Hallo Reiner,
das Schild gefällt mir. Auch farblich finde ist es gut abgestimmt. Nur bei dem Schriftzug fehlt es an Stärke. Kann man da farblich nicht noch etwas machen, damit sich dieser besser heraushebt?
Grüße
Berkow
Beiträge von Berkow
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Zillertaler, du bringst mich mit deiner Rinde auf eine Idee für meinen Schwibbogen. Vor allem die Rinde hinter deinem Gatter könnte ich gut gebrauchen. Man müsste ein Stück Rinde im Original sehen. Auf jeden Fall imitiert sie gut eine Felswand.
Grüße
Berkow -
Hallo Jakob,
Thomas hat mir geraten den Umbau bei Anleitung/ Tipps und Tricks einzustellen. Wenn du willst, kannst du deinen Part über Befestigung mit Brett und Stoßdämpfung dazu setzen.
Gruß
Berkow -
Nach dem ich den Film über das richtige Schleifen von Schnitzeisen gesehen hatte, machte ich mir Gedanken zum Arbeitsschutz. Wenigsten auf der Schleifscheibenseite konnte ich den Schutz belassen.
Von der Schwabbelscheibe habe ich den Schutz ganz abgenommen und nur die Schutzscheibe belassen. Dafür brauchte ich nicht einmal neu bohren. Damit kann auch keine Versottung des Schutzkastens eintreten. Dafür sollte man immer beim Schwabbeln einen Schutz aufstellen, um die Schleifpaste nicht an seiner Wand wieder zu finden. An der Schleifscheibenseite werde ich in den Schutzkasten neue Löcher bohren und damit den Schutz nach oben öffnen. Ich verdrehe den Schutz um ein paar Grad. Selbst die Lupe und die Metallauflage konnte ich befestigen. Damit stimmt die Herangehensweise zum Schleifen von Schnitzeisen im Film mit meiner Schutzart auf einer Seite wieder überein.Berkow
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Hallo Jakob,
noch hat der Schleifbock seinen Platz nicht gefunden. Deshalb ist er nicht angeschraubt. Ihn einfach auf ein Brett zu setzen ist nicht verkehrt. Meine Werkbank bietet auch keinen rechten Platz mehr. Der Hinweis für die Schwingungsdämpfung finde ich gut.
Ich habe noch eine dicke Hartgummiplatte, die müsste es auch tun.Grüße
Berkow -
Nur einmal, um die Paste auszuprobieren. Leider fehlt mir immer noch die Zeit. Ich arbeite zur Zeit an meinem Schwibbogen und da ist mehr zu fräßen und zu drechseln. Wenn ich es bis Weihnachten schaffen könnte, kommen die Miniaturfiguren noch dazu. Erst dann benötige ich das Schnitzwerkzeug.
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Hallo Jakob,
von der Schwabbelscheibe habe ich den Schutz ganz abgenommen und nur die Schutzscheibe belassen. Dafür brauchte ich nicht einmal neu bohren. An der Schleifscheibe werde ich in den Schutzkasten neue Löcher bohren und damit den Schutz nach oben öffnen. Ich verdrehe den Schutz um ein paar Grad. Selbst die Lupe und die Metallauflage konnte ich befestigen. Damit werde ich zwar meine Garantie verlieren, aber das wäre es mir Wert. Vielleicht könnte der Verkäufer gleich diese Anregung an den Hersteller weitergeben. Damit stimmt die Herangehensweise zum Schleifen von Schnitzeisen im Film mit meiner Schutzart auf einer Seite wieder überein.Grüße
Berkow -
Hallo Leute,
diesen Vorgang kannte ich bis heute nicht. Ich präsentierte auch noch stolz mein, zum Geburtstag, geschenktes Werkzeug mit voller Werbung drauf.
Die Bilder werde ich herausnehmen, wenn das geht.
Ich unterstütze auf jeden Fall Leute, die sich Preisabsprachen oder Preisvorschreibungen widersetzen.Grüße
Berkow -
Hallo Steve,
leider kann ich kein Bild öffnen. Wenn ich darauf gehe erscheint bei mir: "Sie haben einen ungültigen oder nicht mehr gültigen Link aufgerufen."
Nichts für ungut.
Grüße
Berkow -
Hallo Schnitzerfreunde,
habe mir jetzt nach den Ratschlägen hier im Forum eine Maschine mit Schwabbelscheibe und einer elastischen Feinschleifscheibe besorgt. Gleichzeitig dazu den Film Schnitzwerkzeuge richtig schärfen.
Ich war sehrerstaunt über den Abbau der Schutzvorrichtung in dem Film. Aber es hat michüberzeugt, wie der Wolfgang Korotkow die Schleiferei handhabt. Es ist halt oberste Vorsicht und Umsicht geboten.
Was haben wir uns früher geplagt. Jetzt geht das Messer ab, wie Schmitz Katze.
Zum Glück kam auch die Warnung vor dem Dreck der Schwabbelscheibe. Ich habe hinter die Maschine gleich eine große Pappegestellt. Die Werkbank war nach dem Schwabbeln sehr mistig. Das wird sich wohl nach den Anfängen verlieren, hoffe ich.
Nochmals vielen Dank für die Vorschläge.Grüße
Berkow -
Hallo Dergrenzer,
ich habe beim Löwen vorbeigeschaut. Da ist ganz schön Arbeit dahinter. Bisher ist es auch gut gelungen. Drück dir die Daumen bis zum Ende.
