Beiträge von TreibHolz

    Hallo Freizeitschnitzer,

    diesen Löffel habe ich vor drei Tagen in einen anderen Haushalt verschenkt. Er wird dort in der Tat benutzt, und zwar als Servierlöffel, z.B. für die Entnahme von Reis aus einer Schüssel. Du hast allerdings recht: es ist kein Esslöffel.

    Gruß

    Bernd

    Hallo liebe Hobbyschnitzer,

    beim Holzspalten kommt es immer wieder vor, dass mir ein Stück Holz aus irgendeinem Grund zu schade für's Verbrennen im Wohnzimmerkamin ist. Im vorliegenden Fall war es ein Stück nasses Buchenholz, das ich mir zur Seite gelegt habe.

    Die Axt wurde allerdings auch bei diesem Stück geschwungen, denn beim Löffelschnitzen wird die grobe Form normalerweise mit der Schnitzaxt geschlagen. Danach werden die Konturen mit dem Zugmesser verfeinert, und dann kommen diverse (Löffel-) Schnitzmesser zum Einsatz. Damit beim Trocknen möglichst keine Risse auftreten, sollte man den Löffel bereits im feuchten Zustand so weit ausarbeiten, dass er seiner endgültigen Form (bzw. seiner endgültigen Materialstärke) möglichst nahe kommt. Das reduziert die Gefahr einer Rissbildung beim Trocknen erheblich. Nasses Buchenholz lässt sich zudem auch viel leichter bearbeiten als bereits getrocknetes Buchenholz. Zum Fertigschnitzen sollte der Rohling allerdings trocken sein. Das dürfte aber schon nach wenigen Tagen der Fall sein, denn die relativ dünnwandigen Löffel trocknen an der Raumluft normalerweise ziemlich schnell aus.

    Das Löffelschnitzen ist eine interessante, abwechslungsreiche und ggf. anspruchsvolle Herausforderung für jeden Hobbyschnitzer. Das Material kostet nichts. Aus selbst geschnitzten Löffeln kann man richtig schöne Hingucker machen; auf jeden Fall sind sie immer ein Unikat. Die Auflage ist nämlich stets auf nur 1 Exemplar limitiert. Eigentlich unbezahlbar, oder?

    Gruß

    Bernd

    Hallo Addi,

    Bezugsquellen für Lindenholz:

    1. Schnitzholz (Linde) wird auch vom Hobbyversand Spangler angeboten.
    2. In Köln gibt es den Laden "Bildhau". Der führt u.a. ebenfalls ein beachtliches Rohstoff-Sortiment. Ist ja nicht so weit von dir weg...
    3. Manchmal hat das örtliche Forstamt/die Stadtverwaltung frisch gefälltes Lindenholz, das wäre dann allerdings "Grünholz". Kleinere Stücke (z.B. vom Kronenholz) könnte man dort möglicherweise sogar umsonst bekommen. Fragen kostet ja bekanntlich nichts.
    4. Gut sortierte Holzhändler haben in der Regel Lindenholz-Stammware auf Lager. Für diejenigen, die einen größeren Holzbedarf haben und eine ganze Bohle verarbeiten können, lohnt sich auch hier die Nachfrage. Meine Bezugsquelle für Stammware ist diese: Wilfried Koch, Krefeld. Dieser Händler hat ein riesiges Sortiment an Massivhölzern (Schnitthölzern). Er hat auch Zirbenholz auf Lager, ein hervorragendes und zudem wohlriechendes Schnitzholz, siehe z.B. den Wikingerschild. Der ist nämlich zum größten Teil aus Zirbenholz (Schweiz: Arvenholz) geschnitzt.

    Gruß

    Bernd

    Nun ja, soo riesig sind die Möglichkeiten der Laserübertragung allerdings auch wieder nicht. Man kann damit in der Tat Fotos auf Holz übertragen, aber wenn dann ein Relief daraus geschnitzt werden soll, ist das detaillierte Foto nicht nützlicher als ein durchgepaustes oder gepotchtes Bild, denn man kann immer nur die Umrisse nutzen. Die Details eines Gesichtes z.B. werden beim Tieferlegen ja wieder weggeschnitzt. Spätestens dann kommt der gute alte Bleistift wieder zum Einsatz.

    Nachlasern von einzelnen Details geht nämlich nicht, weil der Laser immer nur das ganze Bild lasert. Und das dauert Stunden (je nach Größe des Bildes). Nachlasern wäre auch sonst nicht einfach zu realisieren, weil man den Laser dann wieder in exakt die selbe Position bringen müsste. Theoretisch ginge das zwar, aber in der Praxis - na ja, ein, zwei oder gar drei Millimeter daneben könnten einem u.U. das ganze Relief ruinieren...

