Beiträge von Zillertaler

    Hallo Rene, :)
    willkommen hier im Forum, wir freuen uns auf Deine Werke !
    Für Deine Krankheit kann Schnitzen auch eine Art von Theraphie werden, aber Achtung - kann auch süchtig machen.

    freundliche Grüße in die Niederlande
    vom Zillertaler

    Hallo Jakob,
    die Skizzen der beiden Dateien Arbeitsböcke 1.pdf Arbeitsböcke 2.pdf , habe ich in Excel (Zeichnen - in der Leiste) selbst erstellt und dann eingescannt.
    Ich mache alle meine Werkstatt-Zeichnungen im Excel - sieht sauber aus und geht schnell.

    Gruß Otti

    Hallo Jakob,
    "Beizen" ist für Schnitzerarbeiten - bis auf wenige Ausnahmen - nicht unbedingt die optimale End- + Oberflächenbehandlung.
    Die Oberflächenbehandlung für Schnitzarbeiten ist fast so umfänglich wie das Schnitzen selbst, vor allem ist Sie der krönende Abschluß der Arbeit. Mit schlecht gewählter Oberfläche kann man ein Schnitzwerk auch versauen.
    Mit richtiger und guter Oberflächenbehandlung kann man sogar schnitztechnische Fehler korregieren.
    Daher folge den Angaben von Thomas und Du wirst noch eine Menge dazulernen.
    Vielleicht hat "PreMi" mit seiner Maskenschnitzerei noch weiterführende und hilfreiche Tips.

    Gruß Otti

    Hallo Schnitzerkollegen,
    im Beitrag 1 habe ich die Dateianhänge Frästisch 1 - 3 als PDF geändert.
    Jetzt kann man die Dateien anklicken und werden im Orginal dargestellt. Der Klick auf den Drucker- Button gibt die Seiten dann im Orginal wieder.
    In der Erstversion war das ein verschobenes und undeutliches Gewurschtel .

    Weiterhin stelle ich noch 2 Seiten Bauanleitung für Schreiner - Arbeitsböcke ein.
    Ist ein nützliches Werkstück für die Werkstatt (zudem noch leicht selbst zu fertigen) ebenso in Haus + Hof verwendbar. Viel Spaß + Erfolg beim evtl. Nachbau.

    mit Gruß vom
    Zillertaler

    Arbeitsböcke 1.pdfArbeitsböcke 2.pdf

    Hallo Jakob,
    habe versucht die 3 Seiten Bauanleitung auszudrucken,leider werden die Orginale nicht wiedergegeben.
    Es sind jpg.Dateien - kann mir jemand sagen, wie und ob das funktioniert.
    Weiterhin die Frage können auch PDF-Dateien eingestellt werden ? Und zwar für evtl. anstehende
    Maß- u. Skizzen-Zeichnungen
    Wer kann mich hier schlauer machen !!

    mit Gruß vom
    Zillertaler

    Bild 1: Der fertige Frästisch:






    Bild 2: Fräseröffnung Tisch und Anschlag D= 50 mm






    Bild 3: Rückansicht Anschlag Späneabsaugkasten / 63 mm Saugschlauch





    Bild 4: Rückansicht mit Anschlagschrauben





    Bild 5: Seitliche Aussparungen für die Zwingenspannung auf den Böcken





    Bild 6: Tischunterseite mit angeschraubter Oberfräse u. Verstäkungshölzer für die Anschlag-

    Schrauben.




    Bild 7: Spänekasten mit 5 mm Acrylglas-Abdeckung/ geändert Bild 1 noch mit Sperrholzdeckel





    Bild 8: Die 1. gefräste Profil-Leiste



    Hallo Berkow, :)
    für die ersten außerhalb des Schnitzkreises (in der eigenen Werkstatt) habe ich fast einen Tag, ca. 8 Stunden gebraucht.
    Die letzten die ich geschnitzt habe, waren so mit 2-2,5 Stunden erledigt.Alles nur Übungssache, je öfter man so was schnitzt um so schneller geht es.(Routine)
    Ähnlich war es mit Namensschilder. Anfänglich waren das Arbeiten die eine ganze Woche brauchten,
    durch Routine ist das heute eine 1-2 Tage Arbeitszeit. Je nach Größe und Gestaltung.
    Auch hier ein Bild in Anlage.
    (Waren Geburtstags-Geschenke für unseren Nachbarn - Zwillingsbrüder - zum 50. Geburtstag)
    mit Gruß vom
    Zillertaler

