Beiträge von Rainer Berndt

    Dazu fallen bei mir noch Säcke weise Hobelspäne an. Die kommen um die Bäume bzw. als Baumscheibe herum und bremsen die Wasserverdunstung. Allerdings entziehen die dem Boden auch Stickstoff, den man zugeben sollte. Kann man auch als Grillanzünder nutzen.

    Schnitzer aus dem Norden, Dein Punkt 2 ist zwar ne gute Theorie,-stimmt aber nicht. Frage: Wie trocknet man Holz ? Antwort: In dem man es naß macht. Das wird jeder Holzfachmann bestätigen. Auch ich mußte das erst lernen. Das ist ein guter Merksatz.

    Brot in die Mitte. Darum einen Halbkreis mit Brötchen, in der mitte des Halbkreises die Brezel und darunter 2 gekreuzte Brotschieber. Darunter kurzen Schriftzug; ein Hochgenuß von Bäcker .......( Name). So oder ähnlich vielleicht.

    Hallo Wolfi, Du warst aber sehr fleißig und hast sehr schöne Werke geschaffen. Bei der Madonna mit Kind würde ich noch etwas nacharbeiten, denn die wirt zu streng. Ich würde die Wangenknochen verkleinern und mehr nach außen gehen lassen und die Mundwinkel ganz leicht nach oben ziehen.

    Zur Farbe, da habe ich viel mit Spangler`s Wachsbeitze gearbeitet. Die Farben kannst Du mischen. Otti ( Zillertaler ) verkauft seine. Nimm mal Kontakt mit ihm auf, falls Du sie haben möchtest.

    LG Rainer

    Idee ist super. Ausführung ist super. Tolles Geschenk. Muß man erst Mal drauf kommen. Die Voraussetzung ist eben doch Talent. Du hast es mit Sicherheit. Deine Arbeit gefällt mir.

    LG Rainer

    Hallo Lukas !

    Bis auf einige wenige Hölzer wie zB. Eisenholz oder Genadil ist jedes Holz schnitzbar. Man sollte nur eine entsprechende Trockenzeit ( in der Regel 5-7 Jahre ) einhalten. In den letzten Jahren habe ich aber gelernt, daß es auch Grünholzschnitzerei gibt. Das kann man zu Übungszwecken machen oder wenn es nicht so darauf ankommt, wenn das Holz dann Trockenrisse bekommt. Ich selbst habe schon mit den verschiedensten Hölzern experimentiert. Darunter waren auch Harthölzer, wie Ebenholz, Eiche, Pflaume und so weiter. Diese Hölzer benötigen natürlich einen höheren Kraftaufwand beim Schnitzen und die Werkzeuge muß man öfter schärfen. Der Lohn dafür ist aber eine schöne Maserung und glänzende Schnitte. Das einzige Holz, was ich Dir nicht empfehlen kann, ist Pappel. Da wirst Du mit dem Schärfen nicht fertig, denn nach wenigen Schnitten ist das Eisen wieder stumpf. Du kannst ruhig alles ausprobieren und je mehr lernst Du darüber.

    LG Rainer

    Hallo Kritzel,

    Bei 5cm sind wir ja schon bei Miniaturschnitzerei. Das ist auch mal eine Idee, die Anfänger interessieren könnte, oder Leute, die wenig Platz zum Schnitzen haben. Die erinnern mich an meine Reiher, die ich in den 70ern geschnitzt habe und damals guten Absatz fanden. Heute aber nicht oder kaum mehr verkäuflich sind.

    (Falls gewünscht, stelle ich Bilder davon rein.) Damals war ich 14 Jahre.

    Neim, es sind von der Größe her normale Eisen, nur mit sehr kleiner Schneide. Habe Dir Mal Bilder gemacht, damit Du eine Vorstellung davon hast.

    Die beiden Geißfüße rechts verwende ich zB. um feine Fellstrukturen darzustellen, oder andere Miniaturschnitzereien zu machen. Auf dem letzten Bild im Vergleich ein Eisen von normal gebräuchlicher Größe.

    Hallo Schnitzer ausm Norden ,

    Nur ein kleiner Rat an Dich. Mit den Messern, die Du hast, kannst Du anfangen mit einfachen Kerbschnitzarbeiten. Geh doch Mal im Schaukasten ins Thema RELIEF rein. Dort habe ich beschrieben, wie Du mit einem Rosenmesser eine einfache Kerbschnitzerei gut aussehen läßt. Auch an Motiven kannst Du Dich auf diese Weise nach Herzenslust austoben. Ist nur ein kleiner Tip von mir.

    Gruß Rainer

    Habe gestern die Rückmeldung von meinem Schulfreund bekommen, daß der erste Nistkasten schon ausgiebig von Meisen begutachtet wurde. Da ich die vordere Seite mit einer Dickschichtlasur überzogen habe, um die Verwitterung hinaus zu zögern, wird es schon noch eine Weile dauern bis sich der Farbgeruch verzogen hat. Dann werden die Vögel schon einziehen. Innen sind die Kästen unbehandelt. Aber auch dort haftet noch der Menschengeruch, der sich nach dem Winter verzogen hat.

    Gruß Rainer