Beiträge von Tasmandevil

    Hallo Otti,

    ich sags immer wieder, gelernt ist gelernt. Es zahlt sich immer wieder aus, einen Beruf gelernt zu haben. An der Verarbeitung deiner Schnitzhilfen sieht man, dass da ein Fachmann am Werk war.

    Auch dein Spielzeug zeigt ein großes Verständnis für den Werkstoff Holz.

    Das Du nicht mehr lange stehen kannst, bei der Arbeit, kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich musste deshalb vorzeitig meinen Beruf aufgeben. Die größten Schwierigkeiten habe ich, wenn ich gebeugt über der Arbeit stehen Muss. Deshalb sind deine Schnitzhilfen besonders geeignet für Schnitzer mit Rückenproblemen.

    Gruß
    Jakob

    Hallo Otti,

    zu deiner ersten Frage: Ein Schneidwerkzeug, egal welches, ist dann scharf wenn die Schneide den jeweils richtigen Winkel (abhängig von dem zu schneidenten Material) hat, und vor allen Dingen, wenn die Schneide so wenig wie möglich Riefen und Migroausbrüche hat. Das kann man aber nur mit einem Mikroskop sehen. Je glatter die Schneide desto schärfer die Klinge.

    Wir können es aber nur indem wir "gefühlsmäßig" beurteilen, scharf oder weniger scharf. Weiterhin hast du die Möglichkeit die Schärfe zu testen, wenn du mit dem Schnitzmesser oder Schnitzeisen "Stirnholz" schneidest. Ein scharfes Messer schneidet die Stirnholzfasern und quetscht sie nicht. Das kannst du wunderbar unter einer Lupe beurteilen. Außerdem muss die Schnittfläsche spiegeln, sie muss glänzen. Mit einem ordentlich scharfen Messer schneidet man Stirnholz ohne großen Kraftaufwand.

    Wie bekommt man also eine "möglichst" perfekte Schneide hin?

    Schleifen/Schärfen ist nichts anderes als Material "abtragen". Dazu braucht man wiederum Material, dass härter ist als das zu schleifende. "Alle" Schleifmaterialien haben eine "spanabhebende" Wirkung. Egal ob Schleifstein, Feile, Schmiergelpapier, Schleifpaste, Polierpaste etc. Jedes einzelne Korn eines Schleifsteines, oder die Partikel in einer Polierpaste, die einzelnen Zähne einer Feile haben eines gemeinsam. Sie haben alle samt "Keilform". Diese scharfkantige Keilform ermöglicht erst das Schleifen.

    Je kleiner nun die Keile sind, testo feiner, glatter wird das Schleifbild, deto schärfer die Schneide. Man kann auch schärfen auf nicht mechanischem Wege. Hier wäre das ätzen, also auf chemischem Wege zu nennen. Aber das wird uns Schnitzer nicht interessieren, da es für uns nicht in Frage kommt.

    Mann könnte also mit dem Kleinsten, feinsten Korn, das sich bei uns Schnitzern in einer Polierpaste befindet, sämtliche Schleif/Schärfarbeiten erledigen. Nur wir würden bei einer ausgebrochenen Schneide ewig dafür brauchen und unmengen Polierpaste benötigen. Denn die einzelnen Keilchen der Polierpaste verrunden und verlieren ihre Schleifwirkung.

    Auch unsere Schnitzmesser, Schnitzeisen, Sägezähne etc haben diese Keilform. Alle Werkzeuge die Schneiden sollen haben Keilform! Wenn also diese Keilform verrundet ist die Schneite stumpf.

    Dein Lederband auf der Maschine, schleift also nicht, sondern es richtet höchstens die Schneide. Je flacher der Schneidwinkel (wie z. B. bei einem Rasiermesser, oder Rasierklinge) desto eher klappt die die Schneide um. Das sieht und fühlt man nicht. Könntest Du jedoch ausreichend Polierpaste auf das Lederband bekommen würde die Schneide durch die Keilchen in der Polierpaste wieder "geschärft". So hast Du nur eine kurzzeitige Schärfe hinbekommen. Nichts anderes macht der Frisör auf seinem Abziehleder, er schleift nicht die Klinge seines Rasiermessers, sondern er zieht die Klinge, den Schneidkeil wieder spitz aus. Die Schneide wird bald wieder umklappen. Bei der Schwabbelscheibe ist das anders. Dort kann sich die Polierpaste tief in den Filz eingraben und kann nicht so schnell durch die hohe Drehzahl der Maschine weggeschleudert werden. Ich denke das dein Lederband auch eine Klebestelle, dort wo es zusammengefügt ist, hat. Da springt die Schneide immer drüber. Das erscheint mir nicht zuträglich für die feinen Schneiden.

