Abglätten des Boden im kleinen Relief

  • Hallo Ghost,

    wenn du dich an so kleinen Feinarbeiten herantraust, dann leg dir doch dementsprechendes Feinwerkzeug zu. Die Zierschnitzeisen von Kirschen habe ich mir besorgt. Sind nicht billig. Musst ja nicht gleich den ganzen Kasten nehmen.

    Grüße

    Berkow

    Wer nichts tut dem wird getan! ?(

  • Noch was: Welche Holzart hast du denn da gewählt? Lindenholz scheint es nicht zu sein. Ich vermute ein Nadelholz. Es sieht wie Fichte aus - eines der zum Schnitzen schlecht (bzw. nicht) geeigneten Hölzer...

    Gruß

    Bernd

    Holz ist eine geniale Idee des Schöpfers.

  • Hallo!

    > wenn du dich an so kleinen Feinarbeiten herantraust, dann leg dir doch dementsprechendes Feinwerkzeug zu

    Hehe, eigentlich nur, da ich kein größeres Holz habe :) Ich muss als Student ein bisschen mehr auf mein Budget achten, sowohl was Holz als anbetrifft Werkzeug anbetrifft, neues ist derzeit einfach nicht drin, aber Weihnachten kommt ja auch noch irgendwann;)

    > Welche Holzart hast du denn da gewählt

    Tatsächlich Lindenholz, allerdings aus einer Restekiste, vermutlich also nicht von der allerbesten Qualität. Ich wollte demnächst mal schauen, ob ein lokaler Schreiner vielleicht etwas größere Holzreste hat, damit ich auch mal etwas größeres habe.

    Würdet ihr so ein Werk bemalen? Und gleicht das vielleicht kleinere Ungenauigkeiten aus, falls man genug Farbe nimmt? Ich habe nur Wasserfarben zur Verfügung.

    Vielen Dank für den Input!

    Gruß

    Ghost!

    Einmal editiert, zuletzt von ghost (28. Januar 2025 um 08:58)

  • Hallo Ghost,

    ich habe die Erfahrung gemacht, dass kleine Fehler und Ungenauigkeiten nach dem Bemalen erst richtig auffallen, noch mehr als vorher. Sorry, von der Vorstellung, mit Farbe kannst du Fehler überdecken, solltest du dich lösen. Arbeite so sauber wie möglich.

    Viele Grüße

    Kritzel

  • Bei so kleinen Flächen kann man den Boden auch mit einem selbst hergestellten "Ausräumer" sauber schneiden. Man nimmt einen längeren, dicken Nagel, biegt etwa 10 mm vom spitzen Ende um und feilt (oder schleift) die Spitze zu einer scharfen Schneide um.

    Alternativ dazu bietet sich auch ein Hobeleisen von einem Grundhobel an. Dessen Schneide hat natürlich ein besseres Schneideverhalten und eine längere Standzeit als die eines Nagels.

    Beides ist jedoch ein Notbehelf - allerdings besser als Nichts.

    Gruß

    Bernd

    Holz ist eine geniale Idee des Schöpfers.

  • Sich Regen bringt Segen

  • Hallo zusammen!

    Zitat

    ich habe die Erfahrung gemacht, dass kleine Fehler und Ungenauigkeiten nach dem Bemalen erst richtig auffallen, noch mehr als vorher

    Hmmm das habe ich befürchtet, danke für den Erfahrungsbericht :)

    Zitat

    Man nimmt einen längeren, dicken Nagel, biegt etwa 10 mm vom spitzen Ende um und feilt (oder schleift) die Spitze zu einer scharfen Schneide um.

    Das kling allerdings sehr gut, vielen Dank, das probiere ich die Tage mal aus!

    Zitat

    Woher kommst du denn, habe sehr viel trockene Lindenholzbohlen

    Das hätte ich vermutlich in der Vorstellung schon mal schreiben sollen. Ich komme aus Köln!

    Gruß Ghost

  • Hallo zusammen!

    Hmmm das habe ich befürchtet, danke für den Erfahrungsbericht :)

    Das kling allerdings sehr gut, vielen Dank, das probiere ich die Tage mal aus!

    Das hätte ich vermutlich in der Vorstellung schon mal schreiben sollen. Ich komme aus Köln!

    Gruß Ghost

    oh komme aus der Nähe des Erzgebirges

    Sich Regen bringt Segen

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