nach laufen zu müssen.Gruss Armon
-
Hallo Michel
Mach dir bitte keine Sorgen betreffend Verschnitt. Das ist nun mal so.
Ja, unbedingt vor dem leimen hobeln, sonst stimmen die Fugen überhaupt nicht. Es lohnt sich aber sofort zu verleimen, bevor das Holz wieder arbeitet.Armon
-
Hallo miteinander
Auch von meiner Seite an alle Frohe Ostern.
Ich habe das letzte Wochenende noch diesen Hasen geschnitzt.
Schenkelmass 260mm, Stärke 30mm (wobei ich der hinteren Kante eine grosse Fase gefräst habe), Zirbe, Wasserfarbe und Nitrolack gespritzt.Gruss Armon
-
Hallo Esteban
Sieht gut aus!
Hast den Entwurf selber gemacht, wie gross ist das ganze.
Wieso hat die Endfassung in Holz einen anderen Bewegungsablauf?
Erzähl uns noch was dazu. Ich bin gespannt darauf.Gruss Armon
-
Hallo Esteban
bei mir kommt nur ein Anmeldeformular.
Gruss Armon
-
Hallo Charly
Hast noch die Grössenangabe und vielleicht noch Fotos von der anderen Seite.
Sieht toll aus.Armon
-
Ja das sieht man!
Weiterhin gute Besserung.Armon
-
Hallo Rolf
Wie geht es dir?Armon
-
Hallo Rolf
Ich habe gesehen, du verbindest die Teile mit einer Art dünner Dübelstange. Was ist es genau?
Auf dem letzten Bild ist der untere Teil mit einer Art Rahmen gestaltet (für den Tabernakel würde ich sagen). Dort sind bei den Verbindungen die oberen waagrecht durchlaufend und unten durchläuft die Senkrechte. Vom Gefühl her ist es für mich stimmig, da die Heiligen draufstehen. Da ich bei Tante Gugel nichts gefunden habe, wollte ich dich fragen ob das auch historisch so gemacht wurde.
Gruss Armon
PS: hast die Pause auch redlich verdient!
-
Hallo miteinander
Ich habe, durch Zufall noch etwas weiter getestet. Meine Nichte in Ausbildung als Confiseurin macht auch Bildübertragungen. Mit einem gespiegeltem Bild auf Laserdruck oder (Toner-)Kopie.
Also zuerst das Brett schleifen. Denn durch die Hobelwellen gibt es kein gutes Resultat.
Dann das gespiegelte Bild, mit dem Druck aufs Holz legen. Der Druck sollte möglichst frisch sein. Dann mit einem Lappen oder Wattebausch in Aceton getränkt darüber fahren. Sofort färbt sich das Bild aufs Holz.Weiter habe ich immer wieder überlegt wie man nur eine exakte Aussenlinie von einem Foto erhält. Z.B bei einer Bergsilouette. Aber kein störendes Foto haben will. Ich habe mit einem wasserfesten Filzstift die Konturen auf einem Ausdruck nachgefahren. Dann hat sich die genaue Kontur oder Linie auf die Rückseite durchgedrückt. Diesen Durchdruck habe ich erneut gescannt und dann gespiegelt. Siehe Foto.
Gruss Armon
-
Tolle Kurzgeschichte!
Armon
-
Wirklich sehr schön. Ich denke es entspricht dem Orginal.
Armon
-
Hallo Rolf
Vielleicht ist Teppich-Klebeband auch eine Alternative.
Armon
-
Hallo Rolf
Hast du die Schnitzarbeit auf ein Sperrholz geklebt?
Armon
-
Nur schon die Zeichnung ein Kunstwerk.
Armon
-
gefällt mir Charly.
Armon
-
Nur den angesprochenen Arktikel musst du dir kaufen. Sonst interssante Artikel und Videos online.
Armon
-
Hallo
Im neuen Holzwerken hat es einen interssanten Beitrag über Bandsägen.
Armon