Hallo Robert,
super Arbeiten, wobei mir das Männchen besonders gefällt. Ein schönes Stück auch für Anfänger.
Wie und mit was wirst Du das Hausschild behandeln ?
Gruß Otmar
Hallo Robert,
super Arbeiten, wobei mir das Männchen besonders gefällt. Ein schönes Stück auch für Anfänger.
Wie und mit was wirst Du das Hausschild behandeln ?
Gruß Otmar
Hallo Rainer, hallo Forumsmitglieder,
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Durch meine Außendienst-Tätigkeit in Schreinereibetrieben des Süddeutschen Raumes und den Urlauben in Österreich war der Bezug zu beiden Holzarten schnell hergestellt. Die Holzbeschaffung in unserem Raum war für mich sehr einfach, da eine in Mainz ansässige Holzhandlung mit Sägewerk beide Holzarten lagermäßig vorrätig hatte. Man belieferte zu dieser Zeit mit diesen Hölzern die Modellwerkstatt eines namhaften Automobilwerks in der näheren Umgebung. Der m³ Preis lag damals in den 1980 Jahren bei 710,- DM für Weymouthskiefer und 950,- DM für Zirbelkiefer. Ein Glück, dass ich mich damals mit Lagerware ausreichend eingedeckt habe. Ca. 4 m³.
Geprägt durch den Schreinerberuf und der Hobbyschnitzerei habe ich schon eine Menge Zirbel-und Weymouthskiefer ver- und bearbeitet. Für mich persönlich stand immer die Holzeigenschaft im Vordergrund.
bezüglich :
· Standfestigkeit - Verzugsfestigkeit - Maßhaltigkeit (Nachtrocknung)
· Holzoptik und Oberflächenbehandlung
speziell für die Herstellung von Möbel und im Innenausbau. Hier sind beide Holzarten etwa gleich, mit dem Unterschied, dass Zirbelkiefer etwas harzreicher ist. Die Folge ist eine stärkeres Verharzen der Werkzeuge wie Sägeblätter – Hobelmesser – Fräser . Abhilfe schafft hier eine Tinktur, die ich mir bei meinem Schärfdienst besorgt habe.
Die Äste bei beiden Holzarten sind ein typisches Zeichen das beide Holzarten auszeichnet und als schmückendes Element in der Fachwelt anerkannt wird. Sie waren nie ein Problem für mich, da Sie zu 95% fest verwachsen sind, im Gegenteil zu Fichte/Tanne wo Äste meist ausgeflickt werden müssen.
Sollte in Extremfällen eine Astausflickung notwendig sein, habe ich Bohrer zur Herstellung von Astlochflicken für Lang- oder Hirnholz. Kam aber selten vor, eher bei Weymouth als bei Zirbel.
Wie bei jeder Holzart bestehen die Schnittholz-Dielen aus Kern- und Splintholz, die Kunst in der Bearbeitung ist das zusammenfügen beider Komponenten. Man kann blind und wild zusammenfügen oder aber spiegelbildlich arbeiten. Die spiegelbildliche Verarbeitung verbraucht mehr Holz, sieht aber dafür optisch schöner aus.
( Zirbenstuben – Google-Suche - Bilder zu Zirbenstuben) hier könnt Ihr die Kunst des Innenausbaues in allen Facetten sehen.
Da durch meinen Beruf der Schwerpunkt meiner Schnitzarbeiten mehr auf Verzierungsschnitzerei ausgelegt war hatte ich seltener den Wunsch figural zu schnitzen. Ausnahmen waren Auftragsarbeiten.
Wie bei allen Schnitzarbeiten ist ein scharfes Eisen die absolute Voraussetzung. Das Handling der Eisen ist reine Übungssache und kommt im Laufe der Zeit von selbst.
Derzeitig ist die Beschaffung für beide Holzarten doch etwas problematisch und zudem noch teuer.
2 Links für Bezugsquellen:
http://www.ghz-cham.de/Produkte.html#…ttholz-50-mm-KD
https://www.binderholz.com/basisprodukte/schnittholz/
Wer noch gezielte Fragen hat kann sich gerne melden !!!!
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Mit Gruß vom Zillertaler
Hallo Lucas,
ich würde hier mit Clou Holzpaste arbeiten.
Schau Dir mal nachstehenden Link an !!!!
http://www.clou.de/index.php?id=189&item=24
Viel Erfolg zur Reparatur.
LG
Zillertaler
Hallo Manuela,
willkommen in der Schnitzerrunde.![]()
Deine Theorie vom freien Kopf durch schnitzen kann ich nur bestätigen.
Erging mir früher im Beruf genauso.
LG
vom Zillertaler
Hallo Rainer, hallo Dieter, ![]()
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https://de.wikipedia.org/wiki/Weymouth-Kiefer
https://de.wikipedia.org/wiki/Zirbelkiefer
schaut Euch mal beide Links an, betreffend der Merkmale für beide Holzarten.
Von meine Erfahrungen mit beiden Holzarten werde ich noch gesondert berichten !!!![]()
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LG Otti
Hallo Wolfgang,
willkommen im Forum.
Der Einstieg ins Hobbyschnitzen über einen Schnitzkurs ist natürlich ideal, da viele Anfängerfehler
minimiert oder sogar ausgeschlossen werden.
Leider werden in unseren Breiten wenig bis gar keine Schnitzkurse angeboten, was leider dazu führt
dass viele Anfänger die Flinte wieder ins Korn werfen.
Denk immer dran "nur Übung macht den Meister" oder aber - es ist nur ein Stück Holz - was Du vergeigst.
Ein weiterer Anfängerfehler ist die Überforderung, da man sich selbst nicht einschätzen kann.
