Beiträge von Hobby-Versand

    Hallo Elwood

    Sagen wir mal so:
    Bei deiner Ausführung oben, handelt es sich um DEINE persönliche Meinung und Praxis!
    Ich denke das sollte nochmal extra erwähnt werden.

    Ich möchte mich zu dieser Meinung nicht recht viel äussern.
    Was ich davon halte sollte durch lesen der anderen Forumsbeiträge durchaus herauszufinden sein ;)

    Aber eines kann ich mir einfach nicht verkneifen: 8)
    1. Wieso machst Du den Grat extra mit einem Arkansastein weg, wenn Du auf der Tormek-Maschine doch eine Abziehscheibe drauf hast, die den Grad gleich mit wegpoliert (und durch die Paste viel feiner ist, also der Arkansas)?? Das versteh ich nicht?
    2. Auch versteh ich nicht, wieso Du erst schleifst, den Grad wegmachst und dann fertig polierst, aber danach nochmal die kleiner Phase machst? Da hättest Du doch vorher gar nicht polieren brauchen wenn Du danach wieder neu mir schleifen beginnst ??

    Irgendwie machst Du es ein wenig durcheinander und einige Arbeitsschritte somit doppelt.

    Dies ist aber nun keine Kritik an Dir, sondern reine "verständnisfragerei" für mich persönlich.
    Denn wichtig ist, dass Du deine Eisen rasierklingenscharf hast.
    Wie Du das machst - ist mir letztendlich egal.


    Viele Grüße
    Spangler Thomas


    PS:
    Maschinen-unabhängige Vorrichtungen zum Winkel halten, gibt es im übrigen auch bei mir:
    http://www.schnitzerbedarf.de/shop/werkzeuge/schaerfzubehoer/schaerfhilfen/index.html

    Hallo Elwood

    Das sind bestimmt alte Eisen, die du da hast. Mittlerweile gibt es nur noch wenige Marken, die sich bis Heute "gehalten" haben.
    Ich habe nachfolgend ein paar "Pfaffhof-Eisen" gefunden. Allerdings mit anderen Namen (Willi oder Hermann):
    http://www.alte-beitel.de/paffenhoff_hermann.html
    und
    http://www.alte-beitel.de/paffenhof_willi.html

    Mach doch mal ein Bild vom Logo. Würde mich sehr interessieren.
    Ich glaube, aber das auch Hugo Pfaffhof bestimmt aus Remscheid kamen ;D


    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Hallo Lugo

    Ja, deine Gummischeibe ist eine sogennante "Elastik-Feinschleifscheibe" - also eine Schleifscheibe und keine Abziehscheibe.
    Wenn Du darauf noch Polierpaste aufgetragen hast (ist im Übrigen falsch), ist es zwar "feiner" und nicht so "aggressiv" geworden - hattest aber trotzdem das Problem, dass Du danach noch etwas zum Abziehen benötigt hättest.
    Insofern hat Dir, wie Du ja nun schon richtig erkannt hast, immer das letzte "I-Tüpfelchen" gefehlt.

    Grundsätzlich, bevor ich meine eigene Meinung schreibe, möchte ich erwähnen, dass Du mit jeder Abziehscheibe scharfe Ergebnisse erzeugen kannst. Egal ob reine Gummi- Leder- Filz- oder Schwabbelscheiben. Mit allen Abziehscheiben kann man gute Ergebnisse erreichen. Vorraussetzung ist die richtig Handhabung und das Wissen über die Vorteile sowie Nachteile.

    Zu deiner Frage, ob Schwabbel-oder Filzscheibe:
    Aufgrund der "härteren" Fläche eignen sich Filzuscheiben sehr gut für gerade Stiche, also Stich1, Stemmeisen Hobeleisen usw..
    Da sich eine Schwabbelscheibe jeder Eisenform anpasst, ist diese jedoch bei Hohleisen und Gaißfüßen klar im Vorteil. Auch kann man damit die Innenseite aller Eisen auspolieren und der Grat bricht somit schneller ab, als auf einer Filzscheibe.
    Möchtest Du das Gleiche bei einer Filz- oder Lederscheibe machen - benötigst Du extra nochmal "profilierte" Scheiben.
    Insofern ist auch vom Kostenfaktor die Schwabbelscheibe klar im Vorteil. Du benötigst nur eine einzige Schwabbelscheibe.
    Auch keine harte oder keine weiche Ausführung. Keine profilierten extra Scheiben und dafür auch keine extra Maschine - einfach nur eine einzige Schwabbelscheibe auf einem 300 Watt Doppelschleifer - das reicht.

    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Hallo Kampffrosch

    Die meisten nehmen für Masken Zirbe (auch Weymouthskiefer), da dies sehr "leicht" vom Gewicht ist.
    Es ist ein sehr weiches Holz, was allerdings perfekt geschärfte Messer voraussetzt.
    Auch sehr beliebt ist mittlerweile Lindenholz. Es ist etwas schwerer vom Gewicht, dafür aber auch einen Tick einfacher zu schnitzen.

    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Das "einstellen" der Farbtonsättigung klappt natürlich beim Beizgrund von mir auch.
    So kann man selbst mit dem gleichen Beizton verschiedene Intensitäten "aufstreichen".
    Je öfter, um so dunkler (gesättigter) - je weniger Aufstriche um so sanfter wird der Ton.

