Beiträge von TreibHolz

    Hallo Bergischer Löffel,


    vielen Dank für deinen Beitrag zum Thema "Ausstattung zum Löffelschnitzen". Zeig hier doch mal ein paar Fotos von deinen selbst angefertigten Werkzeugen. Mich würden die Ziehklingen zur Glättung der Oberfläche in der Laffe eines Löffels besonders interessieren, aber auch die Messer.


    Gruß

    Bernd

    Hallo Heike,


    ja, jetzt kann man die Bilder sehen. Wie gesagt, ich würde das Flämmen erst mal an einem Reststück ausprobieren. Dafür würde ich die Oberfläche des Reststückes genau so schnitzen wie die Flügeloberfläche. Drei oder vier Spitzen reichen ja schon aus. Damit kann man dann einen Flämm-Versuch machen. Wenn's misslingt, ist nichts passiert. Wenn's gut aussieht, kannst du es mit den Flügeln genauso machen.


    Gruß

    Bernd

    Hallo Heike,


    die Fotos sind leider nicht zu öffnen. Bitte noch mal hochladen.


    Mit dem Flämmen ist es wie mit allen Oberflächenbehandlungen: man muss es vorher an einem Reststück ausprobieren. Wenn man nicht weiß, welche Wirkung dabei herauskommt, besteht immer die Gefahr, dass man das Ergebnis verschlechtert. Deshalb vorher testen. Nur so lässt sich die Wirkung der Maßnahme im Vorfeld der Behandlung beurteilen.


    Gruß

    Bernd

    Hallo Rosenschnitzer,


    Vielen Dank für deinen Hinweis zum Thema "Abziehen". Das Abziehen auf Leder ist eine altbewährte Methode. Sie ist deshalb aber keineswegs überholt oder gar völlig antiquiert. Im Gegenteil - sie steht nach wie vor bei vielen Schnitzern sehr hoch im Kurs. Damit kann man seine Messer sehr lange scharf halten. Immer nur abziehen geht auf die Dauer aber auch nicht - irgendwann muss trotzdem auf Stein nachgeschärft werden, weil sich die Schneide beim Abziehen jedesmal ein klein wenig mehr abrundet.


    Übrigens: Fotos sehen wir immer gerne hier im Forum.


    Gruß

    Bernd

    Hallo Mikero,


    die Schleifsteine von Lidl sind eine sinnvolle Ergänzung zu deiner Schleifmaschine. Damit bist du schon mal ganz gut ausgerüstet, denn damit kann man Schärfen. Mit den dir zur Verfügung stehenden Schärf-Möglichkeiten würde ich wie folgt vorgehen:


    Wenn du eine neue Schneide aufbauen musst, geht das am schnellsten mit deiner Dry & Cool Scheibe. Die Riefen, die diese Scheibe hinterlässt, müssen dann aber weg. Das kannst du mit Körnung 400 machen. Besser wäre, noch eine Körnung dazwischen, z.B. 120, 150 oder 180. Das muss nicht unbedingt ein Stein sein - es geht auch mit Schleifpapier, das auf einer ebenen Fläche liegt (oder auf dieser festgeklebt ist). Dann geht's auf Körnung 400, dann auf 800 und dann auf 1000 und 6000. Wenn du damit auf der gesamten Schneide durch bist, hast du eine gut brauchbare Schärfe erreicht. Aber vor dem Schnitzen muss der Grat erst noch abgezogen werden. Dafür hast du ja die Schwabbelscheibe.


    Wenn du nur nachschärfen musst, dann solltest du meiner Meinung nach alles unterhalb der Körnung 400 meiden und entweder mit Körnung 400 oder mit 800 beginnen, um dann wieder auf 1000 und schließlich auf 6000 zu gehen.


    Wenn's richtig schön scharf werden soll, empfehle ich den "gelben Belgischen Brocken". Der hat eine Körnung von 8000 bis 10000. Man braucht zwei kleine Stücke davon, damit man den nassen Stein "anreiben" kann. Das Anreiben aktiviert den Brocken, sodass er hervorragend schärft. Sehr gut für das rasiermesserscharfe Schärfen von z.B. Kerbschnitzmessern geeignet.


