Beiträge von Berkow

    Na Zillertaler,
    für Anfänger höchstens zum Appetit holen. Das ist ja schon vollendete Kunst. Alleine schon, wie er die Schnitte führt. Und dazu ist ein Schnitt wie der Andere. Man könnte meinen, es ist mit einer Maschine gemacht.
    Guter Link. Eine weitere Bereicherung für die Sammlung.

    Gruß
    Berkow

    Hallo Seehaas,
    prima Link. Der Junge will nach einer Pause das nächste Werk veröffentlichen, wenn ich das richtig gelesen habe. Da muss man öfter mal schauen. Schön ist, das er auch die Techniken zeigt, mit der er arbeitet. ´Das kann uns alle bereichern. Von mir einen Daumen.
    Gruß
    Berkow

    Hallo Schnitzerfreunde,
    ich werde mich anstrengen Mr. Schnitz auf uns etwas neugierig zu machen. Die gestellten Aufträge werde ich versuchen mit ihm zu besprechen. Wenn ihr noch Anregungen habt, dann mal los und hier eingeschrieben.

    Gruß
    Berkow

    Hallo Green wood,
    dein Einstieg ist ja etwas ganz Neues hier. Konservativ bis auf die Knochen. Experimentierfreudig und Löffelschnitzer. Ich musste mich erst einmal belesen, was ein Mollenhauer ist. Wir in Berlin würden das als Biertrinker definieren. Aber weit gefehlt, sondern ein uraltes ehrwürdiges Holzhandwerk. Ich erhoffe mir auch etwas von dir zu erlernen. Stell doch ein paar Bilder rein, um zu sehen, was du schon geschaffen hast.
    Auf gute Zusammenarbeit.
    Gruß
    Berkow

    Hallo Leute,
    Thomas hat den Mr. Schnitz hier im Forum auch schon vorgestellt. Ich werde Ende April eine Woche lang bei ihm das Modellieren von Köpfen lernen. Das wird für mich eine Vorstufe für das richtige Schnitzen von Gesichtern. Ich freue mich schon darauf. Mit einem Wort" Heimvorteil". Schließlich bin ich seit dem 1. April in den 3. Stand eingetreten-Rentner. Ich werde zwar immer noch ein Zeit mit der Firma zu tun haben, jedoch mit einem kleineren Umfang.
    Sag mal Dieter, was verstehst Du unter abonniert. Musst Du dafür bezahlen?
    Grüße
    Berkow

    Hallo Seehaas,
    ich habe mir alles kopiert und in meinen persönlichen Schnitzordner auf meinem PC eingestellt. Nur sollten wir uns an die Einstelldisziplin halte. Einfach kopieren geht nicht ohne Zustimmung des Autors. Kannst du jedoch einen Querverweis zum Artikel herstellen, den du ja hast, dann ab in den Ordner Link damit auch spätere Leser diesen interessanten Artikel schneller finden. Lieber doppelt aufgeführt, als im Nivana verschwunden.

    Hallo Jakob.
    da hast du dir aber was vorgenommen. Da du die Vorlage gleich vorgezeigt hast, wird man dich daran messen.
    Ich drücke dir jetzt schon die Daumen, damit du das gesteckte Ziel erreichst.

    Gruß
    Berkow

    Hallo Jakob,
    ich würde anders verfahren. Die beiden Enden müssen sich nebeneinander um je 7,5 mm überlappen. Wenn sie dann aufspringen nach dem Endpacken sind sie zwar aneinander aber nicht parallel. Ein zweiter Biegevorgang zur Seite würde nach dem Endpacken dann die Parallelität haben. Jedoch muss der Biegeradius gleich am Anfang etwas kleiner gehalten werden, da beim Aufspringen sich der Radius vergrößert. Um den richtigen Radius zu finden, würde ich es mit einem Draht vorher ausprobieren.

    Gruß
    Berkow

    Hallo Seehaas
    dein Schneeschiff ist kein Lastentransporter, sondern ein Schneepflug. Die Bauern hatten in den 50-zigern im Winter die Aufgabe die Straßen damit zu beräumen. Wir Kinder hatten unseren Spaß, wenn der Bauer nach getaner Arbeit durch unsere Straße fuhr, unsere Schlitten als langen Bummelzug anzuhängen und mit ihm bis zu seinem Gehöft zu fahren.