    Aber wir sollten hier nicht vom "Thema" abweichen. Wolfgang wollte ja wissen, wie es mit Wasserfarben klappt ;)

    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Ja Ditmar, da brauchst Du eine Bandsäge.
    Mit einer Dekupiersäge kommst Du da nicht weit ;)

    Proxxon ist keine Profiqualität (in meine Augen nur schönes Spielzeug) aber für den Hobbygebrauch wird es vermutlich ausreichen.
    Musst halt nur mal in der Beschreibung nachsehen, welche Höhen Du damit schneiden kannst.


    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    @ flashmüller

    Da ich es als Beizgrundierung verkaufe, habe ich es auch nur mit Beizen getestet.
    Ich habe also keinerlei Erfahrung, wie sich der Beizgrund bei den verschiedensten Farben auswirkt.

    Ich denke man muss es einfach mal versuchen.
    Bei den Wasserfarben könnte es vermutlich klappen, da der Beizgrund ja die Holzporen nicht komplett verschließt, wie es eben Lacke tun.

    Bei Acrylfarben und ähnlichem würde ich es lieber nicht versuchen, da hier die Poren ja besser geschlossen / gesperrt sein müssen.

    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Hallo Ditmar

    Dekopiersägen sind für feinere Arbeiten und Schnitte in geringe Holzdicken.
    Bandsägen sind eben für das "gröbere" gemacht um Holz grob zu zuschneiden usw..

    Du musst also selber entscheiden, was Du machen möchtest und Dir dazu dann die entsprechende Maschine zulegen. Beide Bauarten kann man kaum miteinander Vergleichen.

    Die besten Dekopiersägen gibts von http://www.hegner-gmbh.com


    Viele Grüße
    Spangkler Thomas

    @ Alexander

    Bevor man(n) kauft, sollte man mal den Preis mit der Ausstattung genauestens vergleichen bzw. überlegen was man alles Schnitzen möchte oder wird.
    Der Lange Galgen ist super der gefällt mich auch, aber brauchst Du den wirklich bis zum Boden runter?
    Schnitzt Du wirklich so lange Stücke - oder würde der Schnitzaufsatz nicht vollkommen reichen?
    Was machst Du bei Reliefarbeiten? Ach ja... da gibt es bestimt einen extra Aufsatz dazu zu kaufen - aber wäre eine Hobelbank-Spannzange da nicht besser?
    Fragen über Fragen - also erstmal überlegen: "Was will ich schnitzen" und was bieten mir die verschiedenen Systeme.

    @ Charly
    Warum sollte ich böse sein? Du kennst mich doch mittlerweile ;)
    Verschiedene Systeme bedeuten auch verschiedene Vor- und Nachteile.
    Mehr Auswahl bedeutet - mehr Unentschlosssenheit (also: "die Qual der Wahl"). 8)
    der Bock ist massiv, stabil und er hält ein Leben lang, wie mein Bock auch.
    Beide Bauarten sind ihr Geld wert.


    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Hallo Nick

    Du könntest ja auch, solltest Du nun die falsche Auswahl haben, die bereits bestellten Eisen umtauschen.
    Ich weiß nämlich zufällig wo Du bestellt hast ;D

    Meiner Meinung nach hast Du aber durchaus auch brauchbare Eisen ausgesucht.
    Letztendlich hängt es ja auch von der Schnitttechnik bzw. von den eigenen Vorlieben ab.

    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Hallo Staufer

    Deine Figuren sind zu 100% in einer Maschine ausgefräst und werden danach nur noch ein wenig überschliffen. Der Herr der Dir das verkauft hat, hat Dich tatsächlich angelogen. Denn 100% alle Krippenfiguren aus dem Grödnertal, die aus Ahornholz sind, wurden nur mit Maschinen gefertigt.
    Du kannst mir ruhig glauben, ich kenn mich in dieser Produktionsthematik aus.

    Ich kann Dich nur insofern beruhigen, dass diese Sachen nicht in Fernost gefräst werden - sondern im Grödnertal selbst. einige mit CNC Maschinen und auch noch einige mit Handbetriebenen Fräsmaschinen.

    Das Problem sind immer die Verkäufer, denn die erzählen dem Kunden immer nur das, was er hören will - die Wahrheit wird dabei verdreht.
    Sollten deine Krippenfiguren bemalt sein, dann ist das zumindest in Handarbeit gemacht. Mehr aber definitiv nicht.

    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Hallo Blunder

    Wenn Du auch größere und gröbere Dinge schnitzen möchtest, würde ich auf jeden Fall die längere Ausführung von Pfeil nehmen.
    Hier hast Du dann eine viel größere Stich und Formauswahl, als bei den kürzeren Bastlermessern.

    Kauf Dir aber keinen Satz. In einem Satz sind meist Messer drin, die du eventuell für dein erstes Schnitzobjekt nicht brauchen kannst - oder es fehlen eben welche, die Du bräuchtest.

    Wenn Du sowieso schon einen Schnitzkurs gebucht hast, dann rufe deinen zukünftigen Schnitzlehrer an und Frage, welche Messer Du für den Anfang (bzw. im Kurs) benötigst.
    Somit wärst Du gleich für den Kurs richtig ausgestattet und lernst genau mit diesen Formen umzugehen.


    Viele Grüße
    Spangler Thomas

    Ok an der Luftfeuchte wird es nicht liiegen. 45% ist wirklich total in Ordnung.

    Da glaube ich, wird Thomas mit dem Schweiß voll ins Schwarze getroffen haben ;)


    Viele Grüße
    Spangler Thomas