Wenn es am Meer ist, würde ich auf Fischstücke tippen. Ich weiß nicht ob Fleisch oben schwimmt. bei Fisch könnte ich es mir vorstellen. Auch der Abfall deutet darauf hin.
Grüße
Berkow
Wenn es am Meer ist, würde ich auf Fischstücke tippen. Ich weiß nicht ob Fleisch oben schwimmt. bei Fisch könnte ich es mir vorstellen. Auch der Abfall deutet darauf hin.
Grüße
Berkow
Hallo Helmi,
ich würde mir keine so große Hoffnung machen. Wenn es wirklich von einem Rohling her ist, hat der Schnitzer eine gute Arbeit geleistet. Die wird jedoch nicht honoriert. Große Meister schnitzen so etwas selber nach Bildern von großen Malern oder entwerfen selber. Anhand der Hände und Falten sieht man, es ist schöne aber einfache Arbeit. Schau dir Bilder großer Schnitzer an. Veit Stoß, Tilman Riemenschneider und andere. Im Internet wirst du dazu findig.
Grüße
Berkow
Hallo Zwickischer,
ich lebte lange Zeit in Treuen/Vogtland. Das ist nicht weit von dir.
Vielleicht findest du doch ein paar Musestunden zum Schnitzen einfacher arbeiten. Anregungen gibt es hier satt. Mit dem Essen kommt der Appetit, sagt man.
Grüße aus Berlin
Berkow
Otti, das sehe ich aber anders. Warst gerade du es, der sich gerne mit ihm unterhieltest und über viele Schnitzsachen einen regen Austausch geführt hast. Das er sich ab und zu im Wort vergriff, sehe ich nicht als Grund ihn zu tilgen. Er hat sehr viel experimentiert und sehr gute Vorschläge eingebracht. Ich bedaure noch heute, das es zu diesem Zwist kam. Ich bin der Meinung, dass man die Sperre aufhebt und das Geschriebene stehen lässt. Ich bezweifle, das Tasmandevil sich nach Aufhebung der Sperre sich hier noch einmal zeigen wird.
Sorry, aber das ist meine Meinung von
Berkow
Hat der Onkel eine Werkstatt oder eine gute Stube in der er sich sein Werkzeug anschaut. Deinen Freund solltest du als Freund hinterfragen. Der legt ja mehr Steine, als das er die wegräumt. Für die Zukunft seh ich da schwarz.
Nichts für Ungut
Berkow
Hallo Rainer
Den Vorrednern muss ich nichts hinzufügen. Ich hätte die Innenschale glatt gelassen und nur der Musterung des Holzes den Vorzug gegeben. Die Wirkung wäre meines Erachtens stärker. Schließlich ist es eine Schale. Weniger ist manchmal mehr. Sorry.
Grüße
Berkow
Hallo Andrea,
ich habe auch vorher mit Ton gearbeitet. Man kann auch Knetmasse nehmen. Aber die härtere Masse.
Damit siehst du schon, wie deine Formgebung ausgebildet ist. Mit Holz verliert man schnell die Lust, wenn sich kein Erfolg zeigt.
Grüße
Berkow
Hallo Gero,
Deinen Spitznamen schreibst du ohne t vor dem z sehe ich aus dem Russischen. Ist auch egal. Jetzt weiß ich, dass du Gero bist.
Noch einmal willkommen bei uns.
Grüße nach Sopot
Berkow
Hallo Gertzata,
mir gefallen deine vorgestellten Schnitzereien. Du bist ja sehr auf Gravur geeicht. Deinem Wohnort entnehme ich, dass du nicht gerade von nebenan kommst. Trozdem meldest du dich auf deutsch. Kannst du näheres von dir beschreiben. Vor allem, wie hast du uns gefunden?
Grüße aus Berlin
Berkow
Na dann vermerke auch bitte deinen Wohnort in deinen persönlichen Eitragungen. Ich habe geschrieben, das ich auf Leute nicht mehr reagiere, wenn Name oder Nickname und Herkunft nicht zu ersehen sind. Ich bin da etwas altmodisch. Wäre schade als Berliner auf einen Berliner nicht antworten zu wollen.