    Hallo liebe Schnitzerfreunde, :)
    nachdem ich seit Jahren in der Werkstatt bei Arbeiten mit der Oberfräse viel Dreck (Staub und Späne) produziert habe, war eine sinnvolle Lösung angesagt.
    Diesbezüglich habe ich im Web recherchiert und bin auch fündig geworden.
    Für alle die in der Schnitzwerkstatt auch eine Oberfräse haben und sie zu diversen Arbeiten einsetzen in Anlage 3 seitige bebilderte Bauanleitung für einen Frästisch.

    mit Gruß vom
    Zillertaler

    Der Eigenbau wird bildlich nachgereicht !

    Frästisch 1.pdfFrästisch 2.pdfFrästisch 3.pdf

    Hallo Wolfgang,
    ich habe in meiner Werkstatt im Raritätenschrank gekramt und alte Erstlingsmuster aus unserem
    Schnitzkreis hervor geholt.
    Dies waren solche Erstlingswerke in der Hand geschnitzt ohne großen Spannaufwand.
    Das Holz ist Zirbelkiefer - Oberfläche farblos gewachst.
    Holzgröße: Höhe 13 cm x Breite 6 cm x Stärke 3,5 cm
    War als Einladungsgeschenk, immer ein gern gesehenes Präsent. Der obligatorische Blumenstrauß
    fliegt spätestens nach 10 Tagen in die Tonne.

    mit Gruß vom
    Zillertaler

    Hallo Berkow,
    der Grund für die Abwesenheit der genannten Mitglieder kann sehr vielfältig sein. Hier Könnte nur der Admin oder Thomas evtl. eine Aussage machen.
    Aber wer so lange aktiv war und dann aprupt nichts mehr von sich hören läßt, ist schon irgenwie verwunderlich.
    Spekulationen bringen uns hier nicht weiter, vielleicht kann Thomas etwas zur Aufklärung beitragen!
    Gruß vom
    Zillertaler

    Der große Unterschied ist zudem noch, daß die Bayern Allgäuer und Schwaben (auch Schweizer) ein anderes Verständnis u. Verhältnis zum Holz haben. Das Zugeständnis dieser Menschen wäre im Rest von Deutschland ein größeres Problem, da man dort die Eigenheiten vom Holz nicht akzeptiert.


    Hallo Armon,
    zunächst ein gesundes und erfolgreiches Schnitzerjahr 2017.
    Auch Du als Holzwurm gehörst zu den südlichen Spezis, die den Werkstoff Holz verinnerlicht haben.

    mit Gruß vom
    Zillertaler

    Hallo Jakob,
    die Familie mit Berufsfischer erklärt natürlich Dein Faible für alles was schwimmt, zumal Du noch Angeln gehst.
    Das Forum sollte beide Wünsche erfüllen, zum einen Werke-Schaukasten, aber auch Hilfe / Tips bei Problemen sein.
    In unserer Region ist das mit Schnitzkursen doch relativ schwierig. In Mainz z.B. wird in der VHS
    so was angeboten.
    Beginn 16.1.2017 - Dauer 5 Wochen/abends - Kosten 58€.
    Ich hatte die Seite Schnitzkurse in Rheinland-Pfalz aufgerufen, vielleicht hast Du Erfolg u. findest was.
    Zur Wahl-Präsentation hatte ich eine ähnliche Vorstellung - freischwebend - techn. machbar nach meiner Vorstellung . Grundplatte mit 1 oder 2 Acrylglas-Stäben / Stärke 8-10 mm.

