Beiträge von Hobby-Versand

    Leider ist auf Deinem Video die Schneide nicht zu sehen. Alles verschwommen.

    Musst bei Youtube auf "HD" stellen und am Ende des Films stellt sich die Kamera scharf.

    In HD und das Ende reicht vollkommen... Filmen muss man halt können ... ich kanns definitiv nicht ||


    Hast Du eine 200er Schwabbelscheibe aufmontiert? Sieht mir recht groß aus

    Schleifscheibe ist 150er - Schwabbelscheibe 200er ... Ich nutz nur das, was ich auch im Shop anbiete.


    Jeder soll selbst entscheiden wie er es macht. Ich bin nun umgestiegen auf das Nassschleifen!

    Genau. Jeder wie er will.. Hauptsache scharf.


    Wie bist Du eigentlich mit Rainer verblieben, wie macht er es jetzt? Hat sich bei ihm etwas geändert? Welchen Stein benutz er nun? Konnte er die Abziehzeit reduzieren. Schließlich hat er diese Dikussion hier angestoßen

    Ich habe per Mail angefragt, aber er hat aktuell keine Zeit dafür. Meldet sich aber sobald er losgelegt hat

    Hier nun ein Video in HD.

    Ungeschnitten einfach mal die Kamera eingeschaltet ... und... mein kleiner Sohn hat sich darauf stimmlich auch noch verewigt :-):

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Messer: Dastra Bildhauerwerkzeug 5/12mm

    Schleifscheibe: Spangler´s Dry&Cool

    Schwabbelscheibe: Spangler´s gelbe Schwabbelscheibe

    Polierpaste: Spangler´s Carbopast-Schärfpaste

    Das Schärfen und Polieren dauert nur 43 Sekunden!!

    Genau deshalb sind deine 17 Minuten absolut realitätsfern... und auch deine 13 Minuten mit Nasschleifer

    Deine 7 Minuten mit kompletten NASSCHLEIFSYSTEM ohne schwabbeln sind da schon realistischer.

    Ich hoffe, Jakob, du verstehst jetzt mein Unverständnis zu deinen Zeitangaben.

    Die Rundung unterhalb der Schneide, die Thomas bei dem vorherigen Test bemängelt hat, ist nun nicht mehr vorhanden. Sie war entstanden durch das feste Aufdrücken in die Schwabbelscheibe.

    Nein, die ist entstanden durch das feste Aufdrücken im falschen Winkel ... weshalb die Schneide auch nicht auspoliert wurde. Das ist FAKT

    Ich hab eben mal das Handy ins Regal gestellt und ein Dastra 5/12mm geschärft und abgezogen. Dastra ist gleich hart wie Pfeil!

    Da das Handy im Regal steht, kann man natürlich nicht viel sehen (mein toller Rücken).. aber allein die Spielzeit des Videos zeigt die Thematik ganz deutlich.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ich mache demnächst ein bessers Video in HD Auflösung mit der Kamera.. dann kann man das Schleifen, dass Polieren und dann auch die Schneide schön erkennen. Handy ist einfach nicht richtig

    Hallo Jakob

    19 Minuten für ein Eisen ..... oder 13 Minuten für das andere ... völlig und absolut realitätsfern.

    Wäre dem so, so würde ich den ganzen Tag zu keiner Arbeit mehr kommen weil ich nur mit poliere beschäftigt bin.

    Die Einzelzeiten zum Schärfen sind unrealistisch. Deutlich!
    Resultieren sicher daraus, dass DU in erster Linie Nasschleifst und nicht trocken .. dadurch hast du beim Nasschleifen mehr Erfahrung was sich negativ auf die Trockenschleifzeit auswirkt.

    Wieso du beim Polieren 17 Minuten (ich muss immer noch staunen .. schade um die Zeit) gebraucht hast liegt sicher daran, weil du in einem falschen Winkel poliert hast, KLAR und DEUTLICH zu erkennen an der Polierstelle:


    Du musst schon an der Schneide polieren, und nicht am Messerrücken!
    Ich denke da hättest noch eine halbe Stunden Hinpolieren müssen bis du weitergekommen wärst:D

    Das Photo zeigt eindeutig den Fehler

    Wäre es auch möglich, lediglich eine Art "Umbaukit" bei Ihnen zu erwerben?

    Leider Nein, Pippa.
    Der Umbau ist zu Massiv, erfordert z.B. das Arbeiten mit Trennschleifer und Gewindeschneidern.

