Beiträge von TreibHolz

    Da ich ja nun jetzt drei von diesen Messern habe (das Erste hatte ich irgendwann mal aus Neugierde gekauft, und die beiden Anderen wurden mir später geschenkt), habe ich schon daran gedacht, zwei der drei Messer derart umzuschleifen, dass sie nur noch eine Schneide pro Messer haben: ein Messer mit nach innen gebogener Schneide und ein Messer mit nach außen gebogener Schneide. Also: jeweils eine der beiden Schneiden wegschleifen und als Messerrücken ausbilden. Dann hat man die Schneidemöglichkeiten dieses Messers nicht mehr in einem Messer vereint, sondern auf zwei Messer aufgeteilt. Der Vorteil wäre: man kann sich dann nicht mehr so leicht verletzen und: man kann möglicherweise auch wieder mit dem Daumen auf den Messerrücken drücken.

    Das wäre eine Idee, die ich allerdings erst dann in die Tat umsetzen würde, wenn ich wüsste, wie und was man mit so einem gebogenen Doppelmesser schnitzt (bzw. für welche Anwendungen diese Art Messer von Vorteil sind).

    Ja, sie werden nicht beim Hobby-Versand angeboten, aber sie werden in mindestens drei Ländern, in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz, produziert und verkauft. Nach wie vor frage ich mich allerdings: wofür?

    Wenn das hier keiner so richtig weiß, sollte ich vielleicht mal bei den Herstellern nachfragen.

    Gruß

    Bernd

    Hallo Dirk,

    vielleicht liegst du mit deiner vermutenden Frage richtig (ich habe auch schon in diese Richtung gedacht), aber wo wird die Art der Verwendung dieses speziellen Kerbschnitzmessers beschrieben oder gar gezeigt?

    Man erhält es meist beim Kauf im Set mit anderen Kerbschnitzmessern, aber kein Mensch scheint zu wissen, wie und was man damit sinnvoll schnitzt.

    In dem Schnitzerbuch von Kurt Koch (Fortgeschrittenenkurs, 6. Auflage, ISBN 3-924 952-36-1) habe ich zwar eine Abbildung (Bild Nr. 16) dieses Messers gesehen, aber auch Kurt Koch beschreibt in seinem Buch nur die gebräuchlichsten Kerbschnitzmesser. Fotos von Messerhaltungen gibt es weiter hinten im Buch zwar auch, aber leider nur für das "Allroundmesser", das sogenannte Rosenmesser.

    Gruß

    Bernd

    Vielen Dank an alle Schnitzer für die Komplimente. Hat mich gefreut. Zum dem von Rainer gefürchteten Reißen beim Grünholz-Schalen-Schnitzen folgendes:

    Frisches Holz, das noch nicht getrocknet ist, baut aufgrund seiner Form beim Trocknen immer erhebliche Spannungen auf. Wenn sie zu groß werden (und das werden sie!), reißt das Holz. Das Resultat sind dann mehr oder weniger tiefe Risse in Längsrichtung der Holzfasern. Trotzdem kann nasses Holz bereits geschnitzt oder gedrechselt werden - wenn man einige Besonderheiten beachtet.

    1. Das zu bearbeitende Stück Holz muss frei vom Kern des Stammes sein. Die Markröhre darf nicht durch das zu schnitzende Holz laufen (gilt z.B. auch beim Schnitzen von Löffeln aus Astgabeln).

    2. Wenn Schnitzpausen eingelegt werden, muss das Holz vor Austrocknung seiner Oberflächen geschützt werden, indem man es z.b. in ein Tuch einwickelt (kurzfristig geht auch eine Plastiktüte, aber da kann sich schnell Schimmel bilden).