    Gruß

    Bernd

    Hallo Mikero,


    da hast du Recht: das Schleifen ist eine wichtige Grundlage zum Schnitzen, aber auch sonst für's Arbeiten mit Holz. Ich mache das bei Schnitzeisen in der Regel mit einer langsam rotierenden Sandsteinscheibe, die durch ein Wasserbad läuft. Das dauert zwar länger, die Schleifwirkung bzw. der Materialabtrag kann dafür aber genau kontrolliert werden.


    Beim Anbieter Spangler habe ich gelesen, dass die Dry & Cool Scheibe sehr aggressiv ist und ein sehr grobes Korn hat (Körnung 80). Das bedeutet, dass man diese Scheibe nur für grobe Schleifarbeiten nimmt, bei denen ein sehr hoher Materialabtrag erforderlich ist. Das ist für die Herstellung oder für das Umschleifen eines Schnitzeisens auf einen anderen Schneidenwinkel gut, oder aber auch für das Wegschleifen von größeren Ausbrüchen, die beim Schnitzen auch schon mal vorkommen. Für solche Arbeiten wird ein hoher Materialabtrag benötigt, damit man nicht stundenlang schleifen muss, um z.B. den Ausbruch in der Schneide wieder weg zu kriegen. Wenn man mit dem groben 80er Korn schleift, muss man danach die Riefen des 80er Korns mit feinerem Korn (z.B. 120) wegschleifen. Die 120er Riefen dann mit 240er und danach 320er und dann mit 600er (als Beispiel). Dann erst ist die Schneide bereit, mit noch feinerem Korn wieder neu geschärft zu werden. Man kann auch einzelne Zwischenschritte überspringen, dann dauert's allerdings länger.


    Für das Schärfen von einfach nur stumpf gewordenen Schneiden nimmt man ein sehr viel kleineres Korn (etwa von Körnung 1000 bis ca. 8000). Welche Körnung haben denn die Schleifsteine, die du bei Lidl gekauft hast?


    Noch etwas: mit einem Geißfuß sollte man das Schleifen nicht üben. Der Geißfuß gehört in die Hand eines geübten Schleifers. Er ist nämlich eins von den Schnitzwerkzeugen, die am schwierigsten zu schleifen und zu schärfen sind. An deiner Stelle würde ich erst mal gar kein Schnitzeisen, sondern einfach irgend ein anderes Stück Eisen nehmen und damit sowohl das Schleifen als auch das Schärfen auf einem dafür geeigneten Schleif- und Schärfsystem üben.


    Viele Wege führen nach Rom - das ist auch beim Schleifen und Schärfen so - allerdings muss man auf jedem Weg stets in die richtige Richtung laufen. Ansonsten kommt man irgendwo hin, aber nicht nach Rom.


    Gruß

    Bernd

    Hallo Wolfgang,


    vielen Dank für's Kompliment.


    Zum Schriftschnitzen benutze ich ein spezielles Messer. Es ist kleiner als ein Rosenmesser und hat an der Spitze eine abgerundete Schneide. Damit kann ich die engen Kurven in den Buchstaben besser schneiden. Ich weiß nicht, ob man sowas auch kaufen kann. Meins ist jedenfalls ein Eigenbau (siehe Foto). Scharf ist es nur an der Spitze und im vorderen Bereich. Auf der Spitze stehend kann ich es in Richtung Schneide kippen und dabei eine Kurve (mindestens aber ein Stück von einer Kurve) schneiden ohne das Messer dabei ziehen zu müssen, was leicht in einem unkontrollierten Ausrutscher (und einem bösen Kratzer in der Oberfläche) enden kann.