Eines ist mir nicht ganz deutlich. Nach dem du die Hohlform vom Negativ hattest, musstest du die ja ausgießen. Hast du wieder Gips genommen? Wie hast du die Trennschicht dazu aufgebaut. Gips auf Gips wird doch sicher ineinander verpacken.Gruß
Berkow -
Hallo Thomas,
ich bin deinem Quellenhinweis bei You Tube nachgegangen. Scharon My Art kann schon mit ihren kleinen Männchen begeistern. Übrigens "Schnitzen Expertenkurs" hab ich auch wieder gefunden. Die 180 Minuten muss ich mir noch reinziehen. Aber ich glaube, er hat darin sehr viel über die Augenpartie gezeigt. Zu mindestens werte ich alle mir zur Verfügung stehenden Register ziehen.
Hallo Katy
ich habe aus einer Stangendicke ein Gesicht herausarbeiten wollen. Ich will für den Schwibbogen sehr kleine Miniaturen im Drechsel-Schnitzverfahren herstellen. Das war natürlich viel zu fummelich. Habe jetzt mehr Masse genommen und einen Kopf vorgeformt. Jetzt beginnt wieder die Schnitttechnik. Vorher will ich mir noch die Filme ansehen.
Hallo Zillertaler,
deine Beiträge begeistern mich. Hoffe noch viel von dir zu lesen.Grüße an alle
Berkow -
Hallo Katy,
deinen Rat habe ich befolgt. Gleich heute habe ich mir Kinderknete besorgt und ausprobiert. Das Ergebnis war verheerend und frustrierend. Morgen übe ich weiter.
Hallo Zilletaler,
hast du nur dein Gerät gegeben oder selbst daran gearbeitet? Das Stück ist wirklich gut. Darauf kann der Ort stolz sein.
Mit Filmen habe ich mich bereits eingedeckt. Ich glaube Thomas hat die gleichen. "Gesichter schnitzen mit Wolfgang", heißt einer. Nur das doofe daran ist, dass er vorgefertigte Figuren nimmt. Gerade den Kopf und die Gesichtszüge herausarbeiten aus einem Klotz ist für mich momentan das Schwierigste. Wäre gerne bei deinem alten (leider verstorbenen) Herrn in die Lehre gegangen.Grüße Berkow
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Hallo Schnitzfreunde,
ich habe öfter schon darüber nachgedacht zu schnitzende Figuren vorher zu modellieren. Es gibt dazu einfache Bestecks, die man um die 10 € bekommt. Gerade Gesichter sind für mich am schwierigsten
. Mit einer geeigneten Modelliermasse könnte ich dann probieren. Wenn es nicht gelingt, wird eben wieder Masse draufgegeben. Beim Holz ist zu viel weg, immer weg
. Hat jemand dazu Anregungen und Erfahrung? Welche Modelliermasse sollte man nehmen.Grüße aus Berlin
Berkow
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Jakob, danke für die Antwort. Hätte ja sein können.
Gruß Berkow -
Hallo Jakob,
ich stelle mir so nach und nach meine Werkstatt zusammen. Ich interessiere mich auch für eine Absaugung. Ich könnte ja meinen Nass- und Trockensauger nehmen, jedoch ist der viel zu laut. Für meine Drechslerbank bin ich noch auf der Suche. Den Feinstaub und kleinere Späne sollte er schon wegnehmen können.
Gruß Berkow -
Hallo Zillertaler,
schön diese Ecke zu eröffnen.
Meine ersten Fragen.
Kann ein Lederband schärfen oder nur abziehen?
Gibt es Messer, die du vorzugsweise auf Leder bearbeitest?
Welche Körnung haben deine Schleifscheiben?
die auf der Waschschleuder und
die auf der MWA 61
Schlägst du mehr oder schwabbelst du mehr, um den Grad wegzubekommen?Gruß Berkow
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Hallo Leute,
ich hab vor langer Zeit mal Schlosser gelernt. Da mussten wir tagelang Bohrer und Meisel anschleifen. Wie ich am Anfang schrieb, habe ich als junger Mann schon geschnitzt. Natürlich gab es bei uns nicht die breite Palette an Werkzeugen und Bearbeitungsgeräten. So neu bin ich nicht. Ich kann meine Figur ja mal reinstellen unter der Rubrik eigene Werke. Ich möchte natürlich die feinen Eisen nicht versauen und nehme gern die die Tips an. Mit Schwabbelscheibe und Paste hatte ich noch nie gearbeitet.Gruß Berkow
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Hallo Freunde der Schnitzkunst,
hier sind ein paar Bilder von dem Feinschnitzwerkzeug.
Ich hoffe, ich habe die Bilder richtig rüber geladen.
Zillertaler, geh ich richtig in der Annahme, das es eine Einzelscheibe ist? Woher bekommt man die?
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Hallo Jakob,
Vielen Dank für deine Hinweise. Ich werde von allen bisherigen Antworten viele Hinweise und Ratschlägedavon berücksichtigen.
Ich habe jedoch schon wieder eine neue Frage.
Ich habe zu meinem Geburtstag einen Zierschnitzeisensatz geschenkt bekommen. Ich werde mich auf Miniaturenfiguren(2,5 cm-3,5 cm) einarbeiten, die ich für meinen Weihnachtsberg und einen Schwibbogen benötige. Nur wie bekommt man bei so dünnen Eisen (V- und Halbrundform) den Grad ab. Hat da jemand Erfahrung?
Berkow