    Man muss also in jedem Fall abwägen, welche Methode für das jeweilige Schnitzprojekt die Bessere ist: Übertragung per Hand, Pauspapier oder per Laser. Jede dieser Methoden hat ihre Stärken und Schwächen, ihre Vor- und Nachteile.

    Lasern ist bei Schnitzprojekten lediglich eine andere Art der Übertragung der Vorlage, mehr als das ist es nicht. Es kann bei dafür geeigneten Projekten das Übertragen erleichtern, bzw. die Qualität der Übertragung ggf. verbessern, es macht das Übertragen selbst aber nicht überflüssig.

    Gruß

    Bernd

    Berkow, die Idee ist nicht neu:

    hier sind zwei Schwerter

    Um den Schriftzug auf die Schwerter zu übertragen, musste ich den Laser je 1 x umsetzen.

    Bei dem Relief mit den vier Skifahrern konnte der Laser nur je ein Ehepaar aufs Holz übertragen, für das zweite Ehepaar wurde der Laser entsprechend umgesetzt. Das Foto wurde also halbiert und je eine Hälfte mit dem Laser übertragen. Der Schriftzug "Snow & More" wurde ebenfalls halbiert. Die Zahl "2023" wurde in einem Durchgang gelasert, der Ortsname "Gargellen" ebenfalls. Insgesamt waren es hier also 6 einzelne Laserübertragungen.

    Die Größe der Fläche, die ein Laser abdecken kann, ist modellabhängig. Je größer die Fläche, desto teurer das Gerät.

    Mein Gerät ist ein Gerät der untersten Preisklasse. Für den Anfang und zum Ausprobieren ist das aber erst mal völlig ausreichend.

    Gruß

    Bernd

    Hallo Berkow,

    das Schwarze auf dem letzten Bild ist ein Stück vom Lasergravierer (Fabrikat "Neje" oder "Kkmoon"). Das Heft des Geißfußes ist in der Vorderzange der Hobelbank eingespannt, damit es fixiert ist, wenn der Laserkopf darüber fährt. Das Graviergerät steht auf der Hobelbank/Vorderzange und wird vom Laptop gesteuert. Es funktioniert im Prinzip genau so wie ein Drucker, nur, dass es den Text / das Bild / die Zeichnung nicht druckt, sondern mittels Laserstrahl in das darunter liegende Material einbrennt (eingraviert). Die Intensität des Laserstrahls und die Brenndauer kann man einstellen. Ich wähle immer eine möglichst kurze Brenndauer, damit der Laserstrahl nicht zu tief ins Holz geht.

    Gruß

    Bernd

    Hallo Berkow,

    ja, man kann auf der Rückseite je nach Bedarf auch ausklappbare Aufsteller anbringen. In meiner Werkstatt habe ich das "French Cleat" - System an der Wand, d.h. die Werkzeughalterungen sind alle in einer der horizontal laufenden Holzleisten eingehakt und sind (wie eine Jacke in der Garderobe) werkzeuglos abnehmbar. Auch die beiden Kästen, in denen die Bildhauerbeitel umgekehrt auf ihrem Heft stehen, sind abnehmbar. Sie können entweder woanders wieder eingehakt oder auf die Hobelbank gestellt werden. Dann hat man eine praktische Ablage für die gerade in Gebrauch befindlichen Eisen beim Schnitzen (im Stehen oder im Sitzen). Es passen 11 Eisen da hinein. Falls das zu wenig ist, kann man den Kasten mit den 4 Eisen (oben rechts auf dem ersten Foto) noch dazu stellen.

    Der Meisselrechen ist zwar auch werkzeuglos abnehmbar, soll bei mir aber auf Grund seiner Größe so an der Wand bleiben, wie er dort gerade hängt.

    Inzwischen habe ich meine Eisen alle noch mit einem kleinen Lasergravierer beschriftet. Das macht die Sache noch übersichtlicher:

    Stich 9, 18 mm breit, von Heidtmann:

    Hier ein alter Geißfuß 39/4 von DASTRA (eingeklemmt unter dem Graviergerät):

    Beim Geißfuß bin ich von der gängigen Bezeichnung abgewichen, indem ich den Öffnungswinkel und die Schenkellänge auf das Heft geschrieben habe:

    Beispiel:

    G 75 = Geißfuß mit einem Öffnungswinkel von 75 Grad

    4 = Schenkellänge in mm

    Mit den Beschriftungen finde ich das Gesuchte leichter und habe so meine Eisen schneller "im Griff".