    Gruß
    Berkow

    Hallo Zillertaler,
    ich gehe jetzt immer bewusst durch den Baumarkt und suche nach Hölzern oder Platten. Deine schon gemusterten schönen Hölzer kann ich nicht finden. Wo bekommst du die her. Oder behandelst du die schon vor?
    Gruß
    Berkow

    Hallo Flugga,
    erst einmal wieder ein guter Vorschlag, den man ausprobieren sollte. Zu mindestens würde man keine große Hitze brauchen.
    Wie wird sich der Kleber verhalten, wenn noch nachgedunkelt werden Muss. Schließlich wurde doch der Kleber eingefärbt oder die Pigmente der Farbe haften an seiner Oberfläche.
    Ich habe gegugelt und dort wird trocknen mit dem Föhn empfohlen.

    Grüße
    Berkow

    Hey Jakob,
    ja die Rundstange Bendywood habe ich schon in Bearbeitung. Hast du eigentlich das Holz vorher gewässert oder trocken eingespannt?
    Ich habe bei den kleinen Männchen den Arm freigeschnitzt und Stück für Stück zur Seite gebogen. Ich wollte mehr oder weniger rund vordrechseln und dann die Beine und Arme nach vorn oder seitlich bewegen. Das wäre mal was Neues. Eigentlich hatte ich mir das Holz biegsamer vorgestellt. Ein Arm ist gleich herausgebrochen und den anderen konnte ich nur ein kleines Stückchen pro Tag bewegen. Vielleicht muß man die Faserung beachten, ob man mit der Faser oder gegen die Faser biegt. Leider fehlt mir immer noch die Zeit, um hintereinander die Sache anzugehen.
    Gruß
    Berkow

    Hallo Jakob,
    ja, es funktioniert. Ich habe es deshalb selber ausprobiert und in meine Werkstatt eingestellt.
    Außerdem habe ich es zusätzlich unter die Link gestellt, um ein Zeichen zu setzen, das alle ihre interessanten Verlinkungen hier einstellen. Unter den anderen Rubriken findet man alles schlecht wieder. Ich muss dann krampfhaft überlegen, wo stand das?

    Gruß
    Berkow

    Um das langwierige Pausen der Schrift auf Holz zu umgehen, kann man nach dem hier dargestellten Verfahren handeln.
    Das Ganze kann man sich ansehen unter 1-2-do.com/de/
    Das Video steht dort unter Projekte
    Wenn man in die Suchfunktion eingibt: Text auf Holz drucken. Ein Videoprojekt gelangt man sofort zum Video

    Berkow

    Hallo Leute,
    Es doch klasse, dass es diese Rubrik "Link" gibt.
    Ich wäre sogar dafür, das sich die Link unterteilen lässt nach Fachgebieten. Damit könnte man sehr gute Sammlungen aufbauen. Nur alleine Reborn kann das verändern. Er ist der Softwarebetreuer. Eigentlich müsste er nach seiner Aussage langsam zurückkehren.
    Ich werde meinen Link zur Darstellung der Schrift auf Holz ein zweites Mal unter dem Link ablegen. Es sei denn, Zillertaler hat eine noch bessere Methode am Wickel.

    Grüße
    Berkow

    Hallo Dieter,
    alles bis auf die zwei Querfalten perfekt. Du hattest wahrscheinlich eine Vorlage dazu, die diese Falten so auswiesen. Das Schwierigste scheint ja noch zu kommen. Die Augen von dem Engel. Das kann dem ganzen noch den letzten Schliff geben oder ins Gegenteil führen. Du kannst es auch belassen.
    Must du nicht befürchten, das der Engel von Grab entwendet wird oder ist das Grab unter Verschluss.
    Es kann ja auch sein, dass das Erzgebirge noch Diebesfrei ist. Wäre aber ein Wunder.

