Beiträge von Tasmandevil

    Hallo Kollegen,

    ich hab mir das mit dem Lehrfilm mal angesehen. Da wird ein Flachrelief geschnitzt. Den Herrn Frank Walter Steinmeier. Der neue Bundespräsident. Ich will hier ja nicht politisch werden, aber den will ich nicht an der Wand hängen haben.

    Schließlich ist der verantwortlich für die Agenda 2010/Hartz4. Gott sei Dank bin ich nie in der Verlegenheit gewesen, und ich werde es auch nicht mehr, das in Anspruch genommen zu haben, oder in Anspruch nehmen zu müssen.

    Wenn ich höre und sehe, wie ein Mensch, der sein Leben lang gearbeitet hat, und dann unverschuldet in Hartz4 abgerutscht ist, am Existenzminimum rummacht, kommt mir die Galle hoch.

    Vielleicht noch einen von den "Grünen" schnitzen?? Ne Danke, da warte ich doch lieber, bis Mr. Schnitz was vernünftiges anbietet! <X

    Gruß
    Jakob

    Hallo Otti,

    ich empfehle dir min. eine 80 Körnung zur Rebaratur von Schnitzeisen. Zum Schärfen wäre die CBN-Scheibe ideal. Du schreibst, dass würde sich für dich nicht mehr lohnen. Was soll denn das heißen. Oder ist mir etwas entgangen, bist Du ewa schon 100 Jahre alt? :rolleyes: . Die Abziehscheibe min. 200er Durchmesser. Je größer der Durchmesser desto besser. Das gilt eigentlich auch für Schleifsteine. Im Winter wenn ich nicht auf dem Schleifbock schleifen kann, schleife ich von Hand auf Wassersteinen. Zum Vorschleifen (Reparaturen) habe ich einen Japanischen Stein mit 240er Körnung. Zum Schärfen einen 1000er Japanischen Wasserstein. Zum Feinstschärfen einen 4000er japanischen Wasserstein. Zum Abziehen, Polieren das Abziehleder mit Tormek Polierpaste.

    Denke an das Abziehleder. Wenn Du immer scharfe Eisen haben möchtest, brauchst Du eins! Dazu empfehle ich dir unbedingt die "Tormek" Polierpaste!

    Gruß
    Jakob



    Von links nach rechts: 240er Wasserstein/Japan, 1000er Wasserstein/Japan, 4000er Wasserstein/Japan, Abziehleder mit Tormek Polierpaste.

    Hallo Rainer,

    das Holz hat ja eine sehr interessante Geschichte. Aus dem Afrikafeldzug! Wie hat der Soldat das nach Deutschland bekommen? Es liegt dann ja schon über 70 jahre. Das macht es sowieso schon mal sehr hart!

    Das es aus Afrika stamm, hat mich auf eine Idee gebracht. Lies das mal, das könnte das Holz sein. Ein Tipp wenn Du es sägen möchtest: Besorge dir ein "Carbon-Sägeband für deine Bandsäge. Das Sägeband sollte eine Zahnteilung von 6 Zähnen je Zoll haben. Die kosten so um 25-30 Euro. Wenn Du sägst die Bandsäge auf die niedrigste Geschwindigkeit stellen. Mit ganz wenig Vorschub sägen. Zwichendurch das Holz immer wieder, damit das Sägeband nicht zu warm wird, etwas von den Zähnen zurückziehen. So wird das Sägeband gekühlt.


    Grenadill, Grenadillholz, African Blackwood

    Botanische Bezeichnung: Dalbergia melanoxylon
    Gattung: Dalbergia, Familie: Fabaceae
    Weiterer Handelsname: afrikanisches Ebenholz, englische Bezeichnung: African Blackwood
    Herkunft: Sudan bis Mosambik, Simbabwe, Togo und Senegal
    Grenadill-Holz ist ein tief dunkelbraunes bis fast schwarzes Hartholz der Palisander-Familie mit feiner schwarz-violetter Zeichnung. Es wird vor allem aus Mosambik und Tansania importiert und wurde im Handel früher fälschlicherweise als "Senegal-Ebenholz" oder "Mosambik-Ebenholz" bezeichnet, obwohl es nicht zur Ebenholz-Familie gehört. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde es von portugiesischen Händlern erstmals nach Europa gebracht und hat seither einen festen Platz im Holzblasinstrumentenbau erobert.
    Das dunkle Kernholz ist von einer leuchtend gelben, recht dünnen Splintholzschicht umgeben, der allgemein verwendete Teil des Baumes ist das Kernholz. Grenadill ist eines der schwersten Hölzer. Es ist sehr fein und homogen strukturiert und fühlt sich glatt und etwas ölig an. Grenadill findet vor allem Verwendung als Drechselholz, für Intarsien und im Holzblasinstrumentenbau hauptsächlich für Klarinetten, Oboen, Quer-, Block- und Sackpfeifen. Grenadill trocknet sehr langsam.

