Beiträge von Berkow

    Otti, das sehe ich aber anders. Warst gerade du es, der sich gerne mit ihm unterhieltest und über viele Schnitzsachen einen regen Austausch geführt hast. Das er sich ab und zu im Wort vergriff, sehe ich nicht als Grund ihn zu tilgen. Er hat sehr viel experimentiert und sehr gute Vorschläge eingebracht. Ich bedaure noch heute, das es zu diesem Zwist kam. Ich bin der Meinung, dass man die Sperre aufhebt und das Geschriebene stehen lässt. Ich bezweifle, das Tasmandevil sich nach Aufhebung der Sperre sich hier noch einmal zeigen wird.

    Sorry, aber das ist meine Meinung von

    Berkow

    Hallo Rainer

    Den Vorrednern muss ich nichts hinzufügen. Ich hätte die Innenschale glatt gelassen und nur der Musterung des Holzes den Vorzug gegeben. Die Wirkung wäre meines Erachtens stärker. Schließlich ist es eine Schale. Weniger ist manchmal mehr. Sorry.

    Grüße

    Berkow

    Hallo Gertzata,

    mir gefallen deine vorgestellten Schnitzereien. Du bist ja sehr auf Gravur geeicht. Deinem Wohnort entnehme ich, dass du nicht gerade von nebenan kommst. Trozdem meldest du dich auf deutsch. Kannst du näheres von dir beschreiben. Vor allem, wie hast du uns gefunden?

    Grüße aus Berlin

    Berkow

    Na dann vermerke auch bitte deinen Wohnort in deinen persönlichen Eitragungen. Ich habe geschrieben, das ich auf Leute nicht mehr reagiere, wenn Name oder Nickname und Herkunft nicht zu ersehen sind. Ich bin da etwas altmodisch. Wäre schade als Berliner auf einen Berliner nicht antworten zu wollen.

    Zillertaler, da muss ich dir recht geben. Wenigstens sollte man wissen aus welcher Gegend derjenige ist. Ich werde auch nicht mehr auf solche Leute antworten. Der von den Eskimos hat nicht einmal einen Nicknamen.

    Hallo Stefan,

    schön wieder einmal einem aus dem Erzgebirge begrüßen zu können. Ein Schnitzverein ist natürlich hervorragend. Da kannst du schnell etwas lernen. Übrigens hat Eibenstock ein hervorragendes Hallen und Spaßbad. Das konnte ich bereits prüfen.


    Grüße

    Berkow

    Halejulia,

    hatte ich doch den richtigen Riecher für Federstahl. Wie verfährst du bei den verschiedenen Temperaturen für die Warmumformungen, Glühen und Härten. Ich habe einmal gelernt, dass man es bei den tieferen Temperaturen die Temperaturen anhand der Anlassfarben erkennen kann. Bei den höheren Temperaturen benötigte man Segerkegel.

    Heute ist das ja alles anders. Welche Verfahren gibt es heute für die Temperaturmessung beim Schmieden. Vor allem, wie verfährst du. Ich glaube gelesen zu haben, dass du einen Brenner mit Schweißgas einsetzt. Ist da nicht die Gefahr des Verglühens gegeben?

    Grüße

    Berkow

    Hallo Martin,

    ich kann deine Stahlbezeichnung nirgends finden. Ein anderer hier im Forum glaube ich, nannte die gleich Bezeichnung.

    (Ich bekomme diese schlecht lesbare Tabelle nicht mehr heraus)


    Das sind Stähle, die für Schneidwerkzeuge angegeben sind. Aus deiner Bezeichnung kann ich nur entnehmen, dass Silizium enthalten ist. Vielleicht bezeichnet die 56 einen St-Stahl (Baustahl) ?

    Ich frage deshalb, weil ich mich auch schon mit dem Gedanken trug, Werkzeuge selbst herzustellen.