    Gruß

    Bernd


    Hallo, liebe Hobbyschnitzer,


    aus einem stark gekrümmten Stück Ast der spätblühenden Traubenkirsche (Prunus serotina) ist ein handgeschnitzter, nützlicher Gebrauchsgegenstand geworden: ein Saunalöffel. Er wird seinen Dienst demnächst in der Sauna einer befreundeten Familie antreten. Man könnte ihn auch gut als Suppenkelle benutzen. Für Saucen ist er allerdings weniger geeignet, denn der Löffel ist immerhin knapp 40 cm lang. Die tief ausgehöhlte Laffe hat Abmessungen von 10 x 6,5 cm (Länge mal Breite). Laffe, Stiel und Griff folgen dem Faserverlauf des gekrümmt gewachsenen Holzes. Anbei einige Fotos.


    Frohe Ostern!

    Gruß

    Bernd







    hobbyschnitzen.de/Schnitzerforum/core/attachment/10430/

    Hallo Heike,


    wenn man einen ganzen Stammabschnitt zum Schnitzen nimmt, gibt es in der Regel immer Risse. Solange der Stamm noch nicht komplett durchgetrocknet ist, macht eine Reparatur der Risse (egal mit welcher Methode) aus meiner Sicht keinen Sinn. Das Holz wird vermutlich so lange weiter reißen bis die Schrumpfspannungen weg (bzw. fast weg) sind. Das ist in der Regel dann der Fall, wenn es im Holz so gut wie keine Feuchtigkeitsunterschiede mehr zwischen Innen und Außen gibt. Da die natürliche Holztrocknung ziemlich lange (Jahre) dauert, würde ich von einem "Füllen" der Risse grundsätzlich abraten - es ist nämlich damit zu rechnen, dass die gefüllten Risse wieder aufreißen.


    Wenn du trotzdem reparieren willst - Sägemehl würde ich auf keinen Fall nehmen - statt dessen würde ich Holzkitt nehmen (gibts in verschiedenen Farbtönen). Große Risse würde ich damit aber auch nicht reparieren.


    Besser als Sägemehl und Holzkitt sind Abfallstücke aus dem selben Holz. Die kann man in der Form anpassen und in die Risse einkleben. Wenn man das gut macht (und dabei auf die Holzfarbe, das Muster und den Faserverlauf usw. achtet), sieht man hinterher kaum noch was vom Riss - vorausgesetzt, der Riss "arbeitet" nicht mehr.


    Wenn am Ende Farbe drauf kommt, sieht man die Reparatur ja ohnehin nicht mehr. Dann spielt die Optik der Reparatur keine Rolle. Aber auch hier gilt: das Holz muss trocken sein.


    Gruß

    Bernd

    Hallo Berkow,


    dein 1 m breites Riesenrelief ist schön geworden. Es macht einen richtig guten Eindruck. Der Farbunterschied im Holz der beiden verleimten Bretter würde mich allerdings auch stören. Er wirkt sich doch ziemlich dominant auf das ganze Bild aus. Wenn sich das mit ein wenig Farbe überdecken lässt - wenn das gelingt - wird das Relief dadurch optisch bestimmt noch weiter aufgewertet.


    Unabhängig davon würde ich vorschlagen, einige der Baumstämme an ihren Stirnseiten noch stärker abzurunden. Sie haben nämlich eher die Form eines Sechsecks als die eines Kreises. Dadurch sehen sie so aus als hätten sie dem Druck der Spannkette durch Verformung ihres Querschnittes nachgegeben. Dieser Eindruck dürfte sich aber mit einigen wenigen Schnitten vor dem Anmalen noch problemlos korrigieren lassen.


