Beiträge von Tasmandevil

    Hallo Robert,

    kannst Du bitte hier schreiben wo Du das Holz bestellt hast? Interessiere mich auch dafür.

    Die Härte eines Holzes ist schon mal ein guter Indikator dafür wie es sich schnitzen lässt. Weymouthskiefer, Zirbelkiefer liegen da dicht beieinander. Wenn es sich so schlecht "quer" zur Faser Schnitzen lässt wie die "wester red cedar (die ist noch etwas weicher als vorgenannte Hölzer), dann gute Nacht.

    Die Härte des Holzes ist aber bei weitem nicht der Einzige Indikator, sehr wichtig sind auch die Abstände der Wachstumsringe. Je enger desto besser. Das ist von Baum zu Baum "der gleichen" Art sehr unterschiedlich. Wenn Du Pech hast, bekommt man ein Stück mit weiten Jahresringen. Vor ort beim Händler anschauen ist immer besser.

    Die Zirbelkiefer hat schon mal enger stehende Jahresringe (in der Regel) als die Weymouthskiefer. Das ist schon mal gut.

    Mister Schnitz, den kennt hier im Forum jeder, schrieb mir: "Das am schlechtesten zu schnitzende Holz was ich bisher geschnitzt habe, war die Weymouthskiefer"

    Aber wer weiß, vielleicht hatte er so ein Stück das besonders weich war und extrem weit auseinander stehende Jahresringe.

    Hallo Kollegen,

    ich möchte für diejenigen die es nicht kennen das so genannte "flat plane carving" vorstellen. Flat plane carving heißt ins Deutsche übersetzt "flache Ebenen schnitzen"

    Bei dieser Schnitztechnik kommt es nicht darauf, dass man möglichst genau anatomische Gegebenheiten realistisch darstellt, sondern man schnitzt eher eine Karikatur einer Figur. Man nennt diese Schnitztechnik deshalb auch "carikatur carving".

    Durch schnitzen ebener Flächen entsteht so eine Figur.

    Man schnitzt also so gut wie keine Radien oder Rundungen. Das heißt, Rundungen werden durch geschicktes aneinandersetzen von flachen Schnitten vorgetäuscht.

    Hauptsächlich schnitzt man mit Schnitzmessern, man benutzt keine Schnitzeisen mit Höhlungen.

    Ich denke für den Schnitzanfänger ist diese Schnitztechnik besonders geeignet.

    Ursprünglich stammt diese Art zu schnitzen aus den nordeuropäischen Ländern, ist aber auch in USA sehr beliebt. Die Hobbyschnitzer in USA schnitzen fast ausschließlich so (Ausnahmen bestätigen die Regel).



    Hallo Rainer,

    ah, ich verstehe. Ich meinte die Wachholder-Sträucher. Dann hast Du also Wachholderbäume.

    Übrigens, aber das wird dich sicherlich weniger interessieren, kann man mit Wachholderholz und den getrockneten Früchten, sehr gut räuchern.

    Ich habe damit jahrelang meine gefangenen Fische geräuchert. Ein Hochgenuß!

    Heute habe ich den vorher geschliffenen Schnitzeisen ihre Endschärfe gegeben. Auf dem Foto sieht man wie dann so eine Schneide aussieht.

    Ihre Endschärfen haben die Eisen auf der Schwabbelscheibe mit Polierpaste bekommen. Bis der beim Schleifen entstandene Grad abgebrochen ist, habe ich sie bearbeitet.

    Die Ecken habe ich etwas nach hinten gezogen. Es kommt nicht darauf an, dass die Schneidfase hochglänzend ist, sondern darauf, dass man keine Mikroausbrüche sieht, fühlt, und das beim Schnitzen in der Fläche keine Riefen zu sehen sind.

    Je mehr poliert wird, desto feiner werden die Schneiden um so eher klappen die Schneiden um.

