Beiträge von Zillertaler

    Hallo Berkow,
    meine Schleifmaschine ist zwar orginell, dafür aber kostengünstig. Ein ehemaliger Schnitzer-Spezi (Lokführer bei der Bundesbahn) brachte mir im Jahr 1979 - 2 Motoren plus Einsatztrommel von Wäscheschleudern aus der Sperrmüll-Sammlung, mit der Aussage hier machen wir was draus im Punkto Schnitz Eisen schärfen. Schon damals gab es im Handel schon Schärfmaschninen mit Sichtschleifscheiben zu einem Preis von über 500 DM.
    Nach umpfänglichen Diskussionen in unserem Schnitzkreis kam dann die Konstruktion (laut Bilder) zustande. Unser Schnitzkreisleiter hatte damals die Sichtschleifscheiben besorgt. Nachdem die beiden Eigenbau-Maschinen fertig waren und funktionierten, haben wir noch 10 Stück für andere Schnitzfreunde gebaut.
    Die Einsatztrommeln (Kupferblech) haben wir als Scheibenabdeckung zwecks Unfallschutz zurechtgeschnitten.
    Aber nun zu Deiner Frage:
    Ich schleife von unten - Bedingung gute Ausleuchtung von oben / mittels Schreibtischlampe - hier sehe ich ganz genau was ich wegschleife, bedingt durch die Langschlitze in der Scheibe. Ein Ausglühen (Blaufärbung) hatte ich noch nie zu verzeichnen,da die Scheibe eine 120 Körnung hat. Eine feinere Körnung wäre sicherlich von Vorteil, da die Nachbearbeitung der Schneide etwas aufwendiger ist. Eine Körnig von 180 - 240 halte ich für ideal, da die Polierarbeiten einfacher werden.
    Leider habe ich noch keine feinere Scheibe gefunden !
    Meine Scheibe hat einen Durchmesser von 210 mm / Stärke 6 mm / Körnung 120 . Im Web habe ich noch keine Scheibe mit feinerer Körnung gefunden.
    Vielleicht kann uns Thomas sowas besorgen. Die Bohrung der Scheibe müßte ich nachmessen (geschätzt 8-10 mm)

    Desweiteren eignet sich die Scheibe exzelent zum Schleifen von Bohrern. Voraussetzung daß man die Schleiftechnik beherscht. Oftmals ist es so, das der Schneidenwinkel nicht stimmt, soll heissen, das die Schulter höher als die Schneide liegt. So ein geschliffener Bohrer ist ein " DOLLBOHRER "
    Hier hatte ich schon Gespräche mit unserem Rainer Bernd, der Angst hatte, daß Ihm die Brocken um die Ohren fliegen.
    Mein Fazit: Keine Angst - einfach probieren - und sich vom Ergebnis überraschen lassen !

    mit Schnitzergruß vom
    Zillertaler

    Hallo Berkow
    zunächst ein Willkommen in der Runde vom Hobby-Schnitzer-Forum.

    Im Prinzip will ich mich dem Thomas Spangler in obigem Beitrag anschließen.
    Nachdem dieses Thema in der Vergangenheit schon erörtert wurde möchte ich Dir meine Schärfweise aufzeigen:
    Als gelernter Schreiner bekamen wir als Lehrlinge schon eingebleut, dass nur ein scharfes Werkzeug eine saubere Arbeit abgibt.
    1. Eisenanschliff:
    Erfolgt bei mir mit einer selbst gebauten Maschine ( Motor einer Wäscheschleuder ) mit aufgebauter Sichtschleif-Scheibe.
    Durch die Lochung sehe ich genau was ich wegschleife ! (Bild in Anlage)
    2. Schleifgrat-Entfernung:
    Hier setze ich die Schneide auf ein Stück Hirn-Hartholz und schlage das Schnitzeisen ein. Der Grat bleibt im Holz hängen.
    Evtl. je nach Gratstärke wiederholen.
    3. Vor-Bearbeitung der Schneide:
    Hier habe ich eine ELU Schärfmaschine MVA 61 mit Lederband und Gummischeibe.
    In Verbindung mit Polierpaste bearbeite ich die Schneide bis zum Glanzpunkt.)Versch. Polierpasten bei Thomas erhältlich.
    3. Nach-Bearbeitung der Schneide:
    Diese erfolgt mit Schwabbel- oder Filzscheiben unter Einsatz von Polierpaste. Speziell bei Gaißfüßen.
    Bei meinen Schnitzerfreunden aus dem Zillertal habe ich gesehen,daß Sie zum Abziehen der Innenkante am Gaißfuß eine Zirbelscheibe mit abgedrechselter Außen V-Kante vewenden. D= 120 mm x Stärke 20 mm. Ich habs nie probiert, aber die haben darauf geschwört.
    Die von mir geschilderte Schärfweise wurde hier im Forum als Arbeitsweise für Individualisten bezeichnet, kann ich verstehen,war für mich aber immer der Weg zum Erfolg.
    mit Schnitzergruß vom
    Zillertaler