    3. Im nassen Zustand sollte die Schale nur so weit geschnitzt werden, dass man a) zum Fertigschnitzen noch genügend Material abtragen kann, aber b) die Schale in ihrer Form bereits gut angelegt und hinreichend dünnwandig ist (die Wandstärke sollte nicht mehr als etwa das Doppelte der endgültigen Stärke betragen), sodass sie beim Trocknen nicht reißt, sondern sich stattdessen verformt. Bei der in den Bildern gezeigten Schalenform wird das Oval beim Trocknen deutlich länglicher (die Schale wird schmaler), und der Fuß der Schale verformt sich um seine Längsachse: die Schale wackelt, aber das ist gut so.

    4. Zum Trocknen wird die Schale in ein Laken/Bettuch eingewickelt. Das Tuch verhindert eine zu schnelle Trocknung der Oberflächen, lässt aber trotzdem noch Feuchtigkeit nach außen durch. Zwischendurch immer mal nachsehen, ob noch alles okay ist. Wenn leichter Schimmel zu sehen ist, sollte "die Wickel-Kleidung" etwas luftiger ausfallen. Nach einigen Wochen kann das Tuch entfernt werden, und die rohe Schale kann dann an der Raumluft in wenigen weiteren Wochen komplett durchtrocknen. Dann kann der beim Trocknen entstandene Verzug der Schale korrigiert und die ganze Schale fertig geschnitzt werden.

    5. Trotz aller Vorsicht können manchmal doch noch Risse auftreten. Aber: wenn sie auftreten, dann in der Anfangszeit - wenn die rohe Schale unter dem Tuch trocknet. Wenn sie die Trockenzeit unter dem Tuch ohne Riß überstanden hat (was in der Regel der Fall sein sollte), dann ist davon auszugehen, dass sie auch danach nicht mehr reißen wird.

    6. Diese Methode ist vorteilhaft, weil sie nicht auf eine jahrelange Holztrocknung angewiesen ist. Dünnwandiges, kernloses Holz trocknet eben viel schneller als dicke Klötze oder dicke Bretter. Außerdem lässt sich nasses Holz leichter schnitzen.

    Ich bin mir ziemlich sicher: die hier vorgestellte Grünholz-Schale ist komplett durchgetrocknet. Sie wird nicht mehr reißen.

    Gruß

    Bernd

    Diese schlichte Schale habe ich im August 2022 aus einem Anfang 2022 geschlagenen Kirschbaum fertig geschnitzt. Sie hat keinen störenden Ast (wie die andere Schale, die ich aus demselben Baum geschnitzt habe) und auch sonst keine verzierenden Highlights. Es ist allein die Form, die ihr ein mehr oder weniger ansprechendes Aussehen verleiht. Aber das ist ja bekanntlich stets Geschmacksache des Betrachters...

    Gruß

    Bernd

    Hallo Freizeitschnitzer,

    wenn die Pünktchen noch da sind, aber nur abgebrochen sind, dann ist es besser, sie wieder anzukleben. Wenn beim Schnitzen etwas abbricht, kann man das Abgebrochen wieder so ankleben, dass man hinterher nichts mehr sieht (habe ich schon oft gemacht). Wenn die Pünktchen allerdings verloren sind oder ohnehin noch einmal neu geschnitzt werden sollen, dann sollte wie oben beschrieben ein neues Stück Holz aufgeleimt werden. Dabei sollte auf den Verlauf der Maserung geachtet werden.

    Für das Zeichnen von Ellipsen auf Holz empfehle ich dir unbedingt die Schnurmethode. Wie es geht, kannst du googeln. Es ist ganz einfach. Probier's mal aus.

    Gruß

    Bernd

    Hallo Jogi,

    als erste Schnitzerei würde ich den Roller auch so lassen, wie er momentan ist. Den Empfehlungen von Freizeitschnitzer schließe ich mich an (z.B. die Konturen noch ein wenig verbessern usw).

    Für ein erstes Relief ist das gewählte Motiv relativ detailreich, d.h. man müsste, um Plastizität zu erzielen, relativ viele Abstufungen in der Tiefe vornehmen. Das gut zu machen, ist eine herausfordernde Angelegenheit. Deshalb wäre mein Tip für dein nächstes Relief, ein weniger detailreiches Motiv zu wählen, z.B. eine Blüte mit Stengel und einem Blatt oder irgendwas anderes, was nicht so viele Einzelheiten enthält. Damit kannst du dann versuchen, mehr "Räumlichkeit" ins Motiv zu bringen.