    Es gilt das richtige Mittelmaß zu finden.

    Noch einen Tipp:

    Wo immer es geht, die Schnitzeisen beim Schnitzen nicht nur nach vorne schieben, sondern gleichzeitig auch seitlich schieben. Nur so schneidet man die Holzfasern. Wenn man die Eisen nur nach vorne schiebt, quetscht man die Fasern eher ab. Um so schneller werden die Eisen stumpf.


    Hallo Kollegen,

    angeregt durch Buchsbaumschnitzereien aus dem 15. Jahrhundert, die ich hier im Forum vorgestellt habe, wollte ich selbst Buchsbaum schnitzen.

    Wie das Holz sich schnitzen ließ möchte ich hier berichten.

    Gleich vorne weg, das Holz ist hart wie Stahl!!

    Um es schnitzen zu können, muss man es erst bekommen. Das gestalltet sich schon recht schwierig. Buchsbaum ist ein Ziergehölz, und wird fast ausschließlich in Gärten, in Parkanlagen, als Vogelgehölz oder als Windschutzhecken angepflanzt.

    Da es also nicht als Nutzholz angepflanzt wird, ist auch nicht im "normalen" Holzhandel zu bekommen.

    Das Buchsbaumholz das hier in Deutschland von ganz speziellen Händlern angeboten wird, stammt meist aus Frankreisch. Dort gibt es noch nennenswerte natürliche Bestände.

    Wie jeder weiß, was selten ist, ist auch teuer!

    Wenn man es bekommt, wird es in Stammware angeboten. Buchsbaum wächst sehr langsam und ist kleinwüchsig. Entsprechend fallen auch die Durchmesser der Stämmchen aus. Durchmesser von 6-7 cm sind die Regel. Durchmesser über 10 cm die Ausnahme.

    Wer also größere Figuren oder größere Reliefs aus Buchs schnitzen möchte, dem bleibt nix anderes übrig, die Stämmchen zu dickeren Brettern aufzusägen und zu brauchbaren Dimensionen zu verleimen.

    Auf der Bandsäge lässt es sich gut sägen. Voraussetzung ist ein ein hochwertiges Sägeband. Man sollte beim sägen darauf achten, dass man langsam sägt, mit wenig Vorschub, dem Sägeband Zeit lassen seine Arbeit zu machen, sonst kann es sein, das der Bandstahl ausglüht.

    Buchsbaum ist ein sehr hartes Holz, es zählt zu den härtesten Hölzern überhaupt, durch sein langsames Wachstum ist sehr dicht, kompakt. Es bildet engstehende Jahresringe aus und ist äußerst feinporig. Schneidet es man mit scharfen Werkzeugen glänzt es wie poliert.

    Alle diese Eigenschaften machen es zu einem sehr gutem Schnitzholz...........................................................wenn da die Härte des Holzes nicht wäre;(

    Nach langen Recherchen im Internet habe ich einen Händler gefunden der mir ein Stämmchen verkauft hat. Länge 1,20 m, Durchmesser 7 cm. Gekostet hat es ca. 70 Euro<X

    Von diesem Stämmchen habe ich mir eine Scheibe abgesägt, um ein kleines Relief zu schnitzen. Im wahrsten Sinne des Wortes bekam ich schon bei den ersten Schnitten "die volle Härte des Holzes zu spüren". Da es ja ein Stammabschnitt war, musste ich zu allem Übel auch noch in "Stirnholz" schnitzen.

    Meine Schnitzeisen sind alle mit einem Schneidwinkel von 20 Grad für weiche Hölzer ausgelegt. Schon nach wenigen Schnitten merkte ich wie die Eisen stumpf wurden. Also musste ich ständig nachschärfen.

    Um das zu umgehen, hätte ich die Eisen alle umschleifen müssen, auf einen Schneidwinken von min 28 Grad. Dazu hatte ich aber keine Lust. Ich hab dann eine Weile so weitergemacht, wollte mir das aber nicht weiter antuen, vor allem wollte ich meine kostbaren Schnitzeisen nicht kaputt machen.

