Beiträge von Hobby-Versand

    Vielen Dank für die netten und ideenreiche Beiträge.


    ...ich denke Thomas geht es darum, dass er seinen Messerständer/Halter auch verkaufen möchte.
    Um heute etwas verkaufen zu können "muss der Preis" stimmen. Also viel Aufwand, teure Materialien= Hohe Arbeitskosten/Materialkosten=Gleich hoher Verkaufspreis=(eventuell) niedrige Verkaufszahlen=Kosten übersteigen den (vernünftigen) Verkaufspreis.

    Jakob hat den Nagel auf den Kopf getroffen.

    So durchaus tolle und praktische Dinge wie "Dreiecksvertiefung" bzw. "Dreiecksleisten" oder individuell verstellbare Hochkantstellung wie Zillertaler oder Berkow vorschlagen erfordern im Bau mehr "Handwerk" und mehr Zeit - was den Preis in die Höhe treibt.
    So eine Ablage muss ich leider mit Augenmerk auf schnelle Fertigung planen.


    Wichtig ist in der Tat zusätzlich noch eine leichte Eingrenzung/Arretierung der Heftseite, damit beim Schlagen/Vibrieren diese nicht seitlich wegrutschen. Ein wirklich wichtiger Punkt den ich übersehen hatte.
    Ich denke also in die Richtung, dass der hintere Anschlag mit einem stärkeren Holzstück und dann gleich mit tieferen Ausfräsungen angebracht werden sollte (so wie Seehaas dies in seinem Brett zeigt).
    So ist das Messer beidseitig leicht "gefestigt".

    Wie Seehaas auch schon angemerkt hat macht es einen Unterschied ob jemand im Sitzen oder im Stehen arbeitet. Deshalb möchte ich auch eine "Kompromiss"-Lösung die eben mit wenig Aufwand stehend (für sitzende Schnitzer) oder liegend (für stehende Schnitzer) benutzt/umgebaut werden kann.

    @ Jakob
    So eine Wandleiste, wie Du sie zeigst, ist auch schon in Planung. Sowas haben wir selbst auch in unserem Schnitzraum und ist eine platzsparende Aufbewahrungsmöglichkeit an der Wand, die zugleich schnellen Zugriff verschafft.


    Generell:
    Wer sich sowas selber bauen kann, der soll das unbedingt auch tun und dabei seine Vorlieben und Ideen voll ausleben.
    Nur leider gibt es Schnitzer die für sowas nicht die passenden Maschinen/Geräte und/oder vor allem den Platz für derartiges Heimwerken zu Hause haben.
    Für eben diese möchte ich das anbieten.

    Danke Otti.. auf deine Meinung habe ich u.a. gewartet ;)

    Das Grundbrett würde ich mit 2 Leisten (oben und unten) versehen, damit die Eisen gerade stehen.
    Wie Bild # 1+2

    Das kann ich mir nicht vorstellen. Irgendwie steh ich auf der Leitung. Was meinst du da genau?


    Wie unter Bild # 3 kannst Du das hintere Stützbrett mit einem Lappenband 20 x 30 mm anschrauben und mit seitlich angebrachter Fixierleiste arretieren. Somit kannst Du die Schrägstellung des Eisenbrettes individuell verstellen/ändern.

    Verstellbar wäre natürlich gut. Ich muss nur zum einen an schnellstmögliche Fertigung denken (Preis!!), und zum anderen an die Möglichkeit den Ständer ohne Werkzeug/Aufwand auch im Nachhinein dazuzustecken.

    Liebe Forumsgemeinde

    Inspiriert von vielen Ideen aus unserem WhatsApp-Chat habe wir mal einen Prototypen einer Messerablage für die Werkbank gemacht. Damit wären die Messer und vor allem deren Stiche gut einsehbar und sortiert Griffbereit. Durch die bessere Übersicht erleichtert es das neue Aussuchen der Eisen beim Schnitzen.
    Durch den hinteren Anschlag und den Mulden wird ein herausrutschen und wegrollen durch z.B Klüpfel-Schläge verhindert.

    >> Als Aufbewahrungsmöglichkeit ist dies NICHT gedacht!
    Dafür gibt es Koffer, Ständer und Rolltaschen. Es geht hier sozusagen um eine Hilfe während des Arbeitens.