    Gruß

    Bernd

    Hallo liebe Hobbyschnitzer,


    beim Schnitzen eines Löffels aus einer vom Wind abgebrochenen, halb vergammelten Ahorn-Astgabel kamen am Löffelstiel zwei kleine Astaugen zum Vorschein. Die haben mich dankbar angeschaut, weil ich gerade dabei war, diesem vom Pilz bereits befallenen (= gestockten) Stück Holz ein "zweites Leben" zu geben. So kam ich auf die Idee, der Freude, die dieser Löffel mit sich brachte, ein wenig nachzuhelfen und habe seine beiden Augen in einen lustigen Smiley verwandelt:




    Hier sieht man, an welcher Stelle der Astgabel der Löffel sich versteckt hatte:



    Hier noch ein Foto aus dem Werdegang:



    Kleine Löffelgalerie. Von oben nach unten: kleiner Löffel in Ahorn (mit Dreiecken), Löffel in Buche (mit Schrift), großer Löffel in Buche (teilweise gestockt), lustiger Löffel in Ahorn (gestockt).


    Ist doch lustig, oder? Hat auf jeden Fall Spass gemacht.


    Gruß

    Bernd

    Hallo Christian,


    danke für die Antwort. Dann ist also auch das Relief "kein Raum in der Herberge" in Lindenholz geschnitzt. Dafür hast du ein Herzbrett (bzw. ein Kernbrett) gewählt. Es hat stehende Jahresringe und erklärt vielleicht die verblüffende Ähnlichkeit mit einem Kernbrett aus Fichte.


    Gruß

    Bernd

    Hallo Christian,


    das Relief "kein Raum in der Herberge" wirkt in der Tat stark (deutlich stärker als der "Besuch der Könige" und die "Verkündigung an die Hirten"). Die starke Wirkung wird allerdings unterschiedlich empfunden: Berkow ist vom starken Strukturverlauf irritiert, während 2fast die starke Wirkung der vertikal verlaufenden Maserung als sehr gelungen bewertet.


    Beide Reaktionen kann ich gut nachvollziehen. Die Ursache der starken Wirkung dürfte meiner Meinung nach aber nicht allein in der vertikal verlaufenden Maserung liegen, sondern auch (wahrscheinlich sogar hauptsächlich) in der Holzart.


    Aufgrund der Fotos vermute ich nämlich, dass das erste Relief in Fichte (mit vertikalem Faserverlauf) und die beiden anderen Reliefs in Linde (mit horizontalem Faserverlauf) geschnitzt wurde. Kann das sein?


    Sollte es tatsächlich Fichte sein, dann kann ich mir vorstellen, wie du bei diesem Relief mit Messer und Material besonders intensiv gekämpft hast, denn dann kann man die Gesichter und die Schrift usw. kaum sauberer schnitzen als du es hier gezeigt hast. Der Grund: Das helle Fichtenholz (das Frühholz) ist teilweise so butterweich, dass die Fasern sich nicht schneiden lassen und stattdessen vom Messer zusammengedrückt werden. Die dunklen Fasern (das Spätholz) sind dagegen so hart, dass man sie nur mit ordentlich Kraft durchtrennen kann. Glatte Schnitte als Folge einer kontrollierten Messerführung mit gleichbleibender Schnittgeschwindigkeit sind bei Fichte deshalb nur sehr schwer möglich.


    Gruß

    Bernd

    Hallo Flugga,


    drei Waschbären im Kirschbaum - das ist eine schöne Idee, die du sauber in ein halbiertes Stammstück geschnitzt hast. Hierzu habe ich einige Fragen:


    Wie lang ist das Stammstück? Welchen Durchmesser hatte der Stamm? Womit hast du das Ganze geölt? Du hast es nach dem Bemalen der Figuren wohl komplett bepinselt oder gar ins Öl eingetaucht, sodass die Rinde auch noch richtig glänzend geworden ist.


    Gruß

    Bernd


    p.s. wandern im Alpstein, Skifahren am Chäserrugg und Pilze sammeln im Wald mache ich auch sehr gerne.

    Hallo Brush,


    ja, zwischen den Ohren wird es knifflig. Der Span fällt nicht. Er bleibt stehen, wenn man nur von oben nach unten schnitzt. Das dürfte bei beiden Ohren, vor allem aber bei dem rechten Ohr (aus Sicht des Hasen) zutreffen. Der Grund ist der Verlauf der Holzfasern. Die führen das Messer seitlich ins Ohr rein - was man eigentlich nicht will. Der Span wird dadurch zum Kopf des Hasen hin nicht dünner, sondern dicker und ist fest mit der Schädeldecke verwachsen.