    Mein Resüme:

    Buchsbaum ist ein Holz für Hartholzspezialisten. Für Schnitzer die für dieses Holz ausgestattet sind sind. Für Schnitzer die Miniaturen schnitzen, dort wo man nicht viel Holz abtragen muss. Für Schnitzer, die "Mikroeisen" mit dem richtigen Schneidwinkel besitzen, etc., etc.

    Wer diese Voraussetzungen erfüllt, wer reativ viel Geld für Schnitzholz ausgeben möchte, der sollte dieses Holz schnitzen. Eines konnte ich feststellen: Buchsbaum lässt sich durch seine Eigenschaften in "alle" Richtungen sehr gut schnitzen. Durch seine Kompaktheit, Feinporigkeit, kann man die kleinsten Details Schnitzen, Details die im Millimeterbereich liegen, da bricht nichts weg, es bröckelt nichts und reißt auch nichts.




    Hallo Lukas,

    ah, auch Metallfachmann "Lunkerstelle";) Kenne ich nur zu gut aus meinem Berufsleben.

    Was Du nun mit dem "Holzlunker":D machst, hängt alleine von deinem Sinn für Esthetik ab. Wenn dich eine Reparaturstelle im Holz nicht stört, kann ich dir diese (siehe Foto) Holzpaste empfehlen. "CLOU HOLZPASTE", die habe ich auch schon benutzt, bei einem herausgefallenen Ast an meiner Schnitzarbeit.

    Diese Holzpaste gibt es in den Tönungen für alle gängigen Holzarten. Für Linde penutze ich den Farbton Fichte.

    Sie lässt sich wunderbar formen, trocknet sehr schnell, lässt sich genau so bearbeiten wie echtes Holz und ist nach Trocknung wie verwachsen mit dem Holz.

    P.S. Hab noch was vergessen. Es gibt noch die Möglichkeit in die Fehlstelle ein Stück Lindenholz mit Holzleim zu pressen. Nach Trocknung des Leimes, überschnitzen. Darauf achten, das der Holzleim nicht an den Seiten neben dem eingepressten Holzstückchen herausquillt und verschmiert. An diesen Stellen nimmt das Holz "keinerlei" Beizen, öle oder Wachse mehr an.

    Mansche mischen sich auch einen Holzspachtel selbst an. Sie mischen Den Holzstaub des zu reparierenden Holzes mit Holzleim, und füllen damit die Fehlstelle. Davon rate ich dir unbedingt ab. Die Stelle lässt sich nur noch sehr schwer bearbeiten, und sie nimmt auch keinerlei Oberflächenschutz mehr an.

    Durch das ständige Abziehen, zwichendurch während des Schnitzens, waren bei etlichen meiner Schnitzeisen die Schneiden verrundet. Sie waren also nicht mehr richtig scharf. Da ich, wenn es ums Schleifen meiner Schnitzwerkzeuge geht, ein Faulpelz bin, habe ich die Schärfarbeiten eine ganze Zeit vor mir her geschoben.

    Jetzt ging es aber nicht mehr mit den runden Schneiden. Zum Schnitzen musste ich zu viel Kraft aufwenden, bin ständig mit den Eisen abgerutscht, und das Holz brach beim Schnitzen weg.

    Also ans Werk!

    Ich habe die Eisen nicht gezählt, die ich geschliffen habe, aber ich denke es waren so 30 Stück.

    Ich dachte mir, das wäre doch eine gute Gelegenheit hier mal zu zeigen, wie eine geschliffene Schneide aussehen sollte.

    Auf dem ersten Foto ist ein Eisen zu sehen, dessen Schneidwinkel nicht stimmte. Ich musste also eine komplett neue Schneide anlegen. Das erklärt auch den langen Grad an der Schneide.