    Grüße
    Berkow

    Für eine Übergangszeit benötige ich einen Namenszug für ein Friedhofskreuz.
    Hier möchte ich im Rahmen der Werkbank anhand einer im Internet aufgestöberten Methode ein Verfahren zur Schriftübertragung auf Holz zeigen.
    Die Art der Übertragung nach der Methode, die unser Schnitzerfreund Zillertaler mit Pauspapier anwendet, ist mir zu aufwendig.
    Ich fertige auch die Schrift vorher mit dem Computer nach folgender Weise an:
    -Mikrosoft Word öffnen
    -Oben in den Reiter Einfügen und dort in den Botton Textfeld gehen. Irgend ein Textfeld anklicken und im angezeigten Feld den neuen Text einschreiben.
    -Zurück auf den oberen Reiter Start und im Schriftartfeld die Schriftart und Schriftgröße eingeben.
    -mit den Cursor in das Textfeld gehen und mit der rechten Maustaste ein weiteres Anzeigenfeld öffnen. Der farblich unterlegte Text muss zuvor wieder weiß gemacht werden.
    Dazu den Curso direkt an die Umrandung legen und anklicken. Dann wird der Untergrund weiß.
    Erst dann wird der letzte Punkt: Form formatieren angezeigt (ansonsten zusätzliche Aktionen, was falsch ist)
    -Form formatieren anklicken und im neuen Anzeigebild 3D-Drehung anklicken und unter Drehung die X-Drehung nehmen. Dazu auf den Drehbotton gehen (Pfeil um Stab) und solange klicken, bis der Text ganz zusammengefahren ist und Spiegelverkehrt wieder voll aufgeht.
    -Das Anzeigebild schließen
    -Jetzt kann man den Text drucken


    Den Text zurechtschneiden und mit der Schrift nach unten auf das Holz legen.
    Da ich über keinen Brennpeter verfüge, habe ich mir mit einem großen Lötkolben beholfen.

    Durch die Hitze wird die Schrift auf das Brett übertragen. Mit dem Brennpeter sah das natürlich viel schöner aus.

    Ich bekam den ersten Teil nicht so gut hin und musste mehrmals darüber fahren. Damit senkte ich das Holz leicht an.
    Aus diesem Grund entschied ich mich nicht die Buchstaben selbst auszuschnitzen, sondern den Buchstaben frei zu legen.

    Dazu schaffe ich mir Abstand zum Buchstaben, um danach in einem Streifen das gesamte Holz um die Buchstaben wegnehmen zu können. Damit wird die Gefahr des Einschneidens in den Buchstaben gemindert.
    Am Ende wird die Schrift noch einmal tief schwarz eingefärbt. Die Umgebung werde ich mit einer hellen Farbe versehen. Zumindest muss alles wetterfest bleiben.

    Das Ganze kann man sich ansehen unter https://www.hobbyschnitzen.de/www.1-2-do.com/de/
    Das Video steht dort unter Projekte
    Wenn man in die Suchfunktion eingibt: Text auf Holz drucken. Ein Videoprojekt gelangt man sofort zum Video.
    Viel Spaß beim ansehen.

    So, jetzt ist es soweit die Buchstaben freizulegen.
    Für das Schnitzen habe ich mir eine preiswerte Werkbank zugelegt. Die nimmt zusammengelegt kaum Platz weg. Aufgebaut kann man damit werkeln. Für das Schild überlegte ich, wie ich die Schräglage dazu erreiche.
    Eigentlich ganz einfach. Ein paar Schrauben gelöst, die Halterung verändert und einen Abstandshalter dazwischen geschraubt und schon konnte es losgehen.

    Der Nachname ist bereits freigeschnitten. Das ist die Grobvorgabe. Die Feinheiten kommen noch.

    Nach dem auch die Feinarbeiten abgeschlossen wurden, ging ich an die Farbgebung.
    Als erstes benötigt das Holz eine Grundierung. Dazu nahm ich Holzgrund auf Ölbasis. Das Holz saugte sehr viel Grundierung. Ich habe mindestens 5 x das Schild bestrichen, bis es kein Öl mehr aufnahm.
    Nach 24 h konnte ich die Buchstaben farblich bearbeiten. Dazu nahm ich acrylic -mars black auf Wasserbasis. Es verursacht nicht diesen aufdringlichen Geruch, wie Lackfarbe und ist gesundheitsfreundlicher.
    Das Schild soll ein halbes Jahr im Freien stehen und muss deshalb eine Außenschutz bekommen.
    Auch hier nahm ich einen Holzlack auf Wasserbasis - Universalklarlack, seiden glänzend.
    Diesen musste ich auch mehrmals mit Zwischentrocknung auftragen.
    Durch den Lack heben sich Unebenheiten auf dem Holz deutlicher als im Rohzustand hervor. Das werde ich bei weiteren Arbeit berücksichtigen müssen.
    Das Schild habe ich an ein Kreuz mit zwei Schubladenknaufen (aus dem Baumarkt) befestigt.
    Damit ist dieses Projekt abgeschlossen.


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