    Quelle Crop Timber


    Gruß
    Jakob

    Hallo Rainer,

    nein ich bin kein Holz-Profi. Bin aber, dadurch das mein Vater Schreiner war schon sehr früh mit Holz in Berührung gekommen. Bis heute beschäftige ich mich mit Holz. Dadurch das ich auch nicht alltägliche Dinge mit Holz mache, erfahre ich auch nicht alltägliche Dinge über Holz.

    Zu deinem Holz: Ist ist unmöglich die Holzart nach deinen Angaben zu bestimmen. Du kannst ja mal ein Foto davon hochladen. Aber auch dann ist es kaum möglich die Holzart zu bestimmen. Es gibt Hölzer die gleichen sich wie ein Haar dem Anderen, und sind doch völlig unterschiedliche Holzarten. Dann wiederum gibt es Hölzer, die gleichartig sind, aber durch unterschiedliche Standorte völlig unterschiedlich aussehen.

    Was mir aber bei deinem Holz auffällt, ist die Eigenschaft, dass es im Aussehen schöner (glänzender ?) wird wenn man es bürstet. Du schreibst, dass es sich anfühlt, als wäre es gewachst. Das kann schon sein, dass es eine wachsartike/ölartike/harzartige Substanz enthält. Durch das Bürsten erwärmst Du die Oberfläche des Holzes und das Wachs/Öl/Harz kann sich verflüssigen. Übrigens Harz muss nicht immer kleben.

    Hat das Holz einen besonderen Geruch?

    Gruß
    Jakob

    Hallo Otti,

    Pfifferlinge züchten, ist fast unmöglich. Er braucht ganz bestimmte Bedingungen um wachsen zu können. Ein genaues Zusammenspiel von Umweltfaktoren muss zusammenkommen. Der Pfifferling lebt in einer Symbiose mit Tannen/Fichtenwurzeln. Man kann versuchen, das Pilzmysel (das ist der eigentliche Pilz, der unter der Erde wächst, was man sehen kann ist nur der Fruchtkörper) an einer Stelle wo der Pfifferling wächst zu entnehmen, und es bei sich zu Hause wieder in die Erde zu bringen. Das er dann auch wächst, dazu braucht es eine "riesen Portion" Glück.

    Bisher es es noch nicht gelungen, Pfifferlinge kommerziell zu züchten. Die man kaufen kann, sind ausnahmslos Entnahmen aus der Natur.

    Gruß
    Jakob

    P.S. sieh mal das Wachstum meiner Champignons, ist das nicht phantastisch? Am Sonntag gibts Schnitzel mit Pilzragu! 8o
    Die Seitlinge brauchen noch, die waren auch nicht vorgezüchtet, da hatte ich nur das Myzel!


    Hallo Otti,

    gehe ganz nach oben links auf den Bildschirm, klicke dort deinen Namen an. Wähle Unter Benutzerkonto "Signatur" aus, dann erscheint auf dem Bildschirm "Signatur bearbeiten". Dort kannst Du dann schreiben was Du möchtest. Dann auf absenden klicken, dann hast Du unter jedem Beitrag von dir, deinen Spruch!

    Hallo Otti,

    eigentlich wird es Ja getrennt geschrieben. "jeder Mann". Da es sich aber nicht auf einen "Mann" bezieht, sondern auf "alle/jeder", wird es zusammen und groß geschrieben.

    Außerdem gibt es in einem Vers/Gedicht so gut wie keine Rechtschreibfehler. Das nennt man "dichterische Freiheit".

    Gruß
    Jakob

    Hallo Otti,

    na endlich mal einer (außer Tom und mir), der seine Arbeiten im "Detail" vorstellen möchte! Es wäre super, wenn Du so detailreich wie möglich berichten könntest. Schriften schnitzen, hab ich noch nie gemacht. Ich denke da an verwendete Stiche (Form und Breite), Materialien die Du benutzt etc. Schnitztechnik (Führung der Eisen), Oberflächenbehandlung.

    Auch wenn Schwierigkeiten auftreten, bitte dokumentieren. So viele Fotos wie möglich.

    Ich hoffe ich verlange nicht zu viel von dir! Aber ich denke nur so kann man voneinander lernen.