    Gruß

    Bernd

    Hallo, liebe Hobbyschnitzer,

    auf der Suche nach einer platzsparenden, aber übersichtlichen Lösung für die Aufbewahrung meiner zahlreicher gewordenen Bildhauereisen habe ich im Internet ein Foto eines Werkraumes in der Bildhauerschule in Brienz (Schweiz) gefunden, auf dem zu sehen ist, wie die Schüler ihre Bildhauereisen griffbereit am Arbeitsplatz aufbewahren. Das gefiel mir auf Anhieb. Die Bildhauerschule Brienz hat mir auf Anfrage freundlicherweise die zugehörigen Maße übermittelt, sodass ich mir einen eigenen Meisselrechen (so nennen sie dieses Aufbewahrungssystem) bauen konnte, siehe Foto:


    Es besteht lediglich aus einer schlichten Holzplatte, zwei senkrechten und mehreren horizontalen Vierkant-Leisten. Bin ganz begeistert, wie viele Eisen man da reinstecken kann. Stich 1 steckt in der obersten Reihe, Stich 11 in der untersten Reihe. Das System ist sehr flexibel, denn es hat keine "Fächer". Wer es nachbauen will, benötigt die folgenden Angaben:

    Die vertikalen und die horizontalen Leisten sind 20 x 20 mm stark. Der lichte Abstand zwischen den horizontalen Leisten beträgt 90 mm (d.h. das Maß von Mitte Leiste zu Mitte Leiste beträgt 110 mm). Die Querschnitte der horizontalen Leisten kann man aussen und innen den "Meisseln" entsprechend anpassen bzw. abschrägen (damit kann man die dicken Eisen dann etwas tiefer reinstecken). Die Anpassung habe ich (allerdings für alle Eisen gleich) ganz einfach mit einem Abrundfräser (r=10 mm) gemacht. Man kann das auch mit einem Schnitzmesser erledigen, ist kein Problem.

    Okay, man kann die Eisen sehr schön in einer Rolltasche verstauen. Das ist auch eine platzsparende Lösung, aber bei mir waren es schon drei (!) Rolltaschen voll mit Eisen - und da verliert man dann doch irgendwann den Überblick.

    Vielleicht ist das ja ein nützlicher Tipp zum Selbermachen...

    Gruß

    Bernd

    Hallo Tomi,

    vom Schnitzen dieses filigranen Objekts würde ich dir auch abraten. Der Stuhl ist aus formverleimten Bauteilen hergestellt. Genau so könntest du es in Miniatur machen, und zwar mit entsprechend dünnen Furnierstreifen, die du über eine Form (z.B. aus Holz) entsprechend biegst und dabei verleimst. Aus zwei oder drei Schichten Furnier kannst du so die Vorderbeine, die Hinterbeine und das Mittelteil herstellen. Sitz und Lehne könnte man evtl. schnitzen oder ebenfalls formverleimen. Anschließend die Einzelteile zu einem Stuhl zusammenkleben.

    So würde ich es wohl machen, wenn es denn unbedingt sein müsste ...

    Gruß

    Bernd

    Hallo Addi,

    wenn - wie in dem von dir erwähnten Fall - nur zwei Zahlen angegeben sind, z.B.:

    Stich 1/12 oder Stich 4/20

    dann ist die erste Zahl der Stich, d.h. die Form des Stiches (= wie stark der senkrechte "Stich ins Holz" gebogen ist), Stich 1 = gerade, aber je höher die erste Zahl, desto stärker ist der Stich gebogen. Stich 9 z.B. ist schon ziemlich stark gebogen.

    Die zweite Zahl steht für die Breite des Eisens (12 = 12 mm breit, 20 = 20 mm breit).

    Diese beiden Zahlen sind erst mal die wichtigsten. Sie sind nicht herstellerspezifisch und müssten eigentlich bei jedem Hersteller zu finden sein.

    Gruß

    Bernd

    Hallo Addi,

    deine Frage kann ich nicht mit einer Zahl beantworten, würde aber sagen, dass man gar nicht so lange dafür braucht, wenn man gerne mit Holz arbeitet und das Anfängerstadium in diesem schönen Hobby erfolgreich hinter sich gebracht hat.

    Gruß

    Bernd

    Hallo Berkow,

    diese Form für eine Kuksa gefällt mir auch. Vor einigen Jahren bin ich im Internet zufällig auf einen japanischen Holzwerker gestoßen, der solche Tassen aus japanischer Kirsche professionell herstellt und verkauft. Dessen Form hat mir auf Anhieb derart gut gefallen, dass ich mir sagte: das musst du unbedingt auch mal ausprobieren. In Ermangelung eines hinreichend dicken Stückes Kirschbaum habe ich dafür allerdings Lindenholz genommen. Die Tasse, die dabei entstanden ist, benutze ich seit drei Jahren im Urlaub jeden Tag.

    Die hier gezeigte Tasse für meinen Schwager ist auch aus Lindenholz.