    Grüße

    Berkow

    Mit drum herum ist doch vorbei. Da ist doch alles schon weggenommen. Für sein erstes Mal ist es doch gelungen. Jetzt bleibt nur noch die Feinarbeit. Da kann er sich von deinen Vorlagen Rainer, etwas abschauen.

    Was mich noch interessiert. Martin, was nimmst du für einen Stahl für deine Messer. Ich besitze noch Federstahl von einem Auto. Kann man den für Messer verwenden?

    Grüße

    Berkow

    Versuche es ruhig mit einem aus Knetmasse oder Ton geformten Würfel oder Quader deine Figur mit einem Messer herauszuarbeiten. Wenn es zu viel ist, kannst du es einfach wieder ausbessern. Damit bekommst du das Gefühl für das Schnitzen in die Tiefe.

    Grüße

    Berkow

    Hallo Fito,

    dein Werk ist ohne weiteres zu retten. Du hast ja nach hinten noch eine Masse Holz. Dein Problem ist die dreidimensionale Sicht. Du hast schon angefangen die Hörner herauszuarbeiten, obwohl die erst weiter hinten kommen. Das zu tiefe reingehen mit dem Dremel an der Schnauze macht noch nichts. Lege als erstes den Kopf unterhalb der Schnauze frei. Oben kannst du den Kopf ebenfalls weiter freilegen. Doch passe auf, weil dann die Hörner kommen. Die jetzigen musst du fast wegnehmen. Sie sitzen eben weiter hinten. Ehe du weiter schnitzt, hole dir Knete (nicht die weiche, sondern etwas härtere) und versuche das Tier zu formen. Es muss kein Kunstwerk werden. Aber dabei wirst du merken, wie das mit den Dimensionen ist.

    Grüße

    Berkow

    Viele haben nicht ihren Wohnort in ihr persönliches Profil eingetragen. Ich sehe es gerne, wenn man weiß, wo derjenige her ist. Vielleicht kann das der eine oder andere noch nachholen?

    Grüße

    Berkow

    Langsam wächst ja eine Berliner Gruppe heran. Mal schauen, was auf den Tisch gebracht wird und ob es von Dauer ist. Man möchte es hoffen. Deshalb begrüße ich den Eintritt hier und wünsche frohes Schaffen.

    Grüße

    Berkow

    Ein guter Schnitzer benötigt mindestens eine Woche dafür. 40*20 DM = 800 DM. Da kommt Zillertalers Angabe schon hin. Nur besteht wenig Nachfrage nach solchen Werken. Außerdem konnte ich den Namen der Schnitzerin nicht einmal im Internet finden, was der Angelegenheit nicht dienlich ist. Man kann solche Sachen nur behalten und auf eine bessere Zeit warten oder unter Wert einfach loswerden.

    Grüße

    Berkow

    Hallo Dirk,

    Das mit den Fluchtpunkten ist schon richtig. Nur bei den Verhältnissen, wie bei dem Hobel ist ein Zeichnen nach Fluchtpunkten unerheblich. Diese würden weit außerhalb der Zeichnung liegen oder der Hobel wäre sehr klein. Das trifft eher auf Landschaften und tief gestaffelte Häuserzeilen zu. Eine Parallelverschiebung ist in diesem Fall angezeigter.

    Grüße

    Berkow

    Hallo Christian,

    die Schnitzarbeit kann sich sehen lassen. Hast du da unterschiedliche Hölzer genommen? Auf dem Bild ist der untere Teil heller. Kritisieren möchte ich deine Zeichenkunst. Wenn man perspektivisch arbeitet, müssen alle Linien parallel sein. Nur wenn es in die Weite geht, verjüngen die sich nach hinten (z. B. Zugschiene). Die Linien des Schneideisens mit der Halterung stimmen nicht mit den Linien des Hobelkörpers überein. Das die Schriftführung unterschiedliche Richtungen aufweisen ist mehr oder weniger Geschmackssache. Darüber solltest du noch einmal nachdenken, ehe du es verkaufst oder verschenkst.

    Grüße

    Berkow