Beiträge von Hobby-Versand

    @ Thomas

    Agressiver Handschweiß ?? Wow, das hab ich auch noch nicht gehört.
    Muss aber was dran sein, denn bei gebürsteten Edelstahlflächen ist es ja meist auch so, dass Fingerabdrücke sich richtig einfressen, wenn man diese nicht wegmacht.

    @ Schäderhex

    Luftfeuchte misst Du trotzdem mal. Denn je feuchter es ist um so schneller rostet es.
    Wie Thomas schon schreibt Pfeil Eisen sind unbehandelt. Eisen wie z.B. Kirschen sind verchromt, wobei die verschromung dann nur an den stelen ist, an denen noch nicht geschärft und abgezogen wurde.

    Ach ja... Balistol würde auch noch angenehm riechen ;D

    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Hallo

    Mit einer Schwabbelscheibe (siehe in meinem Shop) kannst Du die Messer wieder schön polieren.
    Öl ist egal - es geht eben nur um die leichte Benetzung des Stahls.

    Als absolute Höchstgrenze gilt meines wissens 65%. Darüber hinaus ist auch Schimmelpilzgefahr!
    Luftfeuchte kommt überall hin, ausser in verschlossene Plastiktaschen.

    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Hallo Schädderhex

    Bei längerem nichtgebrauch die Eisen ein klein wenig einölen (den kompletten Stahl).
    Das Hilft!

    Was mich allerdings wundert, dass deine Eisen so schnell rost ansetzen.
    Entweder es liegt an einem minderwertigerem Stahl (welche Marke benutzt Du?), oder dein Schnitzraum hat eine extreme Luftfeuchte.

    Luftfeuchte-Messgeräte bekommt man schon für 5 Euro (z.B. bei amazon).
    Wäre mal interessant, ob es vielleicht daran liegt.


    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Hallo Blunder

    Was Du auch unbedingt beachten solltest:
    Kaufe Dir keine Billigwerkzeuge - damit wirst Du nicht glücklich werden!
    Entweder Du kaufst Dir anfänglich weniger, aber dafür hochwertige Markeneisen - oder du versuchst bei eBay an gebrauchte Markenwerkzeuge zu kommen.

    Hauptsache Du gehst nicht in den Baumarkt :P


    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Hallo Casper

    Wie überall, gehen auch hier die Meinungen auseinander.

    Ich persönlich würde Dir dazu raten, erstmal ein paar einfache Rohlinge nachzuschnitzen (Tiere, Bilder usw.) damit Du das Gefühl für Holz und Werkzeug entwickeln kannst - sowie auch der Schärfen der Eisen ausreichend beherrscht.
    Erst danach würde ich mich an einfache Bildhauerarbeiten machen, also Schalen, Bilder von Blumen, Tiere usw.
    Erst sehr viel später dann mal an menschliche Figuren.


    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Hallo Forumsgemeinde

    Wer im Internet oft in amerikanischen Schnitzerseiten stöbert, wird vermutlich schon einmal Holzbildhauerklüpfel mit Polyurethankopf gesehen (siehe Bild unten) haben.

    Meine anfängliche Skepsis konnte ich nur beseitigen als ich mir solch einen Klüpfel zukommen lies.
    Ich muss sagen, ich bin total begeistert:
    Zum einen ist der Lärm beim Schlagen deutlich reduziert und man spürt den Rückschlag nicht mehr so in den Gelenken.
    Zum anderen schont der etwas "weichere" Urethankopf dabei zugleich das Schnitzwerkzeugheft. Ich bin mir fast sicher, dass das wechseln von beschädigten Heften damit nun kaum noch vorkommen wird.

    Und das beste daran: Dieser Hammer ist unverwüstlich!
    Der Hersteller gibt bei sachgemäßem Gebrauch (also schlagen auf Holz) lebenslange Garantie!
    Wo findet man(n) denn so etwas noch? :o

    Ich war und bin sowas von begeistert von diesem Schnitzer-Hammer, dass ich mich entschlossen habe "Das Original" aus den USA zu importieren.

    Ihr findet diesen Bildhauerklüpfel ab sofort bei mir im SchnitzerShop:
    http://www.schnitzerbedarf.de/shop/werkzeuge…gel-hammer.html

    Hat schon jemand hier im Forum längere Erfahrung damit gemacht?


    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    guido

    Das Bild von Herbert ist zwar an "Bob Ross" angelehnt, wer aber genau hinsieht bemerkt, dass sehr viele Details bzw. Techniken nicht so sind, wie es Bob Ross früher gemacht hat.
    Herbert hat also durchaus schon seinen eigenen Stil entwickelt, man beachte nur den spiegelnden See.

    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Hallo Batista

    Viele Informationen für Schnitzer und Schnitzanfänger findest Du bei mir unter https://www.hobbyschnitzen.de.
    Eine sehr informative Seite ist auch http://www.hobby-schnitzen.de

    Sehr empfehlenswert für Anfänger sind auch die Bücher 1x1 kreativ Schnitzen, sowie mein eigenes Büchlein, die Du auch hier bestellen könntest:
    http://www.schnitzerbedarf.de/shop/schnitzbuecher/index.html

    Hier hast du nun genug Lesematerial, die Dir dann auch so ziemlich alle Fragen beantworen werden.
    Überfliege die Texte aber nicht nur, sondern nimm Dir die Zeit und lese alles auf den Internetseiten (und Büchern) durch.