    Würde es nicht Sinn machen, die Maschine mit einer Schwabbel- statt einer Filzscheibe auszurüsten, um auch die Finne polieren zu können?

    Die sehr weiche Schwabbelscheibe darauf zu montieren, finde ich persönlich wegen der NICHT korrekten Drehrichtung noch schlimmer als die harte, dünne Filzscheibe.

    Zudem können Sie mit einer dünnen Finnen-Schwabbelscheibe zwar die Rinne machen, nicht aber die lange Klinge.

    Schwierigkeit mit dem Beizen ist immer das unkontrollierte "Saugverhalten" des Holzes, was du selbst mit Beizgrundierung leider nicht 100% kontrollierbar machen kannst.

    Insofern würde ich persönlich eher zu Farben greifen und vorher die Oberfläche mit Lacken komplett "sperren".

    Idee 1 wäre allemal einfacher umzusetzen.

    Idee 2 könnte daran scheitern, dass das Holz die Beize in unterschiedlichen Tiefen eingesogen hat, und somit keine saubere Abgrenzung trotz nachträglichen Einschnitzen da wäre.

    Ich nehme mir ein Stumpfes Schnitzeisen von Pfeil, schleife das auf der "abgerichteten" Keramikscheibe (also 85er Korn), die ich mir bei Thomas gekauft habe. Danach ziehe ich das Eisen auf der Schwabbelscheibe ab. Ich benutze nur die Schleifutensilien, die Thomas auch benutzt.

    Die Zeit die ich zum Abziehen brauche, so dass die Schleiffläche spiegelt und keine "sichtbaren Riefen mehr vorhanden sind, werde ich stoppen.


    Zum Zeitvergleich nehme ich dann ein ebenfalls Stumpfes Eisen, der gleichen Form und der gleichen Stichbreite, schleife das aber auf meinem 220er Nassstein. Danach ziehe ich wie beim ersten Eisen ab. Auch da stoppe ich dann die Zeit.

    Zum richtigen Vergleich GLEICHE Form und BREITE nehmen in möglichst GLEICHER Stumpfheit.. das ist klar.

    Wichtig beim Zeitstoppen ist aber, dass die Laufzeit der Uhr beginnt, sobald du an den festen Steinen das Schärfen beginnst - nicht erst beim Polieren.
    .. und danach die beiden Messer natürlich beide auch einsatzfähig sind (und nicht nur schön poliert ;)).

    Dann liegt die Ursache des Problems doch klar auf der Hand.

    Ja, aber nur wenn Rainer auch wirklich die weisse Scheibe hat (was ich aber wiederum nicht glaube, sondern eher eine leicht gelblich/grüne).

    Zudem:

    Ich schärfe ja nicht nur meine Eisen, sondern bedingt durch den Schleifservice alle Marken. Riefen bleiben durchgängig nur an den Stellen, an denen ich nur vorgeschruppt hatte. Vorne an der Fase/Schneide ist immer alles glatt - egal wie hart oder weich der Stahl ist ... deshalb das Angebot mit dem kostenlosen Schärfen... wer weiß ... vielleicht sind Rainers Eisen tatsächlich wahre Schätze in der Stahlhärte und meine Materialien dabei überfordert ^^.

    .. wobei ich anmerken muss: Je härter der Stahl - umso bruchanfälliger. Damit kommen viele nicht zurecht (Dastra).

    Hallo Rainer

    Die weiße Scheibe ist eine grobe Schruppscheibe mit nur 46er-Korn (wäre also zu grob)

    Sollte sie allerdings einen gelblich/grünlichen Ton haben - wäre es die Keramikscheibe mit 80er Korn.

    Wie oben schon erwähnt: Mal sauber mit einem Rutscherstein abrichten und schauen ob es besser wird.

    Wenn Du willst biete ich dir an die Eisen deines Vaters mal KOSTENLOS zu schärfen. Würde mich nämlich wirklich selbst interessieren wo der "Haken" ist.

    Schick Sie mir an Schloßstr. 4, 92366 Hohenfels-Raitenbuch.
    Das Rücksendeporto übernehme ich auch.

    Zudem ist z.B. 4000er Schleifstein enorm um welten gröber als 4000er Paste

    Ansonsten: Ja, noch gröber würde ich nicht machen. Ausser man poliert dann an einer anderen Scheibe wieder mit einer noch feineren nach (doppelte arbeit .. die man i.d.Regel vermeiden möchte)

    Wenn du die graue Paste von mir hast -hast du doch sicher schon damit auspoliert.. dann sollte sich die Frage erübrigen. Ich kann mit meinen Augen keine Riefen erkennen.
    Ansonsten verweise ich auf meinen Satz von oben:

    Mikroskopisch betrachtet sicher keine hochglatte Oberfläche. Aber die Schneide ist scharf und erzeugt schöne, speckige Schnitte. Für Praktiker also einwandfrei.
    Für Genauigkeitsfanatiker natürlich nicht.