    Von Anderen geschnitzte Reliefs anschauen und studieren (ggf. nachmachen) hilft ebenfalls weiter.

    Gruß

    Bernd

    Hallo Freizeitschnitzer,

    Am schwersten war es das Schriftbild anlegen. Hab es auch geschafft die "Ä" Punkte abzuschnitzen. ^^ Da wird mir Leim helfen müssen.

    wie hast du das Schriftbild angelegt? Hast du jeden Buchstaben von Hand aufgezeichnet oder einen Computerausdruck mit Kohlepapier durchgepaust? Es sieht so aus, als hättest du nicht ganze Wörter, sondern jeden Buchstaben einzeln aufgezeichnet. Je mehr einzelne Elemente du überträgst, desto schwieriger wird es, die gemeinsame Grundlinie und die Abstände der Buchstaben zu treffen.

    Ich gebe aber gerne zu, dass dies bei der Ovalität der Schale sowieso nicht gerade einfach ist. Jedenfalls ist die Bitte klar und deutlich lesbar - und das ist ja schließlich die Hauptsache.

    Ein Tipp: Wenn du Leim zur Hilfe nimmst, dann leime bitte nicht zwei kleine Klötzchen, sondern ein größeres Stück Holz über das "A". Wenn die beiden Leimflächen schön eben sind und es gelingt, das Holz mit ordentlich Druck gut zu verleimen, können die "Ä" Punkte neu angelegt und geschnitzt werden. Wenn sauber verleimt ist, sieht man die "Reparatur" hinterher kaum.

    Fast fertig ist die Schale dann aber trotzdem noch nicht. Da ist noch einiges mehr auszuarbeiten und zu glätten. Wie sieht denn die Rückseite aus?

    Noch eine Frage: wie hast du die Ellipsen gezeichnet? Mit einer Schnur?

    Aber: lass dich von meinen Anmerkungen nicht entmutigen. Das Schnitzen von formschönen Schalen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Ihren Zweck erfüllt deine Schale aber schon jetzt - Guten Appetit!

    Gruß

    Bernd

    Beim Aufräumen und Sortieren habe ich heute festgestellt, dass ich nicht nur zwei, sondern sogar drei Exemplare dieses merkwürdigen Messers in meinem Bestand habe: Kirschen, Heidtmann und Spannsäge (von links nach rechts). Diese Art Messer scheint unter Schnitzern also doch irgendwie beliebt (gewesen?) zu sein ... ich frage mich nur: warum?

    Wie gesagt, ich würde gerne mal Fotos oder ein Video sehen, in denen so ein Messer zur Anwendung kommt. Bis dato kann ich nämlich nur Nachteile, aber keinen wirklichen Vorteil in dieser Messerform erkennen.

    Gruß

    Bernd

    Hi Brian,

    thanks for your answer, however, I didn't speak about Hook-knives, which are very useful for e.g. spoon-carving etc. 4 of those hook-shaped knives are in use in my workshop as well, but my question was related to a special knife for carving patterns with notches. The discussion is about a double sided notch carving knife (it looks like a dagger or a little sword), which is in my opinion not very useful for notch carving.

    Regards

    Bernd

    Hallo Berkow,

    vielen Dank für deine Antwort. Demnach muss man so ein Messer wohl nicht unbedingt einsetzen, wenn konvexe und/oder konkave Schnitte auszuführen sind, oder? Jedenfalls bin ich bislang ganz gut ohne dieses spezielle Messer ausgekommen. Mir ist auch im Internet oder sonstwo noch kein Anwendungsfall begegnet, in dem das doppelschneidige Messer in seiner Handhabung überhaupt zum Einsatz kam (von einem möglicherweise sogar vorteilhaften Einsatz ganz zu schweigen) - oder gibt es vielleicht doch irgendein Schnitzvideo z.B. auf YouTube dazu? Es würde mich interessieren, denn das würde ich gerne mal sehen ...

