Beiträge von Tasmandevil
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Hallo Thomas,
das was Du andeutest betrifft ja auch mich. Deshalb schreibe ich auch auf deinen Kommentar.
Selbstverständlich gibt es wichtigere Dinge wie das Forum hier. Das gleich vorne weg.Wir wussten ja nicht, dass Reborn in einer Umbruchfase steckt, und deshalb momentan keine Zeit fürs Forum findet.
Mir liegt es Fern, jemanden "unbegründet" zu diskreditieren. Außerdem, war meine Anspielung: "Jetzt kannste ihn ja in Rente schicken" nicht böse gemeint, sondern ein harmloser Scherz.
Was man vielleicht bemängeln "könnte", ist, dass Reborn sich nicht mal "vorab" Kurz gemeldet hat, und geschrieben hat, dass er für eine bestimmte Weile keine Zeit fürs Forum hat.
Gruß
Jakob -
Hallo,
ja dann wohl Hegner! Meine Frau wird sich freuen

Zu Scheppach, das ist eine Schande was aus dem Marktführer geworden ist! Nur noch billiges China-Blechgerümpel. So kann man ein altes Deutsches Tradionsunternehmen ruinieren!
Gruß
Jakob -
Hallo Otti,
gut das Du dich einschaltest. Die Proxxon hatte ich ins Auge gefasst. Ist also nix? Die Hegner, ja ist bekannt, als gute Maschine. Aber sehr teuer, die Kleinste fast 400 Euro.
Ich brauche die Säge ja nur im Winter, in meinem Zimmer, für kleine Rohlinge auszuschneiden. Alles Größere mach ich eh nur im Sommer, auf der Bandsäge. Der Pottwal ist jetzt mal ne Ausnahme.
Gruß
Jakob -
Hallo Rainer,
ich habe auch eine Scheppach Bandsäge. Nie wieder Scheppach!! Mit der hatte ich einen Ärger das kannst Du dir nicht vorstellen! So habe ich die komplette Sägebandführung umbauen müssen. Mit der alten habe ich nicht einen winkligen Schnitt hinbekommen. Der Sägetisch ist nicht gerade. Die Bandräder schlage, so dass das Sägeband vor und zurück wandert. Nach viel Arbeit und Materialkosten von ca. 300 Euro, läuft sie jetzt erst, wie eine Bandsäge zu laufen hat. Erst jetzt bekomme ich auch winklige Schnitte hin.
Ich habe mit dem Verkaufsleiter von Scheppach gesprochen. Der sagte mir sie würden in China produzieren lassen. Da war mir alles klar!
Jedenfalls wurde diese Bandsäge vom Markt genommen und komplett überarbeitet. Ob dieser Typ sich jetzt Bandsäge nennen darf, weiß ich nicht. Nocheinmal Schappach nein danke!
Gruß
Jakob -
Hallo Berkow,
stammst Du aus dem Erzgebirge? Schwibbögen haben da doch ihren Ursprung. Oder nicht? Wohnen tust Du aber in Berlin.
Bisher hast Du deine Arbeit sauber hinbekommen. Sieht edel aus dein Schwibbogen.
Zu den Figürchen die Du geschnitzt hast: Ist das Buchenholz? Wenn ja, würde ich Buchenholz "auf keinen Fall" zum Schnitzen von Miniaturen nehmen. Das Holz ist viel zu hart! Da bekommst Du als Anfänger die Feinheiten der Figürchen nie hin. Dazu brauchst Du ein weiches Holz. Du weißt sicherlich, dass Linde dafür am besten geeignet ist.
Selbst unter den Lindenbäumen gibt es noch Unterschiede in der Härte. Für solche Miniaturen nehme ich das Baswood, dass ist eine Amerikanische Linde. Die ist noch weicher als unsere Linde. Mit einem scharfen Schnitzmesser, lässt die sich wie Butter schnitzen.
Gruß
Jakob -
Hallo Leute,
ich trage mich mit dem Gedanken, eine Dekupiersäge zu kaufen. Sie sollte in ihren Ausmaßen so kompakt wie möglich sein. Aber auch nicht, wenn ich ein z. B. 50 X 50 mm Holzklötzchen sägen möchte, stehen bleiben. Ich wollte sie in meinem kleinen Winterarbeitszimmer im Haus unterbringen, damit ich nicht immer in den Schuppen rennen muss, um dort mit der Bandsäge zu sägen.
Mit Bandsägen habe ich Erfahrung, mit Dekupiersägen aber überhaupt nicht. Vielleicht möchte hier auch jemand eine gebrauchte verkaufen. Man müsste sie aber verschicken können. Wenn sich hier keiner findet, wer hat dann Erfahrung mit solchen oder ähnlichen Sägen?
Danke im voraus.
Gruß
Jakob -
sieht mir nach Buche aus, eher nicht fürs Schnitzen geeignet. Aber vielleicht, möchte es einer hier haben.
Gruß
Jakob -
Habe gerade etwas dazu geschrieben schau mal bitte!
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Hallo Tom,
denke auch so wie Otti. Der Löwe, wenn ich richtig übersetzt habe wurde im 19. Jahrundert geschnitzt. Aus einer Schwarzwald-Linde. Da Linde niemals so dunkel ist/ wird, auch nicht wenn das Teil aus dem 19. Jahrhuntert (also 1800-1899) stammt. Wird es sicherlich, gebeizt sein. Ich denke eine Mahagoni-Beize. Danach gewachst und poliert.
Im 19. Jahrhundert waren Mahagoni-Möbel sehr beliebt (konnten sich natürlich nur die Reichen leisten). Ich denke der wurde für solch einen Haushalt geschnitzt, passend zu einer Anrichte, oder andren Mahagonimöbeln.
Jedenfalls sieht der Klasse aus!
Nachdem ich das gelesen habe, verstehe ich auch den Hintergrund deines Löwens. Am Schnitzwerk, dass eurem schweizer Steinlöwen nachempfunden ist, steckt doch ein Pfeil in den Rippen des Löwens, also er ist verwundet/stirbt. Ich habe dort auch gelesen, das der Löwe symbolhaft einen gefallenen Schweizer darstellt. Mitglied eines Königshauses. Wer war das?
Gruß
Jakob -
Hast Du denn schon mal eine Figur gefasst (bemalt)? Wenn nicht würde ich, dass sein lassen. Bedenke mit der Bemalung, kannst Du dir deine komplette Arbeit zu nichte machen.
Zudem ist ja ein Löwe kein Buntes Tier! Der Körper ein einheitliches Ocker/Sandgelb, die Mähne Mittelbraun. Mehr nicht! Das könnte man mit zwei Farblich unterschiedlichen Wachs/Ölarten machen. Wenns ich bei einem Schnitzwerk das Wort Farbe höre schrecke ich immer zurück. Dann kommen bestimmte Schnitzwerke aber ohne eine Fassung nicht aus. Ich denke da an eine Madonna. Ich würde mir das nicht zutrauen, ein solch schönes, zeitraubendes Schnitzwerk wie deinen Löwen zu bemalen.
Gruß
Jakob -
Hallo Grenzer (das "der" erspare ich mir, wenns Recht ist),
ich dachte die Schnitzarbeiten wären beendet, was ähnliches hattest Du ja geschrieben. Wie lange arbeitest Du jetzt an dem Löwen? Ich meine die reine Holzarbeit, ohne die Modellierarbeiten.
Gruß
Jakob -
Wer häkelt mir Topflappen?? "Schnitzer/Holzforum" !!!



