• Hallo zusammen und ein gutes neues Jahr 2010 wünsche ich euch,

    ich habe von einer Gemeinde einen sehr alten Mirabellenbaumstamm für 30 Euro angeboten bekommen und bin am Überlegen, was ich nun damit machen könnte.
    Der Stamm ist etwa 3,10 m lang und hat einen durchschnittlichen Durchmesser von 40cm (50cm bis 30cm). Leider ist er von Kernfäule befallen.
    Noch liegt der Stamm in einem Kirchhof und nun stellt sich für mich die Frage, wie ich ihn wohl am besten abtransportiere, am Stück oder in Stücken?

    Vielleicht kennt sich einer von euch etwas besser damit aus und kann mir sagen, ob der Baum sein Geld wert ist und ob es sinnvoll ist ihn für Entgeld in Bretter sägen zu lassen oder doch in kleine Stücke mit der Motorsäge zu sägen und ihn dann trocknen zu lassen.

    Ich könnte mir sowohl vorstellen ein kleines Möbel draus zu bauen, als auch Figuren daraus zu schnitzen und zu drechseln.

    Bin mal gespannt auf eure Antworten.

    Vielen Dank schon einmal.

    Hier noch ein paar Bilder:

    Einmal editiert, zuletzt von Spiderpig85 (2. Januar 2010 um 19:53)

  • Hallo S.

    Ich würde den Stamm auf jeden Fall nehmen. Der Preis ist auch o.k. Ich hatte vor Jahren einen Zwetschgenbaum im Garten den ich zu Brennholz machte >:(. Heute bereue ich das.
    Was du mit dem Stamm in ca 5 Jahren machst kannst du jetzt noch nicht sagen. Jeden falls wird das Holz sehr viel härter werden wie es jetzt im nassen Zustand ist. Zum Trocknen kannst du den Stamm in etwa 1m Länge zu schneiden und in der Mitte spalten. Nicht vergessen die Stirnseiten mit Farbe zu versiegeln. Ich weis nicht ob ein Sägewerk einen so krummen Stamm sägt.

    Gruß und ein gutes Neues Jahr von Opasepp

    Am Ende deiner Arbeit ist Zufriedenheit.<br />Doch wer am Anfang ist zufrieden, kommt nicht weit.

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