    Ein paar Versuche habe ich schon damit gemacht, aber außer dem bereits erwähnten Nachteil, dass man mit dem Daumen nicht auf die Klinge drücken kann, empfinde ich es auch als Nachteil, ja, sogar als eine Gefahr, dass man bei diesem kurzen Messergriff beim Schneiden sehr leicht mit der Beuge des Zeigefingers in den als Schneide ausgebildeten "Messerrücken" geraten kann - mit entsprechend blutigen und schmerzhaften Folgen.

    Also: da die doppelte Schneide keinen signifikanten Vorteil, sondern zum Teil sogar gefährliche Nachteile zu bieten scheint, werde ich dieses Kerbschnitzmesser wohl auch zukünftig nicht benutzen. Es sei denn, irgendwas oder irgendwer belehrt mich diesbezüglich noch eines Besseren. Ich würd's mir wünschen.

    Gruß

    Bernd

    Hallo, liebe Hobbyschnitzer,

    in meinem Schnitzmesserbestand befinden sich auch Schnitzmesser mit bananenförmig gebogener, doppelseitiger Schneide: eins von Kirschen (bei Stubai hat es die Nummer 510701) und eins von Carl Heidtmann (es steckte in einer der beiden Rolltaschen). Inzwischen also schon zwei von diesen merkwürdigen Exemplaren.

    Wofür wird so ein Messer eigentlich benötigt?

    Worin liegt der Vorteil eines solchen Messers gegenüber den einseitig schneidenden Messern? Das frage ich mich schon länger, habe aber bislang noch keine Antwort gefunden. Ich benutze es nicht - es ist mir zu gefährlich, weil es zweischneidig ist und man es deshalb nicht mit dem Daumen drücken kann.

    Bin gespannt auf eure Antworten.

    Gruß

    Bernd

    Hallo, liebe Hobbyschnitzer,

    vor einigen Tagen wurden mir aus der Verwandtschaft meiner Frau zwei Rolltaschen mit insgesamt 40 Bildhauer-/Schnitzeisen geschenkt.

    :!::):):):!:

    Nun habe ich begonnen, diese Eisen und deren Hefte wieder schön aufzuarbeiten. Die meisten Eisen tragen den Stempel "HEIDTMANN". Es sind auch einige DASTRA-Eisen dabei (die mit der Holzschraube). Zwei kleinere Schnitzeisen tragen einen ovalen Stempel mit den Buchstaben "D.St.". Obwohl sie keine eingeschlagene Holzschraube zeigen, stammen sie lt. Auskunft von Herrn Jordan (Holzwerken) aber ebenfalls aus der (inzwischen leider ehemaligen) Wuppertaler Produktion von David Strasmann (DASTRA).

    Meine Recherche zur Firma HEIDTMANN ist bislang allerdings erfolglos geblieben. Ich konnte lediglich herausfinden, dass diese Firma wohl auch in Wuppertal ansässig war. Hat jemand von euch eventuell noch einen alten Katalog von HEIDTMANN oder sonst irgendwelche Unterlagen/Informationen zur Produktqualität, zum Lieferprogramm und/oder zur Geschichte dieser Firma?

    Über weiterführende Antworten würde ich mich freuen.

    Gruß

    Bernd

    Hallo Freizeitschnitzer,

    da hast du dir für ein Relief ein nicht so einfaches Jagdmotiv ausgesucht, denn der Hirsch liegt ja genau senkrecht zur Reliefebene. Das macht die Darstellung schwierig, denn in dieser Richtung bietet das Relief für die Körperlänge des Hirschs kaum Tiefe - da kann die Durchdringung ein wichtiges Element sein, das mehr Raumtiefe schafft. Seitenansichten lassen sich in Reliefs meiner Meinung nach deutlich leichter darstellen. Der Kopf und das Geweih des Hirsches ist aber gut rausgekommen. Der diagonal stehende Hund auch.