    Hallo Dagmar,
    im Prinzip kannst Du alle Harthölzer verwenden, mit der Einschränkung, dass diese durch den Härtegrad schwerer zu baarbeiten sind. Aber das dürfte Dir als Profi bekannt sein.

    In unserem hiesigen Schnitzkreis (hier bin ich nur noch Besucher + Ratgeber) hatten wir vor Jahren das gleiche Thema.
    Hier hatte ich für die Griffe Akazienholz verwendet und sehr gute Ergebnisse erzielt.
    In meiner Jugendzeit hat mein Opa schon aus Akazie Besen- und Schaufelstiele hergestellt, in dieser Erinnerung habe ich damals Akazienholz gewählt. Leider habe ich von diesen Arbeiten keine Bilder.

    Vielleicht ein Typ zu Deiner Anregung. Im Badenerland gibt es mit Sicherheit Rebenholz (bei uns heißt das Wingertsknorze)
    die man für so etwas auch verwenden kann. Aber Achtung die sind teilweise "Sauhart ". Evtl Bearbeitung mit dem Dremel-Fräser.
    Ich hoffe, daß meine Aussagen Dir etwas hilfreich sind und wünsche Dir frohes Schaffen.

    Liebe Grüße vom
    Zillertaler

    Hallo Rainer, :)
    das Element sieht nach meinem Dafürhalten nicht mehr berauschend aus.
    Ich würde Dir empfehlen, bei einem örtlichen Fensterbauer nachzufragen für ein noch gut erhaltenes Fenster.
    Leider wird meist zur Demontage die Flügelrahmen ausgehängt und der Stockrahmen oben und unten durchtrennt, sodaß
    die Demontage schnell geht, dann aber das Fenster unbrauchbar wird.
    Als Fenstermodell würde mir vorschweben, 2 flügelig - evtl.oben mit Rund- oder Spitzbogen.
    Die Flügel mit Sprossenteilung. In diese Felder kann man dann Füllungen mit Schnitzmotiven einsetzen.
    Ich zum Beispiel würde die Füllungen mit den Handwerkswappen der holzverarbeitenden Berufe gestalten.
    Zimmermann - Schreiner - Drechsler - Fassküfer etc.
    In Anlage Bild von meinen Elektro-Verteilerkasten im Haus, die im Orginal ziemlich becheiden aussehen und mich immer gestört haben.

    Gruß Otti :)

    Hallo liebe Schnitzerfreunde,
    der Holz-Zuschnitt für viele Schnitzarbeiten insbesondere für Relief-Tafeln mit Bögen und Schwingungen bereiten vielen eine Schwierigkeit.
    Auch ich hatte dieses Problem zeitweise, obwohl ich eine Bandsäge in meiner Werkstatt habe. Leider ist die Durchlassbreite bei Bandsägen beschränkt und das Aus- und Beschneiden teilweise nicht möglich.
    Hier habe ich in meiner Werkstatt eine kostengünstige und praktikable Lösung unter Einsatz der Stichsäge gefunden. (Bei vielen von Euch sicherlich vorhanden.)
    Einsatz:
    -- 2 Stck. Holz-Arbeitsböcke (falls nicht vorhanden kann ich einen unproblematischen Bauplan vorlegen u.p.Mail übermitteln)
    -- 1 Stck. 19 mm beschichtete Spanplatte als Grundplatte/Schnittfläche - Größe nach Wunschvorstellung und vorhandenem Werkstattplatz.
    -- 1 Stck. Stichsäge
    Herstellung:
    Grundplatte mit Sägeblattloch D=20-25 mm versehen. Anordnung nach Wunsch (siehe Bild) Meine Grundplatte 40 x 50 cm - Stichsäge auf der Unterseite anschrauben. Meine Stichsäge " Holz Her " hat auf der Arbeitsplatte schon 4 Befestigungslöcher.
    Falls nicht vorhanden, selbst welche bohren.
    Anschließend die Grund-Platte mittels Zwingen oder Schrauben mit den Arbeitsböcken verbinden.
    Und los geht das Aus- und Beschneiden / Denkste ! Die BG (Berufsgenossenschaft würde brüllen - da das Aus- und Einschalten unter der Grundplatte eine Fummelei mit Unfallrisiko darstellt.
    Hier habe ich mittels eines Fußschalters (Hegner-Dekupiersägen) eine abgesicherte Lösung gefunden.
    Thomas kann sicher im Rahmen seines Maschinen-Programmes bei Bedarf solche Fußschalter anbieten ! :)