Zillertaler, da muss ich dir recht geben. Wenigstens sollte man wissen aus welcher Gegend derjenige ist. Ich werde auch nicht mehr auf solche Leute antworten. Der von den Eskimos hat nicht einmal einen Nicknamen.
Hallo Stefan,
schön wieder einmal einem aus dem Erzgebirge begrüßen zu können. Ein Schnitzverein ist natürlich hervorragend. Da kannst du schnell etwas lernen. Übrigens hat Eibenstock ein hervorragendes Hallen und Spaßbad. Das konnte ich bereits prüfen.
Grüße
Berkow
Halejulia,
hatte ich doch den richtigen Riecher für Federstahl. Wie verfährst du bei den verschiedenen Temperaturen für die Warmumformungen, Glühen und Härten. Ich habe einmal gelernt, dass man es bei den tieferen Temperaturen die Temperaturen anhand der Anlassfarben erkennen kann. Bei den höheren Temperaturen benötigte man Segerkegel.
Heute ist das ja alles anders. Welche Verfahren gibt es heute für die Temperaturmessung beim Schmieden. Vor allem, wie verfährst du. Ich glaube gelesen zu haben, dass du einen Brenner mit Schweißgas einsetzt. Ist da nicht die Gefahr des Verglühens gegeben?
Grüße
Berkow
Hallo Martin,
ich kann deine Stahlbezeichnung nirgends finden. Ein anderer hier im Forum glaube ich, nannte die gleich Bezeichnung.
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Das sind Stähle, die für Schneidwerkzeuge angegeben sind. Aus deiner Bezeichnung kann ich nur entnehmen, dass Silizium enthalten ist. Vielleicht bezeichnet die 56 einen St-Stahl (Baustahl) ?
Ich frage deshalb, weil ich mich auch schon mit dem Gedanken trug, Werkzeuge selbst herzustellen.
Grüße
Berkow
Mit drum herum ist doch vorbei. Da ist doch alles schon weggenommen. Für sein erstes Mal ist es doch gelungen. Jetzt bleibt nur noch die Feinarbeit. Da kann er sich von deinen Vorlagen Rainer, etwas abschauen.
Was mich noch interessiert. Martin, was nimmst du für einen Stahl für deine Messer. Ich besitze noch Federstahl von einem Auto. Kann man den für Messer verwenden?
Grüße
Berkow
Versuche es ruhig mit einem aus Knetmasse oder Ton geformten Würfel oder Quader deine Figur mit einem Messer herauszuarbeiten. Wenn es zu viel ist, kannst du es einfach wieder ausbessern. Damit bekommst du das Gefühl für das Schnitzen in die Tiefe.
Grüße
Berkow
Hallo Fito,
dein Werk ist ohne weiteres zu retten. Du hast ja nach hinten noch eine Masse Holz. Dein Problem ist die dreidimensionale Sicht. Du hast schon angefangen die Hörner herauszuarbeiten, obwohl die erst weiter hinten kommen. Das zu tiefe reingehen mit dem Dremel an der Schnauze macht noch nichts. Lege als erstes den Kopf unterhalb der Schnauze frei. Oben kannst du den Kopf ebenfalls weiter freilegen. Doch passe auf, weil dann die Hörner kommen. Die jetzigen musst du fast wegnehmen. Sie sitzen eben weiter hinten. Ehe du weiter schnitzt, hole dir Knete (nicht die weiche, sondern etwas härtere) und versuche das Tier zu formen. Es muss kein Kunstwerk werden. Aber dabei wirst du merken, wie das mit den Dimensionen ist.
Grüße
Berkow
Viele haben nicht ihren Wohnort in ihr persönliches Profil eingetragen. Ich sehe es gerne, wenn man weiß, wo derjenige her ist. Vielleicht kann das der eine oder andere noch nachholen?
Grüße
Berkow
Langsam wächst ja eine Berliner Gruppe heran. Mal schauen, was auf den Tisch gebracht wird und ob es von Dauer ist. Man möchte es hoffen. Deshalb begrüße ich den Eintritt hier und wünsche frohes Schaffen.
Grüße
Berkow