Hallo Kollegen,
nicht an den Worten sollte man das Können beurteilen, sonden an den Taten! Ich denke dieser alte Spruch hat für die Ewigkeit Gültigkeit.
Das gilt nicht nur im Beruf, nein auch beim Hobby. Besonders, wenn es ein handwerkliches ist. ![]()
Ich bin schon der Meinung, dass man das Können beurteilen kann. Und es ist auch nicht so, dass alles gleich gut ist. Was jeder für sich als gut empfindet steht auf einem anderen Blatt.
Ein kleines Bespiel: Ich schnitze eine Figur, die mich als einen blutigen Anfänger ausweist. Da liegt es nicht nur im Auge des einzelnen Betrachters ob diese Figur gelungen ist, sondern im Laufe der Kunstgeschichte haben sich ganz bestimmte Vorschriften herausgebildet, die diese Figur erfüllen muss, um von den "meisten" Betrachtern als gelungen bezeichnet werden kann.
Wir Menschen haben im Grunde alle das gleiche Empfinden wenn es um Schönheit geht. Man nennt es den goldenen Schnitt. Grob gesagt heißt das, alles steht in einer harmonischen Proportion zueinander.
Wennn ich als Anfänger den David von Michelangelo nachschnitzen solllte, und ihr müsstet beurteilen welcher gelungener ist, da glaube ich nicht, dass ihr euch für mich entscheiden würdet.
Gruß
Jakob