Beiträge von 2fast

    Das ist eine super Idee, danke dafür. Habe mir gerade eine hochklappbare Tischkreissäge in meinen rollbaren Arbeitstisch eingebaut. Hat auch super geklappt, nur musste ich feststellen, dass ich für meine eher kleineren Arbeiten eigentlich nix mit dem Höllengerät anfangen kann. Jetzt kann ich die Kreissäge durch meine Stichsäge ersetzen...super Idee, und da es aufklappbar ist, kann ich die Sache so angehen, dass die Säge schnell an- und abbaubar ist, dann brauch ich nicht mal eine 2.

    Das hat mir echt geholfen!

    Gruß Christian

    Das sieht echt super aus. Die dunkle Färbung, vor allem an den Krallen, kommt doch bestimmt von offener Flamme, oder?

    Und, ist das Ahorn-Holz, oder steht die Hütte in Kanada, oder beides?

    Auf jeden Fall echt gelungen.

    Gruß Christian

    So, Tests sind durch.


    Es waren eindeutig Unterschiede festzustellen. Schon beim sägen war klar, das unbehandelte Holz sägte sich deutlich schlechter als die behandelten Proben.

    Die Charles Methode(Spalte unter C) und das kürzerer, moderate Frittieren (Spalte unter F) bringen einen sehr ähnlichen Effekt. Es gibt keinen erkennbaren Schwund, die Oberflächenfärbung ist vergleichbar.

    Beide scheinen geschützt.

    Die "durchfrittierte" Variante (ganz rechts schwarz) ist auch irgendwie interessant. Sehr leicht zu sägen, die Schwärzung geht durch. Schwund: 2cm Kantenlänge wird zu 1,8 cm schon heftig 10%....aber interessantes Material.

    Grüße Christian

    Ah, verstehe, denke für Werkbank ist es noch zu früh für mich. Dann stell ich es doch hier ein, hoffe , ich bin keine Eintagsfliege.

    Hier noch Bilder von meinem Werkzeug und zum Größenvergleich mit 2€.

    Das Werkstück war wohl eine selbstgemachter Schleifaufsatzträger. Es waren einige Sacklöcher eingebohrt mit ca. 1 cm Restboden. Deshalb die Idee mit dem Wald.

    Leider handelt es sich nicht um ein massives Stück, sondern um 2 aufeinander geleimte Stücke (in dem Bild ohne Münze müsste es erkennbar sein) Ist das ein größeres Problem? Bei der Draufsicht, habe ich das "Drittel" schraffiert, dass noch gänzlich unbearbeitet ist. Diesen Bereich wollte ich ähnlich dem Rest gestalten, bin mir aber jetzt unsicher, ob ich wegen der Stabilität (Leimholz) doch eine Art Bergmassiv; Tafelberg an den Wald angrenzen lasse...was denkt ihr?

    Das Holz ist eher hart und bröselig, die Farbe erinnert stark an frischen Ton/Lehm, bei einem glatten schnitt mit dem Skalpell glänzt der Schnitt jedoch, und es ist viel schwerer als Fichte oder Kiefer.

        

    Das Skalpell ganz Links ist mein Lieblingswerkzeug, weil die Rundung vorne auch geschärft ist, das Ding direkt daneben hat eine Schneide/Spitze in V-Form mit ca. 7mm Schenkellänge, auch sehr praktisch. Das Messer zwischen den Skalpellen und den Zahnarztutensilien sollte ein Radiermesser sein, aus der Zeit vor dem Radiergummi...könnte aber auch sein, dass mir meine Oma damals einen Bären aufgebunden hat.

    Das Skalpell muss bei intensiver Arbeit fast alle 15 Minuten geschärft und abgezogen werden.

    Wegen der Ausarbeitung der Blätter muss ich sagen, ich weiß nicht was ein Kuhfuß ist, also zumindest nicht in dem filigranen Zusammenhang, gibt es da noch eine andere Bezeichnung? Habe bei Google wirklich nur die typischen "Einbruchswerkzeuge" gefunden. Ich wollte eigentlich eine blumenkohlähnliche Oberfläche für die Baumkronen, hab mir aber noch nicht wirklich Gedanken gemacht. Die Wurzel und Verästelungen ausarbeiten, macht echt Spaß.

    Das Vorbild für den Wald ist aus einem wiederkehrender Traum meiner Kindheit, und somit botanisch nicht ganz einfach einzustufen. Mangroven sind eher nicht so gedrungen aber die Atmosphäre ist schon sehr ähnlich.