    Auf einem Abziehleder das überhaupt nicht rotiert, so wie meines bleiben diese Schleifkörnchen also ewig liegen. Sie werden durch das Abziehen des Stahles eher immer wieder auf dem Leder gleichmäßig verteilt. Erst wenn diese Schleifkörnchen verrundet sind, wird das Leder mit öl gesäubert und neue Schleifpaste/Polierpaste (Tormek) aufgebracht.

    Weiterhin liegt mein Abziehleder, wenn ich schnitze immer in meiner Nähe. Zwichendurch ziehe ich meine Eisen/Messer immer wieder ein Paar mal darüber. Das ist wesentlich bequemer als immer wieder zum Schleifbock zu rennen und auf der Schwabbel abzuziehen.

    Auf deinem "Schleifbock" solltest Du haben: Einmal einen groben Stein (80/100er Körnung) zum Reparieren der Schneiden, Ausbrüche etc.. Einmal einen feineren Stein (frag mal was Thomas da hat) um zu schärfen. Eines steht fest, je feiner die Abstufung der Schleifsteine, desto weniger musst Du mit Polierpaste abziehen. Wie schon geschrieben, je glatter und feiner die Schneide ausgearbeitet, desto schärfer.

    Gruß
    Jakob

    Hallo Berkow,

    ja da hast Du Recht ein Fensterleder ist zu dünn. Es wird sich zu sehr dehnen und dann Falten werfen. Das Leder (Lederreste) Bekommst Du bei "Amazon". Gib dort ein "Lederreste", dann bekommst Du jede Menge Angebote. Achte darauf, dass auch glatte Leder mit einer Stärke von min. 1,5 mm darunter sind. Glatt heißt, möglichst keine künstlich genarbten Leder. Verarbeitetes Leder hat fast immer eine glatte und einer rauhere Seite. Die rauhe Seite spannst Du nach oben. Das bewirkt, das sich die winzigen Schleifpartikel in der Polierpaste richtig tief ins Leder eingraben können. Kaufe die langen Stücke, damit Du einen langen Abziehweg hinbekommst. Die Lederreste kosten so um die 20-25 Euro. Das sind dann aber auch reichlich Lederstücke. Wie das Leder bearbeitet wurde ist vollkommen egal. (weidenöl/Birkenrinde Blödsinn, nur Geldmacherei).

    Wenn Du das Leder aufs Holz gespannt hast, öle es bevor Du die Poliepaste aufträgst ein. Lasse das Öl einziehen. Das kann im Prinzip jedes öl außer Speiseöl sein. Das öl bewirkt, dass das Leder geschmeidig bleibt. Die Poliepaste lässt es sonst austrocknen und spröde werden.
    Wenn Du noch Fragen hast, melde dich.

    Gruß
    Jakob

    Hallo Kollegen,

    im Forum hatte ich es schon mal erwähnt. Ich bin immer auf der Suche nach besonderen Holzarten. Nun bin ich auf ein Holz gestoßen, dass mir sehr interessant erscheint. Das sogenannte Bendywood. Hierbei handelt es sich um Hölzer, die man ohne großen Aufwand biegen kann, ohne das sie brechen. Normalerweise werden Hölzer mit Wasserdampf erhitzt, erst dann kann man sie biegen (ich habs schon gemacht).

    Das ist bei Bendywood einfacher. Man kann es biegen ohne es vorher umständlich im Dampfkasten zu erhitzen. Einen Dampfkasten kann man sich zwar selbst bauen, das ist aber umständlich. Man brauch auch eine Beständige Heizquelle um Wasserdanpf zu erzeugen.

    Bendywood wird aus ganz natürlichen Hölzern wie z. B. Ahorn, Buche, Eiche etc. hergestellt. Herstellen ist eigentlich das falsche Wort. Es werden nämlich keinerlei chemische oder unnatürliche Substanzen dem Holz zugeführt. Auch wird es nicht etwa aus Spänen oder Holzmehl gepresst. Es ist vollkommen natürlich gewachsenes Holz.

    Wie kann man es dann so mir nix dir nix biegen? Aus folgenden Gründen. Das frische Grünholz wird um 20 % seiner Länge gestaucht und trocknen lassen. Das ist alles. Da ich kein Physiker bin, weiß ich auch nicht, wieso das Stauchen alleine dazu führt, dass man Holz dadurch so einfach biegen kann.