    Gruß
    Jakob

    Hallo Kollegen,

    ich habe ich das Bendywood aus der Form genommen. Es war über Nacht in der Form. Ohne es zu dämpfen oder es auch nur anzufeuchten, hat es es wie ihr auf dem Foto sehen könnt, die Wellenform die ich für die Tentakel des Kalmars brauche, angenommen.

    Es ist jetzt einige Stunden aus der Form, es behält die Wellenform bei.

    Gruß
    Jakob

    P.S.
    Ich habe erfahren, dass wir hier in diesem Forum bespitzelt werden. So auch ich. Deshalb wurden unter Zwang, von Thomas, Fotos die ich hier eingestellt hatte, gelöscht.
    Aus urheberrechtlichen Gründen, Verbiete ich, Arbeitstechniken die ich hier vorstelle, oder Texte die ich verfasst habe, oder Textpassagen, in anderen Foren zu veröffentlichen. Fotos sind in diesem Verbot eingeschlossen.
    Wie Du mir, so ich dir! :D

    Gruß
    Jakob

    hallo Sandra,

    ich möchte dich etwas näher aufklären was die Die Schnitzhölzer in Deutschland betrifft. Grundsätzlich ist das Holz der Linde das Holz, was für einen Schnitzanfänger am besten geeignet ist.

    Es ist aber was die Maserung betrifft, dass langweiligste Schnitzholz überhaupt.

    Ich schnitze ja jetzt auch schon ein Paar Jahre, und bin immer noch auf der Suche nach "schnitzbaren" Hölzern, die auch eine schöne Maserung haben.

    Die wachsen auch bei uns! Aaaaber, das sind alles "Harthölzer". Nicht nur das sie sehr hart sind, sondern sie splittern auch wenn man sie schnitzt! So haben fast alle Obstbaum Hölzer eine schönere Maserung als die Linde. Diese Hölzer stellen auch größere Ansprüche an dein Schnitzwerkzeug. So schnitzt man diese Hölzer, mit einem steileren Schneidwinkel der Schnitzeisen. Wenn Du nun Schnitzeisen mit einem Schneidwinkel von ca. 23 Grad hast, müsstest Du deine Schnitzeisen für diese Harthölzer alle umschleifen. In den einschlägigen Holzlexika (findest Du auch im Internet) werden viele, auch heimische Harthölzer als gut schnitzbar beschrieben. Das stimmt aber meist so nicht. Das "gut schnitzbar" bezieht sich auf die Härte des Holzes. Wenn es gerade nicht so hart ist wie die Hainbuche (unsere härtestes heimische Holz) gilt es schon als gut schnitzbar. Darauf kommt es bei einem Schnitzholz aber nicht "nur" an. Ein Schnitzholz, sollte langsam gewachsen sein, so das die Markstrahlen gut verholzt sind. Es sollte enge Jahresringe haben. Es sollte feinporig sein. Es sollte ein kompacktes Holz sein bei dem man die Feinsten Formen ausschnitzen kann. Viele Schnitzhölzer die als gut bezeichnet werden sind regelrecht in Schichten aufgebaut. Wenn man sie schnitz, lösen sich die Schichten voneinander. Die Feinheiten beim Schnitzen brechen weg.

    Auch die Schnitztechnik ist eine andere als bei der Linde. So muss man bei diesen Hölzern meist "jeden" Schnitt mit einem Gegenschnitt beenden. Sonst brechen dir dicke Splitter aus dem Holz.

    Sicherlich hast du an Bäumen schon solche dicken runden Verwachsungen gesehen. Meist am Stamm. Das sind Krebsgeschwüre am Baum. Man nennt sie "Maserknollen". Dort drinnen stecken die schönsten, ausgeprägtesten Maserungen die ein Baum haben kann. Die bekommst Du im Holzhandel, aber nicht bei einem allerweltsholzhandel, der mit Bauholz handelt.

    Also fassen wir zusammen: Das Holz soll nicht so hart sein, es soll nicht splittern und es soll eine schöne Maserung haben. Das schränkt die verfügbaren (heimischen) Hölzer sehr stark ein.

    Die Drechsler habe es da wesentlich einfacher. Für die stehen Hölzer in Hülle und Fülle zur Verfügung. Auf der Drechselbank kann man auch die härtesten Hölzer bearbeiten. Für die gibt es Hölzer mit den atemberaubensten Maserungen.