    Grüße Christian

    Vielen Dank für den Zuspruch,

    zu dem Experiment: Die Holzproben waren jetzt 24h unter Wasser. Ab jetzt lasse ich sie schwimmen, und drehe sie ab und an , damit es auch zu Kontakt mit Luftsauerstoff kommt. Ich dachte so daran, sie ca. 7 Tage im Wasser zu lassen, und dann aufzuschneiden. Wenn es Anmerkungen/ Anregungen zur Dauer gibt, schreibt sie mir. Die 7 Tage sind ne reine Schätzung, keine Ahnung, wie Aussagekräftig der Test bei welcher Dauer ist.

    zur Schnitzerei: ich würde für den Wald lieber ein neues Thema erstellen, weil ich da viele Fragen habe und ich ja nicht immer die Überschrift anpassen will.

    So wie ich das verstehe, kann man die fertigen Projekte in den Schauraum stellen, für die noch in Arbeit befindlichen Objekte braucht man einen Werkstattplatz. Dafür muss man ein Aktiver Nutzer sein, aber ich weiß nicht was das bedeutet; wenn man da irgendwelche Forums-Sachen programmieren muss oder Orga-Sachen, davon hab ich keine Ahnung, wie gesagt, ist mein erstes Forum.

    Lange Rede kurzer Sinn: Wo stellt man als normaler Nutzer des Forums seine noch in Arbeit befindlichen Objekte ein?

    Grüße Christian

    so, the experiment has started.

    Left to Right: Untreated; Charles Method; Deep-frying.

    When deep-frying, you have to make sure that the wood is completely submerged, otherwise everything will turn black, as you can see. The two pieces on the top right were then submerged, deep fried. Without oxygen, the color changes like in the Charles method.

    Now I've stored them underwater. How long do you think I should leave the samples under water before I cut them open? Or do you think it is better to let the wood float on the water? At the moment I have them in a weighted bag, completely under water ...

    Oh, I carved something too. Always wanted to carve an old forest, here is my 1st attempt.

    Yes I know. I don't think any of the methods using heat are suitable for wet, fresh wood.

    I will take small pieces of different wood, stained and not. Then I'll use it to test the "Charles Method" and the other methods as well. I will then put the treated wood and untreated wood in water and saw them open after a while. Even if the "Charles method" is the best, you are limited in space because of the oven. I am generally interested in the matter, regardless of my boxwood or my sink.

    I did a little research and found a lot of interesting things about wood sealing with heat and wax / oil.

    A company, for example, "deep-fried" local woods such as spruce to use them as outdoor furniture or fences. # Oil heat treatment from Menz Holz Design

    Some even use oil + betumen burners for their terrace (without scorch marks). Others swear by very heated thick-footed oil for the interior of their boat. I'll probably get the deep fryer out of the cupboard and do a series of tests next week

    Wildnislehrerin

    That looks great, I think this is exactly the finish I'm looking for. Can the method also be used for stained wood?

    A place for a microscope is already reserved in my workshop, but first I have to build the workshop. Because I am also involved in sharpening blades, it will probably be a combination device (Reflected light microscope & transmitted light microscope).

    Axxel das mit der Tür wäre nur eine Notlösung, da sie quadratische Aufsätze in Kassettenform hat, da wäre ich vom design zu sehr eingeschränkt. Ich strebe eher runde weiche Formen an, als Kontrast zur eckigen BW und Dusche. Aber machbar wäre es, denke ich. Die Sache mit der Salatschüssel sehe ich tatsächlich als Alternative, wenn sie dickwandig genug ist, um die Form noch individueller zu schnitzen

    Rainer Berndt : Da bin ich absolut deiner Meinung. Ich kenne diese Projekte, und da fehlen mir jegliche Kenntnisse, sowohl bzgl. Leimholz, als auch in Sachen Versiegelung. Dass wäre dumm und Verschwendung von einem tollen Rohstoff. Das Waschbecken aus ner Baumscheibe ist bereits verworfen wegen deines und B.Löffels Beitrag, und auch wegen eigener Recherchen. Jedoch die Idee ein Holzwaschbecken in eine trockene Bohle mit Baumkante einzulassen wird nicht verworfen. Ich habe zZ. eine eher improvisierte Waschstelle, und ich will da nichts "normales" hinbauen.

    BergischerLoeffel & Martin79 : Danke für eure Antworten. Ich möchte auf jeden Fall eine "holzechte" Oberfläche. Lack und epoxy kommt für mich nicht in Frage. Wie gesagt, 2x täglich ein kurzer Kontakt mit fließendem Wasser Zahnpasta und Seife mit anschließendem abwichen ,da sollte mir eine geölte/gewachste Oberfläche wie bei einer Salatschüssel /Schneidebrett ausreichen. Bezüglich Verfärbungen wegen Seife/Chemie muss ich mich noch reinlesen. Ich glaube das Problem tritt z.B bei Eiche auf, aber nicht bei allen Holzarten.