    Solch ein Fußschalter ist für viele andere Maschineneinsätze verwendbar! und somit keine Fehlinvestition.

    mit lieben Grüßen vom
    Zillertaler
    (Otmar)

    Hallo liebe Schnitzerfreunde, :)
    zum Innenausbau meines Hauses (1986) war die Innenbeleuchtung ein Problem. Die Lampen im örtlichen Handel haben ganz einfach nicht zum Stil des Innenausbaues gepasst. Ca.3 Jahre hingen nur Fassungen mit Birne von der Decke oder an der Wand,sodaß ich gezwungen war einen Abschluß zu finden. Die Nachbarn haben schon gefrotzelt " Ist Dir die Kohle ausgegeangen "
    Also mußte eine Lösung her ! - Thema: Selber machen.

    Im Urlaub 1989 ist mir die Lösung in einer Drechselerei Wildschönau/Tirol über den Weg gelaufen !

    Die Lampenschirme habe ich dort gekauft und den Rest in Eigenbau hergestellt. War eine arbeitstechn. Herausforderung die sehr viel Spass gemacht hat, da zwei Gewerke - Drechseln + Schnitzen - gefordert waren.
    Bezüglich der Lampenschirme wäre das für Thomas auch mal eine Überlegung fürs VK-Programm.
    Gefertigt habe ich Stehlampen für Beistell-Tische - Wandleuchten - Wohnzimmerlampen 2 Schirmig (Ochsenjoch) - Esszimmerlampen (3Birnen)
    Die Bilddarstellungen sind ausschließlich für Wandleuchten. Mehr würde den Einstell-Rahmen sprengen. Bei Mehrinfo

    über Konversation melden.
    Wer Fragen hat, melde sich über den Antwort-Button.
    PS:Ich habe noch einige Grundplatten Rohlinge (lt Bild) bei Bedarf einfach melden !
    Für Euer kratives Wirken, im Hinblick auf die kürzer werdenden Tage, ein Beitrag der sicherlich den ein oder anderen inspierieren wird.

    mit lieben Grüßen vom
    Zillertaler
    (Otmar)

    Hallo Dagmar, :)
    bei Deinen Beiträgen gefällt mir besonders, das Deine Schnitztechnik auch die Verwendung größerer Eisen beinhaltet.
    Dies ist ein Merkmal von Handschnitzerei daß den Unteschied zur Maschinen-Schnitzerei optisch darstellt.
    Ein kleines Beispiel:
    Letztes Jahr war ein Spezl bei mir und zeigte mir ganz stolz eine handgeschnitzte Putte, die er für teures Geld in der Hochburg Oberammergau erworben hat. (Holzart: Ahorn)
    Bei näherer Betrachtung habe ich Ihn aufgeklärt, dass er einen Feinfräsling erworben hat, der niemals ein Schnitzeisen - bestenfalls etwas Schleifpapier gesehen hat.
    Bei seiner Preisaussage habe ich Ihn als Hornvieh bezeichnet ! - mit dem Hinweis - "Unser Herr Gott hat einen großen Tiergarten und die Kamele sterben nicht aus "