    Ich habe selbst lange Zeit gedrechselt und nenne dir jetzt mal ein Paar Hölzer, wenn Du deren Maserungen siehst bleibt dir die Spucke weg. Schlangenholz (sehr teuer) wenn es bearbeitet ist, sieht es aus als wäre es Mamor. Rosenholz (duftet intensiv nach Rosen), durchzogen mit weißen und roten Linien. Königsholz, bläulich violette Maserung (duftet intensiv nach Veilchen). Zebrano, schwarz graue Maserung. Bocote, durchzogen mit dunkelbraunen Linien. Cocobolo, Maserung von gelb bist Dunkelrot. Da ware jetzt nur einige Hölzer die ich gedrechselt habe. Die Hölzer mit den schönsten Maserungen, stammen "ausschließlich" aus Übersee. Afrika, Asien, Südamerika.

    Als ich dann das Drechseln aufgegeben hatte (wurde mir mit der Zeit zu teuer, wegen diesen Hölzern), habe ich dummer weise alle Hölzer die ich noch hatte, mit der Drechselbank verkauft. Ein Fehler den ich jetzt bitter bereue. Jetzt als Schnitzer hätte ich testen können welche dieser Hölzer auch gut schnitzbar gewesen wären.

    Als ich mit dem Schnitzen begann, dachte ich, es wirt kein Problem sein, jemanden zu finden, der dir sagen kann, welche Hölzer mit schönen Maserungen auch gut schnitzbar sind. Pustekuchen, konnte bisher niemand. Auch nicht die Spezialholzhändler die sich auf besondere Hölzer spezialisiert haben.

    Das hat einen Grund. In Deutschland ist das Drechseln wesentlich verbreiteter als das Schnitzen. Also wissen die Spezialhändler auch nur um die Drechseleigenschaften ihrer Hölzer, da diese nachgefragt werden.

    Wenn Du aber unbedingt außergewöhnliche "schnitzbare" Hölzer haben möchtest, bleibt dir nix anderes übrig als selbst die Holzarten auf schnitzbarkeit zu testen. Ich glaube auch nicht, dass dir ein Profischnitzer da weiterhelfen könnte. Wenn Du einen findest sage mir bitte bescheid! Du siehst es ja selbst, selbst hier in dem Forum für "Schnitzer" kann dir da niemand weiterhelfen.

    Man müsste Kontakt mit Schnitzern Weltweit haben. Nur die könnten einem sagen, schnitzbar oder weniger schnitzbar. Ansonsten bleibt dir nix anders übrig als selbst zu testen.

    Hier nun eine Adresse wo Du meines Wissens nach die größte Auswahl an einheimischen und Überseehölzern in Deutschland hast. Er hat sich spezialisiert auf den Handel mit Hobby-Holzwerkern. Die Firma hat ihren Sitz in Hamburg und ist Importeur sämtlicher Überseehölzer die nicht einem Einfuhrverbot unterleigen. Was er nicht vorrätig hat, wird er dir besorgen.

    Die Internet-Adresse lautet: http://www.cropp-timber.com

    Ich selbst habe bisher ein schnitzbares Holz mit sehr schöner Maserung gefunden. Es stammt aus Kanada und nennt sich "canadian red cedar.


    Gruß
    Jakob

    Hallo Otti,

    ja mit der Bandsäge gesägt. Hier habe ich das Holz her: https://www.hobbyschnitzen.de/www.kappes-hamburg.de

    Ja Esche ist von Natur aus schon sehr Flexibel. Aber ohne zu dämpfen bekommst man das nicht gebogen. Vor allen Dingen kann man das Bendywood (bis zu einem bestimmten Radius) trocken biegen, in eine Form spannen, und es behält danach seine Form.

    In Flexibilität und Rückstellkräften ist die Eibe unübertroffen. Deshalb haben die Engländer ihre Eibenbestände im Mittelalter ausgerottet. Sie haben aus der Eibe die sogenannten Longbows (Langbogen) gemacht. Damals wegen ihrer Durchschlagskraft die tötlichste Waffe. Die Engländer haben damals ihre Bögen nach ganz Europa exportiert.

    Für mich als Rutenbauer ist die Eibe auch sehr interessant. Sie lässt sich sehr gut biegen (bei einer Angelrute muss das so sein), geht aber dann schnell in ihre gerade Form wieder zurück. An das Holz ist aber sehr schwer zu kommen. Steht meistens unter Naturschutz und ist sehr giftig, die Früchte von der Eibe sind tötlich giftig.