    Zum Ölen sollte man allerdings nur ein "lebensmittelechtes" Öl verwenden. Hierfür kommt Leinöl oder Walnussöl in Frage. Olivenöl und andere Speiseöle sollte man wegen des hohen Anteils ungesättigter Fettsäuren nicht nehmen. Diese Öle härten nämlich im Holz nicht aus, bleiben schmierig und werden ranzig. Ich habe Walnussöl genommen. Das ist ähnlich wie Leinöl ein weniger fettes Öl und daher gut für den Schutz von Holzoberflächen geeignet. Es trocknet zwar etwas langsamer als Leinöl, ist aber aus einer essbaren Baumfrucht gewonnen, feuert ebenfalls die Maserung an, schützt die Oberfläche und gibt ein wunderschönes Finish.

    Man kann sehr gut aus Holztassen trinken. Neue Kuksas müssen allerdings erst "eingetrunken" werden. Solange die Tassen nämlich noch neu sind, hat man einen mehr oder weniger intensiven Holzgeschmack dabei, aber der lässt bald nach und verschwindet nach einiger Zeit völlig. Dabei entsteht im Inneren der Tasse vom Tee und/oder vom Kaffee eine dunkle Patina.

    Spülen sollte man Kuksas allerdings nur mit Wasser, niemals mit Spülmittel.

    Gruß

    Bernd

    Hallo, liebe Hobbyschnitzer,

    die Einladung zum Geburtstag meines Schwagers und die damit verbundene Frage nach einem passenden Geschenk hat mir wieder ein neues Schnitzprojekt beschert. Ich habe eine Kuksa für ihn geschnitzt. Hoffe, dass sie ihm gefällt und dass er sie auch benutzt, z.B. beim Camping. Das macht er nämlich gerne.


    Hier noch zwei Bilder zum Werdegang. Zuerst wird aufgezeichnet, dann das Innere ausgedrechselt (geht schneller als Schnitzen):

    Nach dem groben Zusägen wird außen geschnitzt. Das sieht dann so aus:

    Zum Schluss wird die Tasse geschliffen und geölt.

    Gruß

    Bernd

    Hallo Addi,

    auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen hier im Forum. Den Empfehlungen von Berkow schließe ich mich an. Billiges NoName-Schnitzwerkzeug zu kaufen ist immer eine Fehlinvestition und daher keine gute Idee. Es ist besser, das Schnitzen mit nur einem, zwei oder drei guten Marken-Schnitzeisen zu beginnen und nach und nach weitere Eisen anzuschaffen. Die gibt's ja alle einzeln zu kaufen, z.B. hier:

    https://www.schnitzerbedarf.de.

    Wenn du beispielsweise erst mal nur mit Kerbschnitzmustern beginnst, benötigst du für den Anfang eigentlich nur ein Lindenholzbrettchen, Bleistift, Lineal und ein gutes Kerbschnitzmesser:

    https://www.schnitzerbedarf.de/werkzeuge/schn…i?number=SM5105

    Damit kann man schon eine Menge machen. Allerdings wird dir das Thema "Schärfen" auch über kurz oder lang über den Weg laufen, d.h. du solltest dir auch eine günstige Schärfmöglichkeit für das Messer zulegen. Gibt's auch beim Schnitzerbedarf Spangler.

    Gruß

    Bernd

    Hallo Freizeitschnitzer,

    Auf deiner Vorlage und in der Realität sind die Hasenschwänze deutlich schlanker (ungefähr nur halb so dick). Das lässt sich ja noch korrigieren ...

    Das Hasenrelief insgesamt noch etwas sauberer schnitzen müsste auch noch möglich sein. Der Hintergrund der Vorlage ist punziert. Das wäre für dein Relief eventuell auch eine Idee.

    Gruß

    Bernd

    Der Tod arbeitet gegen das Leben. Er macht unser Leben kurz, nicht die Zeit. Je mehr Zeit ein Mensch erleben darf, desto länger dauert sein Leben hier auf Erden. Jede Stunde, die vergeht, verkürzt das Leben nicht - sie verlängert es.

    Dessen ungeachtet glaube ich, das es das ewige Leben tatsächlich gibt, denn Gottes Sohn sagt: "Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du das?" (zitiert aus der Bibel, Johannes 11,25-26).

    Gruß

    Bernd

    Beim Wandern auf dem Eifelsteig fand ich mitten im Wald einen geschnitzten Spruch (siehe Foto). Da hatte jemand eine interessante Idee. Er schnitzte eine Lebensweisheit, die bei näherem Hinsehen allerdings gar keine Lebensweisheit ist, denn der Spruch stimmt so nicht. Das Leben wird nicht kürzer - es wird mit jeder Minute länger.

    Richtig ist:

    Wie mancher geht vorbei und nimmt es nicht in Acht, daß jede viertel Stund das Leben länger macht!

    Gruß

    Bernd