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Was soll denn der Blödsinn hier??


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Hallo Rainer,
ja auf jeden Fall wäre das Super. Ein Profi der auch für das Forum Zeit hat, wäre unschlagbar!
Gruß
Jakob -
Also ich bevorzuge auch die "stille" Schnitzerei. Wenn es irgendwie zu vermeiden ist, nehme ich auch kein Schleifpapier. Da ich aber Schnitzanfänger bin, und das scheint mir der springende Punkt zu sein, ist mir das nicht immer vergönnt.
Wenn ich also etwas geschnitz habe, wobei eine Fläche glatt sein muss, ich das aber mit dem Eisen nicht hinbekomme, nehme ich Schleifpapier. Einen Dremel oder so was lehne ich ab. War lange genug extremem Lärm ausgesetzt.
Wie ich schon geschrieben habe, es kommt auch immer aufs Motiv an.
Schnitzt man abstrakt, muss auch nix glatt sein.

Ich denke je weiter man mit seinen Schnitzkünsten voran kommt, umso weniger brauch man Schleifpapier oder gar einen Dremel.
Gruß
Jakob -
Die Konturen sind übertragen. Die innere Kontur des Wales habe ich zusätzlich mit einem feinen Tuschestift nachgezogen. Das verhindert das Verwischen der Linien bei der weiteren Bearbeitung.
Zum Aussägen des Rohlings probiere ich mal ne für mich neue Methode. Hierzu habe ich rund ums Holz im gleichen Abstand (etwas breiter als das Eisen mit dem ich die Stege später wegschnitze) Sägelinien gezeichnet. Dort säge ich bis zur Sägekontur ein. Dies Methode hat den Vorteil, dass die eigentlichen Umrisse der Figur stehen bleiben. Bisher habe ich die Seiten der Figur Vollflächig ausgesägt. Das macht es aber notwendig nachträglich nochmals die Konturen auf zu zeichnen.
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Hallo Schnitzerfreunde,
nun habe ich mir ein den Maßen des Wales entsprechendes Stück Lindenholz ausgewählt. Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, muss es erst noch abgerichtet werden. Alle Flächen des Stückes sollten rechtwinklig sein, da es sonst beim Aussägen der groben Form des Wales vorkommen kann, dass man auf der gegenüberliegenden Seite in die aufgezeichnete Ansicht sägt.
Aus Platzgründen habe ich keine Abrichte. Ich mache das auf der Bandsäge, zum Schnitzen reicht diese Methode vollkommen aus.