    Bevor man es biegt, wird es lediglich über ein Paar Stunden in ein feuchtes Tuch etc. gelegt. Dann wird es in die gewünschte Form gebogen und fixiert. Je nach Stärke wird es dann bis zu drei Tagen in der Form belassen. Danach wird es entnommen und es behält die jetzige Form dauerhaft. Stücke bis zu einer gewissen Stärke soll man problemlos mit den Händen ohne Vorrichtung biegen können.

    Ich habe mir mir einen Kandel Ahorn bestellt. Meine Erfahrungen mit dem Biegen werde ich im Forum berichten.

    Gruß
    Jakob

    Hallo Berkow,

    die Mora Messer kenne ich. Haben tue ich keins, kann also den Unterschied in der Schärfe nicht beurteilen.

    Die Messer von Svante solltest Du vor dem ersten Benutzen auf einem Leder mit Polierpaste abziehen. Erst dann bringt es seine volle Schärfe. Wenn Du das gemacht hast, nimm dir ein Stück Holz und schneide an einer "Stirnholz-Kante" entlang. Dort leistet das Holz dem Messer den größten Widerstand. Ist das Messer richtig scharf, schneidet es das Holz, und quetscht es nicht. Die Schnittfläche muss glatt sein und Spiegeln. So testet man die tatsächliche Schärfe und die Standzeit einer Schnitzmessersklinge.

    Ich kann nur sagen, dass ich acht Schnitzmesser von unterschiedlichen Herstellern habe, keines von denen bekomme ich so scharf wie das von Svante. Keines bleibt auch so lange scharf. Ich habe auch ein Schnitzmesser das extra für mich angefertigt wurde. Auch das ist nicht ganz so scharf wie das von Svante.

    Gruß
    Jakob

    P.S. Wenn Du kein Abzieleder hast, schau mal, ich habe hier im Forum eine Vorrichtung zum Abziehen im Eigenbau vorgestellt. Ein Leder zum Abziehen brauchst Du unbedingt. Da kommst Du nicht drumherum.

    Gruß
    Jakob

    Hallo Berkow,

    auch wenn Du 1000 fach vergrößern würdest, würdest Du keine Seitenflossen entdecken! 8o Ein Kalmar hat keine Seitenflossen. Lediglich hinten hat er welche. Die dienen aber auch nicht zur Fortbewegung, sondern es sind eher Stabilisatoren, damit er stabil im Wasser liegt. Zur Fortbewegung hat hat ein Organ, dass wie ein Jetantrieb funktioniert. Auf meinem Rohling kannst Du es sehen. Es ist das kleine Anhängsel unten. Ein Kalmar drückt also Wasser durch dieses Organ (so wie bei einer Düse) und durch den Rückstoß bewegt er sich fort. Er kann diese Austrittsöffnung in alle Richtungen drehen, und entsprechend so die Bewegungsrichtung änder.

    Gruß Jakob

    Hallo Kollegen,

    nun habe ich den Kolosskalmar in Arbeit. Wie ich bereits geschrieben hatte, soll der mit auf den Sockel des Pottwales. An der Reihenfolge der Fotos seht ihr auch den Arbeitsfortgang meiner Schnitzarbeit.

    Zuerst das Motiv mit Hilfe meines 3D-Programmes ausdrucken, aufs Holz übertragen (Seitenansicht und Draufsicht), dann mit der Bandsäge aussägen.

    Da der Kalmar relativ klein ist, habe ich zuerst viele Sägeschnitte bis an die äußeren Konturen gesägt. Erst dann habe ich vollflächig ausgesägt. Das hat den Vorteil, die Kurven an einer "kleinen" Figur sind wesentlich einfacher zu sägen.

    Jetzt folgt die eigentliche Schnitzarbeit. Dazu muss ich mir aber erst eine Schutzvorrichtung sägen damit der Kalmar beim Spannen nicht beschädigt wird.