    Ich glaub nicht das es sinn ergibt noch zu messen. Du bist ja mit deiner jetzigen Methode zufrieden.

    Wechsle Sie unbedingt bei 10cm (besser 12cm) aus.

    Hätte Sie aber immer noch zwischen 140 oder 150mm.. dann ist das eventuell der Fehler: Du gehst dann mit zu wenig "wums" an die Poliererei :D

    Rainer hingegen sollte mal messen und die obigen Fragen beantworten.

    Nach jedem Schleifen abrichten ist absolut nicht nötig.. nur am Rande.


    Zum Abrichten ist der Scheppach-Abrichter (der mit den Metallrädchen) eher schrott.

    Ein Rutscherstein/Abrichtstein ist besser. Der Diamantabrichter TOP.

    Deine Schwabbelscheibe hat immer noch 150mm Aussndruchmesser .. nach dieser langen Zeit?? Echt??

    Irgendwo muss der "Haken" sein.

    Hast bzw. hattest Du den Schleifstein auch gelegentlich wieder abgerichtet (wirkt oft Wunder da "herausstehende" Kornbrüche dann wieder begradigt werden).

    Und auch an dich die Frage: Was hat die Schwabbelscheibe noch für einen Durchmesser?

    Wenn alles passt.. muss alles auspolierbar sein - was zuvor auch mit einem feinerer Stein geschliffen wurde.

    Bevor hier jemand aber was falsch versteht:
    Ich will hier keine Kritik an was äußern sonder nur der Sache auf den Grund gehen bzw, die Sache genau "durchleuchten".
    Wenn jemand meint (egal mit welchem System) mit feineren Steinen seine bevorzugte Schärfe-Vorstellung zu erreichen - dann damit saubere Schnitzwerke produziert .. ist alles in Ordnung .. so soll es nämlich am Ende sein :thumbup::!: Viele Wege führen nach Rom.

    Ich habe eine ganze Zeit lang nur mit den groben Steinen gearbeitet. Da hatte ich das Problem mit dem ewig langem Abziehen.

    Ich schleife Ausnahmslos mit 80er Körnungen und poliere dann mit der groben Polierpaste. .. wenige Sekunden .. immer unter einer Minute..

    Mikroskopisch betrachtet sicher keine hochglatte Oberfläche. Aber die Schneide ist scharf und erzeugt schöne, speckige Schnitte. Für Praktiker also einwandfrei.
    Für Genauigkeitsfanatiker natürlich nicht.:P

    "Ewig" langes Abziehen.. wirklich??
    Da hattest du sicher was falsch gemacht oder falsches Material.
    Je härter die Trägerscheibe, je schneller deren Umdrehung umso schneller bist auch am Ziel.. der eigene ausgeübte Druck und die verwendete Paste ist natürlich ebenfalls ausschlaggebend.

    Gibt es noch andere Schleifpasten ? Ich habe sehr viele Schnitzeisen aus verschiedenen englischen Produktionsstätten.

    Diese Eisen mit der herkömmlichen Paste abzuziehen, dauert elend lange. Der Stahl ist einfach härter und stärker. Sie haben auch eine bedeutend höhere Standzeit. Darum möchte ich sie nicht missen. Hast Du da eine Idee ?

    Hallo Rainer

    Unabhängig zu der Meinung der Anderen, musst Du erstmal diese fragen beantworten:

    - Mit welchem Stein /Schleifscheibe schleifst du? (welche Körnung)

    (ist er zu grob, brauchst du auch lange zum Auspolieren)

    - Welche Schleifpaste benutzt du? (Unsere?)
    (
    Paste ist nicht gleich Paste. da gibt es unzählige Mischungen und Feinheiten. Unsere Paste ist bereits grob .. 70% 600er Kornanteil)

    - Welche Abziehscheibe benutzt du?
    (je härter die Scheibe, umso schneller bist am Ziel)
    - Wie groß/klein ist deren Durchmesser?

    (denn je kleiner deren Durchmesser, umso länger braucht auch das Auspolieren.. ich wechsle meine Scheiben spätestens bei 12cm aus)