    Ich muss jetzt überlegen, woraus ich das Waschbecken fertige. Bekommt man überhaupt trockenes Holz in dem Format (ca. 35x35x10) (kein Leimholz)?

    Es gibt auch sehr schöne Schüsseln/Schalen aus Teak oder Olive, die immer noch günstiger sind als ein vernünftiges Keramik-WB. Ich muss erstmal zu einem vernünftigen Holzhandel, und schauen, was es so gibt...möglicher weise sehe ich da ein schön verwachsenes Schwartenstück, und die Idee "alles aus einem Stück" wird wiederbelebt.

    Im schlimmsten Fall nehme ich ne 100 Jahre alte Haustür, die noch bei mir rumliegt, schneide sie zurecht und baue da Omas Salatschüssel ein😅😅😅

    Wildnislehrerin : That sounds great. In my youth I worked a little with microscopes (leaves and insect wings), later in my studies a little with a reflected light microscope (metal samples) You dive into a completely different world, I've always enjoyed it, and now definitely get myself a small microscope. There is a book on the subject by Bernd Miggel 2017 that seems interesting

    Axxel genau so 👍

    ich hab noch was vergessen. Ich habe gerade sehr viel Zeug geerbt. Unmengen an Werkzeug aller Art(keine großen Maschinen),

    viele Teile von alten Möbeln, allerlei Antikwachse und Beizen und braune Wachsstücke mehrere Kilos alte Beschläge und Schlösser unmengen Leder..... Die Wohnung ist noch zum großen Teil ne Baustelle, und an 1. Stelle steht Werkstatt einrichten/aufbauen.

    Wenn ich z.B wissen möchte, um welche Holzart es sich handelt, oder bei fragen zu Werkzeugen(Holzbearbeitung), bin ich da hier richtig oder eher nicht? Wenn nicht is nicht schlimm, habe genügen Sachen, die zu 100 % ums schnitzen gehen. Ich will nur nicht mit artfremden oder unangebrachten Fragen nerven, was ich wahrscheinlich gerade jetzt tue🙈.

    Gruß Christian

    Danke für die Antwort,

    du hast recht, mit schnitzen hat das eher nichts zu tun, wollte das Projekt deshalb eigentlich nicht ansprechen. Ich war halt froh, Leute zu finden, die sich mit Holz auskennen, und konnte der Versuchung nicht widerstehen auch einige artfremde Fragen zu stellen. Ich war auch noch nie in einem Forum und kenne mich da nicht so gut aus.

    Die Idee, alles aus einem massiven 10cm dicken Stück zu fertigen, hab ich verworfen. Abgesehen von der Rissgefahr wäre das einfach zu groß, zu schwer und zu schade um das Holz, wenns schiefgeht.

    Jedoch ein z.B 4cm dicke Nussbaumbohle , in die ich ein "Baumscheibenwaschbecken" einsetze, trau ich mir schon zu. Würde die Bohle an der Unterseite mit Flachstahl stabilisieren/fixieren, und wenn doch ein Riss entsteht, würde ich ihn wohl nach innen breiter werdend ausarbeiten, mit Zinn füllen und wieder Schleifen und versiegeln.

    Auch um das Becken könnte ich eine Eisenring zur Stabilisierung legen.

    Wenn das Becken 2x am Tag für ne Minute mit Wasser in Berührung kommt, und man nach Benutzung kurz drüber wischt, kann ich mir nicht vorstellen, dass es mit der Versiegelung so große Probleme gibt. Mit ist klar, dass man z.B für eine Schellackpolitur ein Leben lang lernen kann, und immer noch dazu lernt, aber ich denke für das, was ich anstrebe, ist das nicht nötig.

    Da ich niemanden nerven will, und wegen meiner mangelnden Forenerfahrung wüsste ich gern, ob diese Thema(Waschtisch) überhaupt in das Forum gehört, und wenn wo sollte ich das Erstellen, oder einfach hier weiter schreiben, auch wenn der Titel falsch ist. Wenn es gar nicht hier ins Forum gehört, kennt ihr ja vielleicht eine Alternative.

    Gruß Christian

    danke für die Antwort,

    sollten wirklich viele Risse auftreten, kann ich immer noch Schachfiguren schnitzen, für das weisße Set passt das helle Holz ganz gut.

    Noch eine Frage zu dem Thema, aus der selben Quelle wie der Buchsbaum, habe ich jetzt noch eine Rosenwurzel bekommen,

    form und Große etwa wie ein halber Hüftknochen. Ein Bereich (im inneren) ist morsch, ansonsten wirkt sie massiv. Kann ich mit dieser ebenso verfahren, wie mit dem Buchsbaum bzgl. der Trocknung?