    Schnitzen habe ich auch schon getestet, geht wunderbar! Die Schnitte werden sauber und sehr glatt. Der Schnitt spiegelt sehr stark, wesentlich stärker as bei der Linde. Ein Zeichen das die Fasern des Holzes dicht bei einander liegen. Also zwichen den Fasern wenig Hohlräume sind. Diese Hohlräume bewirken nämlich, dass Holz beim Schnitzen zum splittern neigt. Ich denke das kommt bei dem Bendywood von der Stauchung des Grünholzes. Die Fasern werden eng aneinander gepresst. Es (Esche-Bedywood) ist zwar härter als Linde, aber immernoch wesentlich weicher als z. B. Eiche oder Robinie (falsche Akazie). Normalerweise sollte man die Schneidwinkel seiner Schnitzeisen, zum Schnitzen von Harthölzern, umschleifen. Das braucht man bei der Esche nicht.

    Ich habe für diesen Kantel (60 x 10 x 12 cm) mit Versand 71, 93 Euro bezahlt. Ich kenne momentan die aktuellen Preise für die "normalen" Schnitzhölzer (Linde, Weimutskiefer, Zierbelkiefer) nicht. Aber billiger werden die auch nicht sein, mit den Maßen. Eher etwas teurer.

    Gruß
    Jakob

    Hallo ihr beiden,

    @ Otti, ja stimmt die Champignons sind aus dem Globus. Habe wir dort vorher noch nie gesehen. Da ich ja Pilze züchte, hat meine Frau natürlich sofort zugeschlagen.

    @Berkow, wenn Du es auch probieren möchtest, dann geh mal bitte auf diese Internetseite http://www.pilzpaket.de

    Dort erfährst Du alles was Du wissen solltes. Da kannst Du auch bestellen. Sie geben dir eine huntertprozentige Erfolgsgarantie. Wenn es doch nix werden sollte, bekommst Du kostenlos ein neues Pilzzubstrat.

    Wenn Du widererwarten mit den Erklärungen auf dieser Seite nicht zurechtkommen solltest, melde dich. Ich werde es dir dann genau erklären.

    Gruß
    Jakob

    Hallo Kollegen,

    möchte euch mal was ganz anderes vorstellen. Vielleich interessiert sich ja der Eine oder Andere dafür. Ich interessiere mich für viele, viele Dinge. So auch für die Speisepilzzucht.

    Auf den Fotos seht ihr einmal weiße Champignons, und braune Champignons. Das Pilzsubstrat hat mir meine Frau so in den beiden Eimern geschenkt. Wie ihr seht kommen die Pilze schon.

    Dann habe ich noch zwei weitere Pilzsorten (Sommer-Austernseitlinge und graue-Austernseitlinge). Die sind etwas anspruchsvollen in der Zucht.

    Ernten kann man 3-4 mal hintereinander. So hat man lange unbelastete, frische Pilze.

    Gruß
    Jakob


    Hallo Kollegen,

    ich habe nun den Holzkantel bekommen. Ahorn war leider nicht mehr vorrätig. Habe dann Esche bestellt und auch bekommen.

    Das ist auch besser so, denn Esche lässt sich sehr gut schnitzen.

    Wie man auf dem einen Foto sehen kann, ist es doch erstaunlich wie eng man dieses Holz biegen kann ohne dass es bricht oder auch nur splittert. Kleinere stärken des Holzes, kann man sogar biegen ohne jegliche Vorbehandlung (anfeuchten). Auf den anderen Fotos seht ihr wie ich das Holz in eine Form gespannt habe. Daraus werde ich die Tentagel meines Kalmars schnitzen. Der Versuch die doch sehr filigranen Tentakel des Kalmars aus Linde zu schnitzen sind fehlgeschlagen. Die Linde ist weggebrochen.

    Mit diesem Holz kann ich den Tentakeln in der Form schon ihre Wellenform geben. Das Überschnitzen dürfte dann kein Problem mehr sein.

    Gruß
    Jakob

    P.S. Das Holz wäre doch aufgrund seiner Biegeeigenschaften interessant, für die Schwibbogenbauer unter uns!

    Hallo Berkow,

    wenn Du Gesichter schnitzen möchtest, wäre es es besser, Du würdest nicht von einer Kugelform, sondern von einer ovalen Form ausgehen. Ein männliches Gesicht, läuft nach unten hin etwas breiter als ein weibliches Gesicht aus. Beide haben aber eine ovale Form. Ein Kindliches Gesicht, hat dann eher eine rundliche Form.

    Wenn Du eine Bandsäge hast, kannst Du diese Form sehr gut aussägen und dann beschnitzen. Ich habe selbst lange Zeit gedrechselt. Drechseln eignet sich nach meiner Meinung weniger um die Grundform eines Gesichtes zu erarbeiten.

    Gruß
    Jakob