    Gruß Jakob


    Hallo zusammen,

    ich habe ein Computerprogramm, das sämtliche Proportionen einer Menschlichen Figur selbstständig errechnet. Angenommen man möchte eine männliche Figur von 30 cm Größe schnitzen, so gibt man eben diese Größe ein. Das Programm errechnet nun sämtliche Proportionen. Das heißt, es gibt z. B. die Arm, Bein, Hand, Kopf, Halslänge an. Auf dem Computerbildschirm wird eine Figur gezeigt bei der all diese Maße eingetragen sind. Es fehlt absolut kein Maß um eine Menschliche Figur naturgetreu zu schnitzen!! Auf den Fotos habe ich gezeigt wie das Programm arbeitet. Beispielhaft einen Mann von 30 cm und 50 cm. Man sieht wie sich die Maße ändern. Man kann dann alles ausdrucken

    Es errechnet auch die Maße für eine Frauen oder Kinderfigur und zeigt diese ebenfalls an an den Figuren an.

    Ich habe das Programm von einem Forenmitglied aus dem Forum in dem ich vorher war. Er hat das Programm selbst geschrieben. Da ich mich mit diesem Forum verkracht habe, weiß ich nicht, ob ich das Programm weitergeben darf. Und nachdem ich hier gelesen habe was derjenige hier für einen Aufstand gemacht hat, weil jemand hier aus dem Forum angeblich seine Hängepyramide nachgeschnitz hat, möchte ich das Programm auch nicht ohne Einverständnis weitergeben.

    Gruß
    Jakob

    ... Bilder wurden entfernt ...

    Hallo zusammen,

    leider gibt es noch keine Absauganlage die Holzstaub volllkommen aufsaugt. Auch solche Luftreiniger die man aufstellt oder unter die Decke hängt, können den Staub der sich ja schon in der Luft befindet nur "nachträglich" wegfiltern. Bevor solch ein Filtersystem wirkt, hat man den Staub schon längst eingeatmet.

    Grundsätzlich saugt eine Absauganlage die direkt den Staub am Entstehungsort wegsaugt, nur den schweren "sichtbaren" Staub weg. Die kleinen und kleinsten Staubpartikel, die z.B. durch das sich drehende Drechselgut weggeschleudert werden errreicht die Absauganlage erst garnicht. In jedem Raum besteht eine Luftzirkulation, die bewirkt, dass die kleinen Staubpartikel im ganzen Raum verteilt werden. Das ist der feine Staubfilm der sich auf alles legt. In Räumen die geheizt sind, verstärkt sich das um ein vielfaches. Die aufsteigende warme Luft, reißt die Staubpartikel in die Höhe, wenn sie sich wieder abgekühlt hat, lässt sie den Staub im ganzen Raum niederrieseln.

    Das könnt ihr schön beobachten, wenn ihr direkt unter einer Lampe Staub erzeugt. Da reicht die Wärme der Glühlampe, dass die Staubpartikel in die Höhe gezogen werden.

    Sämtliche Elektromotoren mit denen wir Holzwerker zu tun haben, werden durch einen Ventilator im Innern ihrer Gehäuse gekühlt. Der Luftstrom der am Gehäuse wieder austritt, ist oft stärker als der Unterdruck, der eine Absauganlage erzeugt. Das heißt, der Staub wird in alle Richtungen geblasen.

    Damit eine Absauganlage sämtliche Stäube sofort und rückstandslos wegsaugt, müsste sie so stark sein, dass sie "sofort" beim Einschalten den Werkraum in ein Vakuum verwandeln. Das heißt, sie müsste die Luft im Raum komplett wegsaugen.

    Auch das Aufstellen einer Absauganlage im Freien bringt nichts. Das was die Auffangsäcke an Stäuben durchlassen, ist so minimal, dass ihr das ignorieren könnt.

    Also, spart euch das Geld für teure Absauganlagen, ihr werdet euch ärgern, wenn ihr trotzdem jede Menge Staub in der Werkstatt habt.

    Kauft euch eine preiswerte Absauganlage, die den Hauptstaub, die Schweren Stäube, wegsaugt.

    Vor dem Einatmen von den leichten Holzstäuben die sich in der Raumluft befinden, könnt ihr euch nur durch Filtermasken "wirksam" schützen.

    Gruß
    Jakob

    Hallo Tom,

    das nenne ich schnitzen. Sich auch mal an das nicht alltägliche wagen, wie Mönch mit Bierkrug oder Männlein. Der das so möchte, ok. Aber für mich wäre das nix. Das würde mir sehr schnell langweilig.
    Soetwas wie dein Löwe ist eine Herausforderung, die für mich den Reiz des Schnitzen ausmacht.

    Jedenfalls kannst Du stolz auf deinen Löwen sein. Deine Nachkommen werden sagen, schau mal, wir haben/hatten einen Künstler in der Familie.