    Liebe Grüße vom Zillertaler

    Hallo Wolfi, :)
    zunächst ein Kompliment für Deine gelungene Maske, bis zur Fasnet ists ja noch eine kleine Weile.
    Aber zum Thema:
    Da ich nicht weiß,ist die Maske zum Gebrauch bestimmt ? oder nur als Deko-Stück gedacht ?
    Für den Deko-Fall würde ich die Bemalung mit farbigen Color Wachsbeizen (Hat Thomas im Programm) vornehmen.
    Hier bleibt die Holzstruktur noch etwas ersichtlich.
    Das 2. wäre eine Colorierung mit Acryl-Farben. Erhältlich in Maler-Tapetengeschäften.
    Meine hab ich vom ALDI (7 Grundfarben + Pinselset ) wenn ich mich recht erinnere noch keine 20 €.
    Die Farben sind untereinander mischbar (für Zwischentöne) und sehr schnell trocknend.
    Mit dieser Art habe ich schon oft gearbeitet und gute Ergebnisse erzielt.
    Wichtig ist nur nach Abschluß der Colorierung einen klaren Schutzlack aufzubringen. (Glänzend oder seidenmatt)
    Am besten Du machst Dir zuerst mal ein Musterstück um die Wirkungsweise zu sehen.
    mit Gruß vom
    Zillertaler :)

    Hallo Daniel,
    sei gegrüßt und herzlich willkommen im Schnitzer-Forum. :)
    Zu Deinem Handy-Cap habe ich folgendes zu berichten:
    Ende der 1980 Jahre war ich im Zillertal (Stummerberg) in Urlaub, mein Fewo-Vermieter (Polizist in Mayerhofen)
    hatte mich mit einen Querschnittgelähmten Hobby-Schnitzer bekannt gemacht. Der "Hansl" so hieß er, war bei seinem Bruder im Sägewerk abgestürzt und anschließend an den Rollstuhl gefesselt.
    Bei meinem ersten Besuch in dessen Haus war ich von den Socken. Der Hansl hatte eine Schreinerwerkstatt vom "Feinsten"
    und zwar so eingerichtet, daß er vom Rollstuhl alle Maschinenarbeiten (Kreissäge-Hobelmaschine-Bandsäge-Drechselbank) durchführen konnte. Wenn ichs nicht selbst gesehen hätte, würde ich sagen so was gibts nicht, ist aber eine Tatsache.
    Der Schwerpunkt seiner schnitzerischen Tätigkeit lag im Sommerhalbjahr bei Möbeln (Truhen-Anrichten-Eckbänke- etc.
    Im Winter war Krippenbau und Souvenier Krims-Krams angesagt.
    Leider lebt der Hansl und seine Schwester nicht mehr. Da ich über 3 Jahrzehnte meine Urlaube im Zillertal und berufl. Tätigkeiten am IFT-Rosenheim verbracht habe, kam auch der Forumsname "Zillertaler" zustande.
    mit Gruß vom
    Zillertaler
    (Otmar)

    Hallo Jakob,
    wie in all der Zeit meiner Schnitzertätigkeit ist die Holzverleimung für die meisten ein immerwährendes Problem. Selbst bei unserem hiesigen Schnitzkreis war ich als Schreiner immer für die Holzzubereitung verantwortlich.
    Es gibt viele Arten der Holzverleimung - was uns jetzt speziell als Hobby-Schnitzer betrifft, würde ich mal 3 Arten nennen.
    1. Die Stumpfe Verleimung
    Die häufigst angewendete Art - insbesondere beim Laien oder Bastler ohne großen Aufwand umzusetzen.
    2. Die Verbindung mit Lamello-Blättchen
    Ist zwar auch eine relativ einfache Sache, bedingt aber den Einsatz einer speziellen Maschine. Ich habe zum Beispiel eine ELU-Dublofräse speziell für diese Arbeit. Die Maschine kann aber auch als Schattenfugen - Säge eingesetzt werden. In der Regel für den Hobbyisten zu teuer !
    3. Nut + Federverbindung
    Diese Art ist für fasst alle die in Ihrer Werkstatt eine Kreissäge haben, mühelos umzusetzen. Zum Beispiel: Ich will ein Reliefbrett in der Holzstärke 30 mm > … verleinem / 1,00 m hoch x 0,60 m breit. Das Sägeblatt HM bestückt hat eine Zahnstärke von 3,2 mm.(Die häufigste Zahnstärke) Ich habe mir eine Holzfeder aus Sperrholz von 4 mm Stärke und 30 mm Breite geschnitten. Jetzt stelle ich meinen Anschlag von der Kreissäge auf 13 mm Breite ein (Höheneinstellung vom Sägeblatt 15- 16 mm ) und schneide einen Nutschlitz auf der Verleimseite in die 30 mm Kante. Dann das Brett umdrehen und den Vorgang wiederholen !