    Gruß

    Bernd

    Hallo Freizeitschnitzer,

    unter "Neje Master 2" wirst du fündig. Mein Gerät hat knapp unter 100 Euro gekostet. Muss wohl ein Schnäppchen gewesen sein, denn momentan habe ich kein so günstiges Angebot im Netz gefunden.

    Gruß

    Bernd

    Hallo Freizeitschnitzer,

    die Schriften, die ich bislang geschnitzt habe, wurden alle mit Kohlepapier auf das Holz übertragen (nach alter Väter Sitte mit einem Stift per Hand durchgedrückt). Bei den Schwertern habe ich erstmals einen Laserstrahl zum Übertragen eingesetzt. Vor einigen Wochen habe ich mir so ein kleines Gerät für ca. 100 Euro gekauft und bin ganz zufrieden damit. Die Fläche, die der Laser abfahren kann, beträgt 140 x 140 mm. Bei der Länge der Schrift musste deshalb in zwei Schritten gelasert werden. Damit das Positionieren der beiden Text-Abschnitte am Ende auch gelingt, habe ich auf einem Abfallstück erst mal einen "Probedruck" gemacht (siehe Foto 1). Danach erst habe ich es gewagt, das Schwert unter den Laser zu legen. Den Laserstrahl habe ich ziemlich schwach eingestellt, denn er soll ja nicht tief ins Holz eindringen, sondern nur die Oberfläche "anbrennen". Das "Angebrannte" wird anschließend ausgeschnitzt. Die Laser-Methode liefert ein genaueres Schriftbild als die Durchdrückmethode. Das ist vor allem bei den kleineren Schriften von Vorteil (die parallelen Bleistiftlinien auf Bild 1 sind nur 21 mm auseinander).

    Mit Geduld und ein wenig Übung kannst du das auch.

    Gruß

    Bernd

    Gern geschehen. Ach ja, die Schriftart wollte ich noch erwähnen. Sie heißt Humanistic und lässt sich mit einigen kleinen Abwandlungen auch dann noch gut schnitzen, wenn aus Platzgründen relativ kleine Buchstaben geschnitzt werden müssen.

    Das Holz ist Kirsche. Es hat mir die Messerspitze 2 x ein winziges Stück abgebrochen. Das kann man kaum sehen. Man merkt es aber schnell beim nächsten oder übernächsten Schnitt. Dann heißt es: Spitze neu schleifen.

    Gruß

    Bernd

    Nachdem einer meiner Enkelsöhne vor etwa einem Jahr einen Wikingerschild bekam, möchte er nun auch ein Schwert dazu haben. Damit ich ihm diesen Wunsch zu Weihnachten auch erfüllen kann, begann ich mit der Ausführung. Im Geheimen, selbstverständlich. Allerdings muss ich wohl in Gegenwart seines jüngeren Cousins davon gesprochen haben, denn jetzt möchte auch er ein Schwert haben. Also nicht nur eins, sondern gleich zwei Schwerter. Nun bin ich kein Waffenschmied, auch kein Freund von Waffen in Form von Kinderspielzeug, aber ich habe mich mit den Wünschen meiner Enkel dahingehend arrangiert, dass ich ihnen meine Wünsche für sie ins Schwert geschnitzt habe (siehe die angehängten Fotos). Damit hat mir die "Waffenproduktion" sogar noch Freude gemacht.

    Gruß

    Bernd

    Hallo Gertzata,

    danke für's Zeigen deiner interessanten Mini-Reliefs.

    Zu deiner letzten Schnitzerei: Ist das ein Nadelholz? Oder doch ein Laubholz?

    Die Figur zeigt Leben. Sie ist gut als Flachrelief herausgearbeitet und sieht sehr ansprechend aus. Der Himmel zeigt allerdings noch Bearbeitungsspuren. Kann man die noch sauber schneiden? Oder wird das Ganze dann zu dünn?

    Gruß

    Bernd