    Das zweite Foto zeigt ein Eisen, dessen Schneidwinkel stimmte. Deshalb der relativ kurze Grad.

    Ich gebe zu bedenken, dass ein Schnitzeisen bei "jedem" Schleifen um den Betrag kürzer wird, wie der Grad lang ist.

    Worauf kommt es nun beim Schärfen an?

    Auf den Fotos kann man es gut erkennen.

    Den richtige Schneidwinkel wählen, für Weichhölzer 20-23 Grad (hier 20 Grad)

    Der Grad sollte hauchdünn ausgearbeitet sein.

    Der Grad sollte gleichmäßig lang sein.

    Ist z. B. der Grad über die gesamte Breite der Schneide nicht gleichmäßig lang, ist die Schneide auch nicht gerade!

    Die Schneiden der gezeigten Eisen sind jetzt noch nicht Scharf, sie sind lediglich in die richtige Form gebracht. Zur Endschärfe bringe ich sie auf der Abziehscheibe mit Abziehpaste. Dort werden die Schneiden so lange abgezogen bis der Grad wegbricht.

    Wie sie dann aussehen, werde ich dann hier zeigen.


    So, nun ist die Schnitzarbeit fertig.

    Den Hintergrund habe ich mit einer dunklen Mahagoni-Beize abgesetzt. Dann alles mit einem Flüssigwachs überzogen. Nach der Trocknung des Wachses habe ich gründlich (min 30 minuten) mit einer mittelharten Bürste alles auf Hochglanz gebracht. Auf dem Foto ist der Glanz nicht so richtig zu sehen. Es glänzt aber wie ne Speckschwarte.

    Ja Robert, dann warst Du also schon vor 30 Jahren ein Meister deines Faches!! Wenn ich jetzt mal überschlagen würde, wie lange ich schnitze, ich meine die Zeit in der ich tatsächlich geschnitzt habe, kämen da vielleicht Summa sumarum etwa 3-4 Wochen zusammen.

    Befassen tue ich mich mit der Schnitzerei so ca. 4-5 Jahre. Aber das ist ja irreführend. Man schnitzt in dieser Zeit ja nicht ununterbrochen. Aber nur die ständige Schnitzarbeit, die Übung macht den Meister.

    Ja Du hast mich erkannt, ich liebe das Ausgefallene. Das ist mit der Hauptgrund weshalb ich schnitze. Ich bin auch ein Mensch der die Abwechslung braucht. Wenn ich immer nur vom Schnitztechnichen her die einfachen Sachen, wie man sie kennt ;) schnitzen würde, hätte ich die Sache schnell über!

    Moin Robert,

    so nun hab ich auch die Zeit gefunden zum Kommentieren. Frage: Wie kommst Du auf solche Ideen? Was hat Dich da inspiriert? Bist Du Gynokologe;). Jedenfalls meisterhaft ausgeführt! Nachdem was ich bisher von Dir gesehen habe, wundert es mich aber nicht mehr!:thumbup:

    Teile einer mittelalterlich Kriegerrüstung, eines japanischen Samurais.

    Material: Amerikanische Linde (Tilia Americana/ sie ist etwas weicher als die europäische Linde)

    Hartöl Vorversiegelung

    Maße Holz gesamt: 210 x 170 mm

    Foto 1 : Die Figur aufs Holz übertragen

    Foto 2 : Hintergrund absetzen (hier 15 mm)

    Foto 3 : Hintergrund ist abgesetzt und geglättet

    Foto 4 : Die Flächen anlegen

    Foto 5 : Die Flächen sind angelegt

    Foto 6 : Flächen sind saubergeschnitten und geglättet

    Foto 7: Das Schnitzwerk hat seine erste Versiegelung bekommen.