    Sollten einige oder viele an einem gesonderten Beirag für Holzverleimung interessiert sein, bin ich gerne bereit einen gesonderten Beitrag in Form von Fotos und Skizzen einzustellen. Nur wegen 2 Stck lohnt sich der Aufwand nicht !
    Gebt Nachricht wenn Interesse besteht.

    mit Gruß vom
    Zillertaler

    Hallo Thomas,
    Hast Du schon mal ins Drechsler-Forum geschaut ? Ich glaube schon - bin mir aber nicht sicher !
    drechsler-forum.de
    Ich finde die Aufmachung übersichtlich und gelungen.
    Was mir wichtig erscheint ist eine klare deutschsprachige Kennzeichnung für alle Bereiche - mit dem Hintergrund dass viele
    Forenmitglieder - hier insbesondere die ältere Generation den englischen Schicki Micki nicht gelernt hat.
    Wir haben doch als Deutsche eine sehr schöne Sprache, mit der man alles ausdrücken kann. Warum vergewaltigen wir uns selbst ?
    In der allgemeinen Werbung ist dieser Trend leider üblich und geht an den Zielgruppen der älteren Generation vorbei.
    Diese Generation hat aber oft die Kohle und kauft nicht weil Sie den Inhalt nicht deuten kann. Solche Werbeleute oft hoch überbezahlt u. mit Titeln dekoriert müßten unter normalen Umständen wegen " Geschäfts-Schädigung" enttfernt werden.
    Kein Mewnsch macht die Gegenrechnung - Was wäre wenn ?

    Grüße vom
    Zillertaler

    Hallo Jakob,
    damit mir wie von Dir unter Punkt 15 beanstandet (Beitragsverlust) nichts passiert, erstelle ich meine Themenbeiträge vorab in Word oder Excel per Ordner Spangler-Beiträge.
    Diese kann ich dann per kopieren und einfügen im Forum einsetzen. Über meine Holzbilder-Galerie - mittlerweile 12 Gigabit - lade ich die entsprechenden Bilder hoch.
    Ich bin zwar nicht der große PC-Fraek - aber diese Vorgehensweise hat sich bei mir bewährt.
    Großer Vorteil: Der Entwurf kann auch kurzzeitig ruhen und ggfls. überarbeitet und geändert werden.

    mit Gruß vom
    Zillertaler

    Hallo liebe Schnitzerfreunde, :)
    nach längerer Abwesenheit bin ich wieder an Bord. Nochmals Danke an Thomas für seine Unterstützung.
    Hier zur Anregung und für Eure Kreativität, die Entstehung eines Figurenbrettes für einen Hl. Urban (Schutzpatron der Winzer)
    Das Figurenbrett hat eine Höhe von 1,40 m- Breite 0,60 m - Holzstärke 32 mm Das Brett ist mittels Nut und Federverbindung in 10 cm Streifen verleimt. Die Holzart ist Weyhmouthskiefer - Oberflächenbehandlung mit CLOU Einschichtlack seidenmatt 2 Anstriche mit Kurzflour-Rolle.
    Der Rohling aus Lindenholz, angeschnitzt, und noch nicht beendet.
    Die Gesamthöhe von 1,03 m. Die Breite beträgt 0,35 m.

    Liebe Grüße vom
    Zillertaler










    Hallo Tasmandevil,
    was den Thomas Becher betrifft würde ich mir nicht allzu große Sorgen machen, denn daß ist die Person absolut nicht wert.
    Vergleiche ihn mal mit unserem Thomas Spangler - das sind doch Lichtjahre. Schade nur für Deine verlorenen Beiträge die mit Sicherheit zeitraubend waren.
    Haks ab unter dem Begriff nagative Erfahrung.

    mit Gruß vom
    Zillertaler

    Kann ich nur bestätigen - der Geruch ist einmalig - etwas von Weihrauch. Habe früher bei meiner Arbeit besonders in der Weihnachtszeit abends wenn die Kumpels zur Inspektion kamen (Glühweinparty in der Werkstatt) ein paar Leisten mit
    der Kreissäge aufgeschnitten um dieses Duft-Flair zu erzeugen.

    Gruß vom
    Zillertaler

    Hallo Rentner-Sezi,
    als ehemaliger Fenstertechniker, kann ich sicher Deine schöpferische Blockade etwas mildern.
    Schick uns doch ein Bild von diesem Fenster. Ich habe schon eine Vielzahl an Ideen im Kopf.
    Du weißt ja, die Hände funktionieren nicht mehr so wie sie sollen, aber die Birne ist noch hell wach !

    Grüße Otti