    Und wer es etwas platzsparender in der Tiefe möchte und/oder grundsätzlich gerne Hochkant möchte kann einen optionalen Ständer ganz einfach einstecken:


    Ich wollte es ursprünglich etwas Platzsparender in der Breite, aber dann kann man nicht mehr sauber eingreifen zum Rausnehmen der Eisen.
    In dieser Form braucht das Brett viel Platz... aber man soll ja im Prinzip nur die gerade benötigten Messer bereitlegen damit nicht zu viel auf dem Tisch ist.

    Ist bisher nur der "erste Entwurf".
    Jemand Verbesserungsvorschläge oder nur Kritik?

    Eine Hilfe für Beginner :D von Mr.Schnitz

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    Mach doch mal Mr. Schnitz unser Forum schmackhaft.

    Das hatte ich schon gemacht.
    Er ist grundsätzlich daran interessiert, nur leider zeitlich ausgelastet. Neben dem "Tagesgeschäft" muss er seinen Youtube-Kanal bedienen und seine kreativen Ideen umsetzen. Da bleibt kaum noch Zeit für anderes.

    Sag mal Dieter, was verstehst Du unter abonniert. Musst Du dafür bezahlen

    Wenn man bei YouTube angemeldet ist (also ein Kundenkonto hat), kann man die Kanäle der verschiedenen Interessensbereiche wie eben den Mr.Schnitz "abonnieren".
    Somit wird man immer über neue Videos automatisch benachrichtigt, sofern man das auch so eingestellt hat.

    Hallo Peter

    Vorab ein komprimierter Auszug aus unseren Schnitztipps, nachzulesen unter:
    https://www.hobbyschnitzen.de/schnitzen-entw…itte-schnitzen/

    • Waschen Sie sich während des Schnitzens auch immer wieder die Hände! Wer saubere Hände hat erzeugt auch saubere Schnitzereien.
    • Pusten Sie Späne und Staub auf Ihrem Schnitzprojekt immer nur weg oder entfernen Sie dies mit einem sauberen, trockenen Pinsel!
      Niemals mit der Hand wegwischen, da dadurch die Holzoberfläche schmutzig und „abgegriffen“ wird.
    • Nutzen Sie eine Spannvorrichtung. Halten Sie keinesfalls Ihr Werkstück in einer Hand, während es mit der Anderen bearbeitet wird.
    • Entfernen Sie nach dem Schärfen die Polierpastenrückstände an Ihrem Schnitzeisen mit einem Tuch, da Sie andernfalls den Schmutz auf Ihr Schnitzobjekt übertragen würden.
    • Waschen Sie sich nach dem Schärfen immer auch gleich die Hände, um hier ebenfalls keine Schleifrückstände an das Holz abzugeben.


    Zu deiner Frage:
    Ich würde an den betroffenen Stellen nochmal ganz leicht mit Messern überschneiden. Vom Schleifpapier rate ich unbedingt ab, was man an anderer Stelle nachlesen kann.


    Es gibt Leute die Ihre Figuren deswegen mit Seifenlauge abwaschen!
    Hierzu habe ich aber auch schon eine Meinung geschrieben:

    Zitat von Spangler Thomas

    In vielen Schnitzkursen wird tatsächlich gelehrt, den entstandenen Schmutz auf den geschnitzten Werken mit einer Seifenlauge abzuwaschen.
    Unterlassen Sie das unbedingt!
    Besonders bei größeren, verleimten Figuren werden Sie damit auf Dauer erhebliche Probleme bekommen. Ein Aufreißen der Leimfugen wie auch Spannungsrisse können entstehen.
    Auch ist die geschnitzte Oberfläche danach nicht mehr glatt, glänzend - da sich manche Holzfasern bei nässe aufrichten.

    Weitere Fotos vom fertig geschnitzten Tierchen seht ihr im Schaukasten.

    Hier der Link zum Schaukasten:
    Eichhörnchen


    P.S.
    Ich würde es begrüßen keine derart "verstreuten" Berichte über ein und das selbe Projekt zu erstellen, da es in einigen Monaten dann nicht mehr so leicht zu finden sein wird (im Schaukasten).
    Entweder also schön verlinken - oder die fertigen Bilder auch beim Projekt selbst mit einbauen (und nicht nur im Schaukasten)