    Zu dem anderen Projekt,

    mein übersetzer schlug mir vanity für Waschtisch vor, ein Spiegel spielt keine rolle...vielleicht später.

    Ich träume seit einiger Zeit davon, mir meinen eigenen Waschtisch aus einer massiven platte mit Baumkante zu "schnitzen"

    Es geht um ca. 170 x 55 cm. Erste Idee, ich nehme eine ca. 10 cm starke Platte, und arbeite das Waschbecken heraus (5-7cm tief)

    Zweite Idee, ich nehme eine normale Platte 4 cm, und setze in diese ein Waschbecken aus einer schönen Baumscheibe, oder einer halben Maserknolle ein. Soll aber wie ein Stück sein, ohne Übergänge.

    Mir geht es vor allem, um die schöne Oberfläche, und die Maserung. Es soll edel aussehen, nicht im "outdoorstyle"

    Bei dem Holz muss kann ich natürlich keine Fichte oder Pappel nehmen. Mein optischer Favorit ist Kirsche, Nuss. Bei Eiche soll es Probleme mit Verfärbungen geben (gefährliches Halbwissen, deshalb bin ich hier im Forum)

    Mir ist klar, dass das verwendete Holz trocken sein muss, aber wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass so eine Platte trotzdem reißt?

    Ich würde die Platte nicht an der Wand befestigen, sondern Beine schnitzen. (traue der Wand nicht)

    Zur Frequentierung: Ich bin der einzige Nutzer, und trotz eines überwältigenden Angebots an Männerhygieneartikeln, besitze und nutze ich nur normale Seife und Zahncreme. 2x täglich

    Das Holz soll nicht Lackiert werden. Ich Hoffe, ich bekomme das mit Sachen wie Öl, Schellack oder Wachs hin.

    Was denkt ihr, ist das machbar, oder ist das eher ein Hirngespinst? Bin für alle Tipps dankbar

    Ah, ok, now i understand. I think, I build a kind of an airy Box with roof on my balcony.

    There is an other wood-project in my brain. Its big, and probatly crazy, but i`m not sure, if this is the right rubrik.

    My plan is to build an massiv vanity with sink. either with an thick plate >10cm, i guess, and "dig" the sink, or with an thinner plate 4cm, where I put an sink, made from a burlap.

    Its just reverie, whitout knowledge. What do you think? in witch category does the topic belong, or am I making a fool of myself with the idea?

    Thanks for the answers / Danke für die Antworten

    mein englisch ist leider unterirdisch, da ich es von Chinesen und Mexikanern gelernt habe, die es selbst nicht konnten:)

    Ich hab verstanden: Rinde ab ; sauberer Schnitt, an den Enden, diese versiegeln. Der Lagerort lässt noch semantische Fragen offen. Im Freien, geschützt und ...nicht im Schuppen gekocht (google-übersetzer;(). Da bräuchte ich noch nähere Angaben.

    Aber auch Grundsätzlich; Im Freien ist bei meiner Wohnsituation schwierig, Was passiert denn mit dem Holz, wenn man es auf dem Speicher lagert, oder anders, was passiert im schlimmsten Fall bei trockener und Schädlingsfreien Lagerung? Bin da echt Ahnungslos. Kann das Holz unbrauchbar werden, oder geht es nur um die "Bruchstückgrösse"?

    Das größere Stück wurde wohl abgerissen; ist sehr zerfasert an einem Ende und ein dicker Riss geht längs durch. Ich könnte nicht sagen, wie viel ich abschneiden müsste, um einen sauberen Schnitt zu erreichen.

    Die Grünholzarbeiten kommen nicht in Frage, weil es nicht eilt, noch keine Idee da ist und mir die Gefahr zu groß ist, dass nach der ganzen Arbeit ein riss entsteht.

    Wichtig wäre für mich die Information, was beim trocknen schief gehen kann, oder kann man sagen:" egal wie, für Schachfiguren reicht es immer..."

    Danke im Voraus

    Hallo Forum,

    ich habe 2 große Stücke Buchsbaum, frisch gefällt, und wollte mal fragen, was ich tun muss, bis ich das Holz bearbeiten kann. Habe gelesen, dass man Buchsbaum sehr vorsichtig trocknen muss, in Holzspäne einlegen(?!?) aber habe nichts genaueres gefunden bzgl. Dauer und...allem anderen. Interessiere mich erst seit kurzem für Holz, und bin Planlos. Der dickere Stamm hat schon eine Riss. Rinde abmachen oder dranlassen?

    Bin für alle Rat- und Vorschläge Dankbar

    Grüße Christian