    So Leute das wars, in den nächsten Tagen werde ich den Hintergrund noch etwas dunkler absetzen. Danach soll alles noch mit klarem Wachs überzogen und auf Hochglanz gebracht werden.

    Wer Fragen zu der Schnitzerei, den benutzten Schnitzeisen (Stichformen) hat, kann gerne fragen. Auch die Forengäste sind hierzu herzlich eingeladen.

    Hallo Michael,

    wie Rainer schon schreibt, dass "richtige" Ergebnis zählt! Aber wie man dort hin kommt, das ist die Frage. Eigentlich kenne ich es nur so, dass man "gegen" die Schneide schleift.

    In meiner Ausbildung als Kfz-Mechaniker und auf jedem Lehrgang den ich besuchte, jedes Schneidwerkzeug wurde gegen die Schneide geschliffen. Später in meiner Tätigkeit als Maschinenschlosser, auch da, immer gegen die Schneide.

    Bis ich anfing zu schnitzen, kannte ich überhaupt keinen Schleifbock deren Steine vom Schleifer weg drehten!

    Ich denke die modifizierten Schleifböcke, also diejenigen, deren Steine vom Schleifer weg drehen, so wie sie Thomas verkauft, drehen auch nur so, da die meist mitmontierte Filzscheibe unbedingt, aus Gründen die ich hier nicht extra nennen muss, vom Schleifer weg laufen müssen.

    Ob Du nun gegen die Schneide oder von der Schneide weg schleifst, spielt keine Rolle. Ob Du das Von Hand auf Steinen oder auf einem Schleifbock machst, wenn Du gegen die Schneide schleifst, spielt das keine Rolle.

    Ich habe in meinem Berufsleben unzählige Stähle geschliffen, geschärft. Ich kann es Dir also versichern.

    Hallo Rainer,

    wieder ein sehr schönes Stück. Mein Kompliment!! Die Eichenblätter mit den Früchten sehen so aus, als wären sie in die Schale gelegt. Sehr plastisch und sehr filigran. Auch das Birnenholz, ausnehmend dekorativ. Einfach klasse.

    Hallo Rainer,

    wie ich lesen kann, hast Du ja Erfahrung mit den verschiedensten Hölzern. Jeder Schnitzer würde sagen, Buche ist nicht schnitzbar. Worau kommt es an, wenn Du solche Hölzer, die andere als nicht schnitzbar bezeichnen, schnitzt?

    Hallo Berkow,

    ja das könnte die Erklärung sein. Stähle hatten die schon, dass stimmt. Sie mussten ja "nur" , wie Du schon richtig bemerkst, kleine Späne wegschnitzen. Da fällt die Holzhärte nicht so ins Gewicht.

    Aber bemerkenswert bleibt es doch. Die vielen, vielen Details auf solch kleinem Raum, einfach phantastisch!

    Hallo Rainer,

    ja das ist ein schönes Gefühl, wenn die Schnitzerei fertig geworden ist, und wenn man dann noch damit zufrieden ist. Meine Frau hat sofort einen Jack Russel erkannt, aber er sieht eher aus, wie Ein Jack Russel-Welpe. Das genaue Aussehen habe ich, so meine ich, nicht so richtig hinbekommen. Unsere Hündin ist schon 15 Jahre alt.

    Wenn unsere "Peggy Sue" mal nicht mehr ist, so ist die Schnitzerei, wie Du schreibst, ein schönes Andenken.

    Ja, ich habe geschliffen. Mit einem Proxxon Miniatur-Schleifgerät den Vorschliff, mit der Hand den Feinschliff.

    Ich sehe das nicht so eng mit dem Schleifen. Ich denke, gerade solche kleinen Schnitzereien brauche eine glatte Oberfläche. Wenigstens bei der Figürlichen Schnitzerei. Anders sieht es aus bei der abstrakten Schnitzerei, da stören die Schnittmarken nicht so.

    Für mich kommt es immer darauf an was ich schnitze!