    Abhilfe schafft in diesem Fall eine geänderte Messerführung. Statt von oben nach unten muss jetzt von unten nach oben geschnitten werden. Das geht aber nur bedingt, weil man das Messer in dieser Richtung nicht gut ansetzen kann. Mit der Spitze des Rosenmessers geht es aber. Von dem Span lassen sich kleine Schnipsel von unten nach oben wegschneiden. Das kann man von vorne und von hinten machen - und so lange wiederholen bis man den Span (die Späne) raus hat.


    (Das Schneiden im Zwischenraum von unten nach oben geht allerdings etwas leichter von der Hand, wenn man den Span vorher von oben nach unten mehrfach spaltet. Dazu muss man das Rosenmesser zwischen den Ohren mal von links und mal von rechts ansetzen und nach unten drücken. Dadurch wird der Span in vertikale Zacken geteilt, die von der Spitze des Rosenmessers - von unten nach oben - leichter entfernt werden können)


    Es gibt winzig kleine Schnitzeisen, mit denen man das Ausräumen des Zwischenraumes noch besser machen kann - aber es geht auch mit einem Rosenmesser (und ggf. anschließendem Einsatz von Schleifpapier zum Säubern des Zwischenraumes).


    Wenn gar nichts mehr geht, könnte evtl. auch eine feine Laubsäge Abhilfe schaffen - obwohl ein solches Werkzeug für manch einen routinierten Schnitzer überhaupt nicht in Frage käme...


    Probier's mal aus.


    Gruß

    Bernd

    Hallo Brush,


    herzlich willkommen hier im Forum!


    Man schaue und staune! Die erste Schnitzerei ist ein Gesicht in Birke! Gesichter gehören in der Regel zu den Objekten, die - vor allem dann, wenn sie lebensecht aussehen sollen - am schwierigsten zu schnitzen sind. Alle Achtung! Das hast du sehr gut hingekriegt.


    Hast du hier in Grünholz geschnitzt - oder war die Birke schon trocken?


    Warum hat der Mann Blätter vor dem Mund?


    Noch eine Frage an den Maler: Wie und womit hast du die Blätter gefärbt?


    Gruß

    Bernd

    Hallo Wolfi,


    dein geschnitztes Joch ist ein schönes Stück Deko zum Aufhängen mit einer harmonischen Gesamtwirkung: die Proportionen stimmen. In den Details gibt es noch Verbesserungspotential.


    Gruß

    Bernd

    Hallo Wolfi,


    Danke für's Zeigen. Ich wusste noch gar nicht, dass die Ostereier im Schwarzwald wie Hinkelsteine aussehen und Hüte tragen. Vielleicht ist das aber auch eine Schwarzwälder Maske, in diesem Fall aber keine hässliche, sondern eine schöne Maske. So genau kann man das ja nie wissen, oder? 😉 😊


    Deine Osterhasen sehen aus als hätten sie den größten Osterstress schon hinter sich. Die haben wohl schon so viele Kilometer zurückgelegt, dass der Eine total abgemagert ist, und dem Anderen die Pfoten weh tun...


    Nun ja, gestresste Osterhasen weisen in der Tat darauf hin: Ostern kann kommen.


    Weiter so!


    Gruß

    Bernd

    Hallo Sebastian,


    welches Holz hast du denn da genommen? Sieht nach Kiefer aus. Stimmt das, oder ist es doch ein anderes Holz?

    Mit Nadelholz (Fichte oder Kiefer) würde ich jedenfalls nicht anfangen. Es eignet sich nicht so gut zum Schnitzen.


    Meine Empfehlung (zumindest für den Anfang) wäre Lindenholz oder Zirbenholz. Damit wirst du wesentlich besser zurechtkommen. Probier's mal aus. Du wirst ziemlich schnell einen signifikanten Unterschied entdecken.


    Gruß

    Bernd