    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Hallo Bergfritz

    Schön dich hier im Forum zu haben.
    Aufgrund der Urlaubszeit und des schönen Wetters ist hier im Forum momentan nicht viel los. 8)

    Es freut mich, dass Du dich nun auch für traditionelles Schnitzen mit Schnitzeisen begeisterst.
    Deine zwei Herzen sind schön sauber ausgeführt. Nur das Ölen scheint im Sockel etwas Misslungen zu sein (wirkt fleckig auf der Oberfläche).

    Ein Schnitzeisen benötigt man für solch stilisierte Werke nicht.
    Hobel, Säge, Schleifpapier... oder hast Du noch etwas anderes verwendet (Oberfräse ???)

    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Hallo Richard

    Ja, und deine Version ist auch nicht so praktisch. Schließlich hast du den Wasserbehälter und den Einschaltknopf so auf der Rückseite.
    Zusätzlich befindet sich der Ausgang (Schwanenhals) der Beleuchtung auf der Vorderseite was durchaus störend beim Arbeiten ist. Hast Du sicherlich schon bemerkt, oder ;D ;)

    ich kann es Dir gerne verraten (aber ohne Gewähr):
    Aber Achtung:
    Lebensgefahr !! unbedingt vorher Stecker ziehen !!
    Alle nachfolgenden Angaben sind unverbindlich und machst Du auf deine eigene Gefahr hin.
    Am Besten von einem Fachmann machen lassen! Die 2 Jahre Garantie erlöschen dadurch!!

    Vor Beginn die Scheiben sowie die Funkenschutzgehäuse abmontieren:
    1. Plastikunterseite (mit Schublade) abschrauben
    2. Im Innenteil dann den weißen Kondensator sowie das Erdungskabel vom Gehäuse abschrauben.
    3. 4 Schrauben (Aussenbereich) um den Einschaltknopf lösen
    4. 4 Schrauben um den Leuchtenausgang lösen.
    5. Nun ist das Blech des "Mittelteils" komplett frei und kann entsprechend gedreht werden.
    Dabei umbedintgt auf Kabel und Anschlüsse achten, die leider alle am Mittelteil befestigt sind.
    6. Alles wieder zusammenbauen (natürlich in gedrehter bzw. angepasster Form).

    Zeitbedarf mindestens 30min.
    Hört sich einfacher an als es wirklich ist und eine sehr kniffelige Angelegenheit.
    Da man an den Kabeln und Anschlüsseln "rumwerkelt" würde ich es nur Elektrikern empfehlen.

    Wie schon geschrieben:
    Eure Garantie erlischt dadurch!

    Bei mir im Shop bekommt Ihr eine fix und fertig gedrehte Maschine mit Garantie, siehe hierzu auch mein Video:
    http://www.youtube.com/watch?v=0hsZvfDaGAo

    Viele Grüße
    Spangkler Thomas

    @ Lahnschnitzer

    Hattest Du schon Erfolge mit deinem Drehzahlregler?
    Würde mich einfach mal so interessieren ;)

    @ Alle

    Ich möchte euch hiermit mitteilen, dass die bisherig von mir verkauften Metabo-Schleifmaschinen nun leider nicht mehr hergestellt werden.
    Ich habe deshalb nun auch die Scheppach (wie "Claudi" ja schon hat) bei mir im Shop.
    Natürlich schon in der Drehrichtung verändert und gleich mit Schwabbelscheibe, siehe:
    http://www.schnitzerbedarf.de/shop/werkzeuge…inen/index.html

    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Hallo Arinos

    Einige Informationen für Anfänger findest Du bei mir unter:
    https://www.hobbyschnitzen.de und zugehörige Produkte unter http://www.schnitzerbedarf.de

    Wenn Du das Holzbildhauen (also das Rausschlagen eines Motives aus einem rohen Stück Holz) machen möchtest, findest Du viele Anfängerhilfen unter http://www.koch.de

    Eine Firmenunabhängige Seite mit vielen nützlichen Infos wäre:
    http://www.hobby-schnitzen.de


    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Hallo Armin

    Die Lösung deines Problems liegt tatsächlich im "Schärfen" deiner Schnitzeisen.
    Wenn Du es schaffst, deine Eisen perfekt scharf zu machen - hast Du kaum noch Probleme.

    Ich kann Eulenhauer nur recht geben, besonders beim Schärfen der Kirschen Eisen bemerkt man den etwas weicheren Unterschied zu Pfeil oder Stubai.
    Grundsätzlich sind aber alle "Marken" gute Eisen.

    Konzentrier dich also zum Einen auf das Schärfen und zum Anderen auch auf die Schnitt-Technik.
    denn je zäher das Holz, um so mehr muss dein Schnitt auch ein "schnitt" sein. Viele drücken das Messer nur in eine Richtung. Mache dabei auch eine leicht seitliche Bewegung. Nur so schneidest Du die zähen Fasern schön glatt (und schiebst diese nicht weg)

    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Hallo Forumsgemeinde

    Habe gestern mal bei YouTube eine Video-Anleitung zu unserem (oben schon erwähnten) Schnitzaufsatz eingestellt.
    Wird demnächst dann auch bei mir im Shop anzusehen sein:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Viele Grüße
    Spangler Thomas