    So ich wünsche dir einen schönen Urlaub in Norwegen. Übrigens ein Land, wo man hervorragend fischen kann (z. B. in den Fjorden/Lachse).

    Gruß
    Jakob

    Hallo Otti,

    dann hats ja geklappt mit der "pdf"! Was ich meinte, wenn Du eine Zeichnung die Du selbst erstellt hast als pdf hier hochladen möchtest, dann musst Du die vorher scannen. Der Sanner wandelt die Zeichnung in eine pdf-Datei.

    Gruß
    Jakob

    Hallo Kollegen.

    Ich möchte meinen Wal, den ich in meiner "Werkbank" eingestellt habe, farblich gestalten. Mir schwebt vor, ihn zu beizen. Keinesfalls möchte ich ihn mit Lack zukleistern.

    Ich dachte für den Rücken ein grauschwarz, dass zum Bauch hinunter in ein helleres grau allmälich übergeht. Die Grautöne sollen also nicht wie mit dem Lineal gezogen von einander getrennt sein.

    Leider habe ich eines meiner Schnitzwerke noch nie farblich gestaltet. Ich habe also keinen blassen Dunst, wie man soetwas macht.

    Wer weiß Rat?

    Danke

    Gruß
    Jakob

    Der Wal ist nun fertig. Die Augen sind geschnitzt, die Flächen sind geglättet.

    Für die Augen habe ich benutzt, Stich 1/3 mm. Zum Glätten der Flächen, (man möge es mir verzeihen) Schmirgelleinen Körnung 80 und Körnung 220.

    Bei dem Schnitzen des Wales habe ich darauf geachtet, dass ich die anatomischen Eigenheiten eines Pottwales, so naturgetreu wie es mir möglich war, wiederzugeben.

    Die nächste Schnitzarbeit, wie ja bereits erwähnt, wäre nun der Koloskalmar. Die Hauptnahrung eines Pottwales.

    Hallo Otti,

    saubere Arbeit! Gelernt ist halt gelernt ;) .

    Ich verstehe nicht ganz was Du meinst. Was möchtest Du genau hochladen? Die Zeichnungen für den Frästisch?

    Jedenfalls kannst Du hier auch pdf-Dateien hochladen. Dazu musst Du das Schriftstück/Zeichnung einscannen. Der Scanner fragt dich welche Datei Du erstellen möchtest. Du klickst "pdf- Datei" an, und der Scanner erstellt eine. Die lädst Du dann ganz normal wie ein Foto ins Forum hoch.

    Jpg-Dateien kannst Du sowieso hier hochladen. Das sind doch Fotodateien.

    Gruß
    Jakob

    P.S. Vielen Dank für dein Angebot (Zierbelkiefer). Ich bin mit Holz für lange Zeit eingedeckt. Habe nur einen kleinen Schuppen, da weiß ich jetzt schon nicht mehr wohin mit dem Holz. Aber sicherlich möchte es ein Anderer hier haben.

    Hallo Otti,

    ja, der Holzstaub im Hozhandwerk ist eine üble Sache, überall setzt der sich ab. Eine Oberfräse hatte ich mal, da ich sie so gut wie nie gebraucht habe, habe ich sie verkauft. Was ich bräuchte wäre eine leistungsstarke Absauganlage, Absaugtisch , fürs Zimmer. Die Handelsüblichen sind alle viel zu laut.

    Gruß
    Jakob

    P.S. Freu mich auf deine bebilderte Bauanleitung in der "Werkbank".

    so sehe ich das auch. Alles hier ist freiwillig. Wenn jemand sich hier angemeldet hat, geht er keinerlei Verpflichtungen ein.

    Auch wenn er mal sehr aktiv im Forum war, bedeutet das nicht, dass er sich nicht auch plötzlich zurückziehen darf. Egal aus welchen Gründen.

    Es sei denn, jemand hat hier zum Wohle des Forum und damit den Mitgliedern eine Funktion übernommen. Da sollte man schon Bescheid geben wenn man verhindert ist. Ob man diese Funktion freiwillig, bezahlt oder nicht übernommen hat.

    Egal aus welchen Gründen, sich jemand nicht mehr am Forum beteidigt, und egal wenn er das vorher nicht ankündigt, das geht "mich" nichts an.

    Mit dem Tode (wie oben angesprochen) endet "sowieso" alles. Das geht "mich" mit Rücksicht auf die Hinterbliebenen erst Recht nichts an.

    Gruß
    Jakob