    Gruß Otti

    Hallo Berkow,
    das funktioniert nicht, da das Stamm-Herz mitten im Rücken des Eichhörnchens liegt.
    3 Füße frei zu legen hat wahrscheinlich zur Folge das die Figur auseinander bricht.
    Hier mußt Du den Holzwuchs berücksichtigen. Der Rücken ist in Schräglage Hirnholz mit Herzkern.
    Gruß vom
    Zillertaler

    Hallo Jakob und Kollegen,
    der Junge ist in erster Linie gelernter u. ausgebildeter Bildhauer.
    Dies ist für mich erkenntlich an seiner Arbeitsweise.
    a) zeichnerische Skizzenfertigung (beherscht auch die Anatomie)
    b) Eisenführung u. Handling.
    c) richtige Holzwahl. Der kommt mit Sicherheit nicht auf den Gedanken so ein Ohr in Eichenholz zu schnitzen.
    Ihn fürs Forum zu gewinnen, dürfte schwierig sein, so jemand bindet sich nicht,aber wir können Ihm ja folgen. Leider kannte ich in bisher nicht.
    Daher ein Danke an Thomas für Seinen Beitrag. :)
    Gruß
    Otmar

    Hallo Rainer,
    es gäbe vielleicht eine Möglichkeit. Das wäre in diesem Fall die künstliche Trocknung in der Trockenkammer. Das Problem ist, das der gesamte Kern der ja stammmittig liegt, nach wie vor
    noch vorhanden ist. Eine Wette auf Ausschluß von Rißbildung würde ich nicht eingehen.
    Bei Brett- oder Blockware sieht das etwas anders aus.
    a. Sind die Dimensionen wesentlich kleiner.
    b. Das Herz ist nur noch entsprechend der Brettstärke vorhanden.
    c. Durch die Gatterung verliert das Holz an Spannung.
    Also abschließend - wer Werke aus Stammholz bearbeitet, muß mit Rißbildung rechnen.

    Der große Unterschied ist zudem noch, daß die Bayern Allgäuer und Schwaben ein anderes Verständnis u. Verhältnis zum Holz haben. Das Zugeständnis dieser Menschen wäre im Rest von Deutschland ein größeres Problem, da man dort die Eigenheiten vom Holz nicht akzeptiert.

    Gruß Otti

    Hallo Jakob,
    bei Deiner Ankündigung einen Wal zu schnitzen, hab ich mich gefragt "was will der mit einem Wal"
    Hier muß ich mich selbst korregieren, wenn ich mir Deinen bisherigen Ablauf sehe kann ich nur sagen "Hut ab" das Werk ist Dir super gelungen.
    Was die Sache so interessant macht ist, Dein umfassender Bericht in der Werkbank. Ich bin der festen Überzeugung daß uns diese Berichtsweise sehr lehrreich ist !!!!
    Wie willst Du Dein Kunstwerk präsentieren ?
    Ich hatte da schon eine Idee - will aber nicht vorgreifen - gib mal Kommando was Du da geplant hast.
    Hier sieht man deutlich was eine Werkbank wert ist, leider wurde Sie bis jetzt stiefmüüterlich behandelt, wo Sie doch uns allen viel zu sagen und zu sehen hat.

    Gruß
    Otti

    Hallo Dergrenzer,
    Dein Werk ist als Spitze zu bezeichnen, nur würde ich mir wünschen (wie von Jakob angedeutet)
    die Bilder in Orginalgröße einzufügen.
    Zum Punzieren kann man auch einen Nagel verwenden - aber schöner ist das Arbeiten mit Punzierstiften - wird optisch gleichmäßiger. (Mein Satz hat 6 Stck.)So viel ich weiß hat Thomas so einen Satz im Programm.
    Hast Du schon eine Entscheidung für die Öberfläche ?
    mit Gruß vom
    Zillertaler

    Hallo Fradi,
    als Erstlingswerk ist das Eichhörnchen " TOP ".Zumal es aus dem Block geschnitzt ist.
    Nach Abschluß der Feinarbeiten, kannst Du sicherlich stolz auf Deine Leistung sein.
    Hoffentlich werden wir noch mehr von Dir Sehen.
    Eine schöne Werkstatt hast Du, oder ist das Dein Arbeitsplatz im Schnitzkurs.
    mit Gruß vom
    Zillertaler

    Hallo Berkow,
    ist die CD mittlerweile angekommen - und hast Du mal reingeschaut ?
    Ich riskiere ungern Abmahnungen - bin aber erfreut über positive Rückmeldungen von
    Empfehlungen !!!

    Oder hattest Du noch nicht die nötige Zeit - die uns als Ruheständler oft fehlt ?

    Grüße vom Zillertaler