Der wichtigste Punkt bei aller Euphorie sind absolut scharfe Schnitzeisen. Hier ist der Schnitzkurs
so glaube ich der richtige Einstieg.
es grüßt Dich
der Zillertaler
Hallo Thomas,![]()
da in letzter Zeit widerholt das Thema Schnitzholz angesprochen wurde, meinerseits die Frage:
Besteht die Möglichkeit bei Dir im Shop außer Linde auch evtl. Zirbelkiefer zu bekommen ?
Mit Sicherheit ist beim ein oder anderen Bedarf vorhanden.![]()
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Gruß Otti
Hallo liebe Schnitzerfreunde ![]()
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schaut Euch mal den Link von Robert an.
Gruß Otti![]()
Hallo Rainer,
daß ist wesentlich besser.
Gruß Otti
Hallo Rainer,
geh in Deinem Beitrag ganz ans Ende. Dort gibt es den Button "Bearbeiten" . Hier müsstest Du die Bilder löschen können.
Dann die Bilder wieder Hochladen, anschließend "Orginal einfügen" (Bild erscheint groß)
Dann Kursor nach unten bewegen bis etwa 2 Zeilen Abstand sind, dann in gleicher Weise nächstes Bild einfügen.
Bin gespannt obs Dir gelingt.
Gruß Otti
Hallo Ude,
für Ostern gibts mit Sicherheit genügend Motive.
Ich denke da so an Osterlamm - Osterhase - Ostereier etc. Vorlagen wirst Du sicher im Web finden . Gib mal bei Google
Holz - Osterschmuck ein.
Gruß Otti
Hallo Rainer,
Deine Schale ist sehr schön geworden, gefällt mir.
Vielleicht noch einen optischen Hinweis. Wenn Du die vordere Spitze nach unten abschrägst wirkt das Blatt noch plastischer.
Deine Bilder sind etwas klein ! Für Blindenhunde wie mich, sind die Details nicht so gut ersichtlich.
Beim Einfügen der Bilder gehe ich immer auf den Button "Orginal einfügen". Probiers mal so, Du wirst sehen dass es wesentlich besser ist.
LG.
Otti
Hallo Rainer
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das sind ja super Stücke die Euer Kollege da fertigt. Wär nichts mehr für mich.
Ich habe bereits mit den Augen u. Händen Probleme bei normalen Figurengrössen von 60 cm.
Ich bin gerade in der Werkstatt u.baue Krippenlampen (Beitrag folgt), beim Anschluss der Stecker mit den dünnen Kabel
könnte ich schon eine Lupe gebrauchen.
LG
Otti![]()
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Hallo Rainer,
Du kannst sicher sein, dass es Robert ist. Er ist mit Sicherheit eine Bereicherung fürs Forum.
Er wohnt in Mz-Gonsenheim. Es sind von der Entfernung etwa 25 Km von mir.
Veranstaltet ab 16.1.2018 wieder einen Schnitzkurs in der VHS Mainz.
LG
Otti
Hallo Ude,
die Motive sind größtenteils beidseitig beschnitzt, da sie sich auch drehen. Würde dann unschön aussehen,wenn die Rückseite blank ist.
LG
Otti
Hallo liebe Schnitzerfreunde
,
beim Stöbern im Web, bin ich auf Robert Martine`- YouTube gestoßen.
Schaut Euch dies mal an. Es ist unser Mitglied "RobertMainz".
Viel Spaß beim betrachten.
LG vom
Zillertaler
Hallo Rainer ![]()
die Schale aus Essigbaum belegt Deine enorme Schnitztechnische Weitentwicklung. Da hast Du wirklich die Schnitzbank
(wie in Deiner PN erwähnt) gequält, aber im positiven Sinn.
Mach weiter so - denn nur Übung macht den Meister.
Ein Typ: Die Füße würde ich in Blattform schnitzen, wirkt sicher filigraner.
LG
Otti
Hallo Ude,![]()
zu Abziehen habe ich immer Stahlwolle verwendet und bislang keine Probleme gehabt.
Wichtig ist nur, die Oberfläche dann wieder zu säubern. Mache ich mit Lappen - Bürste - Luftpistole.
Als Abschluß behandele ich mit klarem Wachs und poliere dann.
Ich füge Dir noch ein paar Bilder an von einer Beizprobe.
Vielleicht noch zum Abschluß ein Hinweis.
Den Bart, sowie die Haare hätte ich schwarz (wie die Pfanne) gebeizt. Bringt ein wenig mehr Leben in die Figur. ![]()
Beizprobe:
rechtsseitig mit Stahlwolle - Körnung 00 - abgezogen
mit Klarwachs (Büffelwachs) behandelt
mit Polierbürste endbehandelt:
Ich glaube man kann die Unterschiede erkennen. Im Orginal hier in der Werkstatt sieht man es deutlich.
Viele Grüße
Otti
Hallo Schnitzerfreunde, ![]()
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als Anregung einige Arbeiten , die man auch als Gastgeschenk zu einer Einladung mitbringen kann. Voraussetzung der Gastgeber findet an so was Gefallen. Vor allem für die Anfänger eine gute Einstiegsübung. Holzart vorzugsweise Lindenholz oder alternativ Zirbelkiefer wenn vorhanden. Die Sterne haben einen Durchmesser von ca. 7-10 cm, wunschweise auch größer. Die Holzstärke 8 bis max. 10 mm. Die Aufhängung mit Goldschnur - 3mm Lochbohrung - dann mit Leim die Schnur einführen.
Viel Spaß beim Arbeiten !!!
LG vom
Zillertaler
Hallo Günter,![]()
ein schönes Traubenmotiv ist Dir da gelungen.
Aus Erfahrung weiss ich, dass Trauben schnitzen sehr viel Arbeit macht.
LG Otti